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Am Campingplatz Teil 1

Von Feierabend-Mitglied Dienstag 25.10.2022, 08:21



Mein Name ist Theo. Ich bin 25, Student der Geographie und habe seit neusten das Thema Camping für mich entdeckt. Habe mir dazu einen kleinen Campingswagen mit meiner Freundin gekauft. Anne, heißt sie, ist 23, klein, dick und hat einen schweren Busen und dicken Hintern. Blonde Haare. Den hat sie von ihrer Mutter die genauso aussieht und nur in älter. Schon beim ersten Treffen bei Ihr zuhause war sie mir aufgefallen und da Anne und ich gerne Rollenspiele spielen und sie auch sehr versaut ist, war irgendwann auch Ihre Mutter Teil unsres Spiels. Aber darum geht es nun nicht. Wie gesagt ich habe mir einen kleinen Wohnwagen gekauft. An einem kleinen Campingplatz mit einem Weiher haben wir ein schönes Plätzchen gefunden. Direkt neben den Dauercampern, wo derzeit aber nicht allzuviel los ist. Na ja auch nicht so schlimm. So konnten wir unsren Wohnwagen richtig einweihen. Samtags abend tranken wir wohl einen zu viel und fielen hemmungslos im Wohnwagen übereinander her. Anne hatte nur kurze Hosen an und selbst die schaffte sie nicht mehr auszuziehen als ich diese beim reingehen in den Wohnwageneinfach zur Seite schob, sie gegen den Schrank drücke und meinen Schwanz an ihrem Slip vorbei in ihre nasse Muschi schob und sie heftig von hinten nahm, so dass der ganze Wohnwagen heftig wackelt. Ihre Hüften nagelt ich gekonnt am Schrank fest, so dass sie mir ihren dicken Hintern im gleichen Rhythmus entgegenstreckte und ich tief in sie eindringen konnte, ihr mehrmals leicht in den Nacken biss und Ihre großen Brüste knetete was sie sichtlich genoß. Aber es war ja auch keiner da. Insofern fickte ich meine Freundin lange und ausdauernd und wir achteten auch nicht auf das was um uns rum geschah. Theo, lass uns nach draussen gehen stöhnte sie. Ist ja keiner da und ich wollte schon immer mal in der Öffentlichkeit….Mein geiles Weibchen. Ich zog also meinen Schwengel raus und wir gingen flugs raus. Nicht jedoch bevor anne sich schnell ganz ausgezogen hatte. Die Bank neben unsrem Wohnwagen war perfekt. Anne legte sich rücklings breitbeinig vor mich, ein Bein auf die Lehne, so dass ich ihre nasse Möse im dunklen glitzern sah. Ich ging auf die Knie und schob meinen Dicken tief in ihre Lustgrotte, legte mich über sie und nahm sie in der ach so geilen Missionarsstellung wo ich schön auf ihrem dicken Bauch lag und die zumindest einen ihrer prallen Schenkel um mich legen konnte. Wild aber gefühlvoll stieß ich zu, als ich im Gebüsch ein Rascheln vernahm, meinen Kopf zur Seite legte und eine dunkelhaarige Frau, die ich nur kurz erblickte, sah die sich dann scheinbar ertappt zurückzog. Aber das war wie eine Startschuß für mich. Heftiger nahm ich meinen Freundin, die leise stöhnend kam und sich auf die Lippen biß um nicht zu laut zu sein. Ich spürte meinen Saft schon aufsteigen als Anne leise fast unschuldig flüsterte..Spritz alles auf mich. Spritz mir alles auf meinen Bauch und meine Titten…..und der Bitte kam ich gerne nach indem ich mir vor ihren Augen meinen Schwanz wichste und die Sahne über ihren Bauch spritze, den sie dann genüßlich verrieb und anschließend noch mit der Zungenspitze die letzten Tropfen ableckte. Das war toll, sagte Anne, dass müssen wir unbedingt nochmal machen. Hast Du auch die Frau entdeckt die uns zugesehen hatte? Die stand da schon ne Weile da, hatte sie direkt bemerkt und sie hat uns beobachtet. Aber du warst wohl zu geil, lachte sie.
Am nächsten Morgen schien die Sonne. Wir frühstückten draussen, ich hatte extra Brötchen geholt und es war einfach herrlich. Guten Morgen, schallte es weibliche freundliche Stimme vom Nachbarwohnwagen, der von Dauercampern genutzt wurde. Neue Nachbarn, wie schön. Und habt ihr zwei gut geschlafen, grinste sie und mir und Anne blieb fast das Brötchen im Hals stecken. Das war unsre Beobachterin. Anfang 50. Trug ein sehr ordentlich gefülltes Top und Minirock, dunkle Haare und hatte eine wunderschön braune Haut. Sie war nicht schlank aber auch nicht dick. So genau richtig, dachte ich. Immer schön, neue und vor allem mal junge Nachbarn zu haben. Nicht immer nur die Alten. Wäre schön, wenn ihr heute Mittag zum Kaffee rüberkommt. Meine 2 Töchter kommen auch und dann ist denen nicht so langweilig………

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