Am Campingplatz Teil 2
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Feierabend-Mitglied
Dienstag 25.10.2022, 08:36
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Mittags warfen wir dann unsren Grill an. Steaks und hausgemachter Kartoffelsalat von Annes Mutter. Einfach entspannend. Unsere Nachbarin hatte sich auch im Bikini in den kleinen Vorgarten gelegt. Und das was ich da sah, war zum anbeißen. Ein dezenter Bikini der ganz schön eng saß. Ihre großen Brüste quollen fast aus dem Oberteil und wenn man genau hinsah, und das tat ich, konnte man die Nippel unter dem dünnen Stoff erahnen. Hey, rief Anne, nicht nur sie ansehen , ich bin auch noch da, und lachte. Kann es sein, dass ihr Anblick dich anmacht? Deine Badeshorts lassen so etwas erahnen. Ich weiß ja wie dich Frauen in dem Alter anmachen. Meine Mutter hast du ja auch schon mit Blicken ausgezogen, grinste sie. Aber mir gefällt das. Dabei rückte sie den Stuhl neben mich und griff mir in die Hose. Na, da habe ich wohl recht geahnt, grinste sie. Der ist ja steinhart. Macht sie dich so geil? Ich grinste nur und Anne wusste bescheid. Na da muß ich ja später aufpassen beim Kaffeetrinken, dass Du nicht mit der Latte da sitzt. Aber das haben wir gleich. Ich schaute immer wieder zu unsrer Nachbarin, die sich nun auf die Liege gelegt hatte und die Beine in unsre Richtung mehr spreizte als es sich schickte. Sie wußte genau was sie machte. Anne wichste mir meinen harten Schwengel in den Badeshorts und gab sich auch keine große Mühe das vor unsere Nachbarin zu verbergen, die sich aufgesetzt hatte und nun ihrerseits uns beobachtete. Da Ihr Wohnwagen nicht einsehbar war, öffnete sie den verschluß ihres Oberteils und ließ es achtlos zu Boden gleiten. Ihre schweren Brüste bahnten sich den Weg in die Freiheit und ich konnte nicht mehr an mich halten. Wie ich sag wie geil diese waren und wie hart ihre Brustwarzen schon waren spritzte ich direkt in die Badeshorts und die Hand von Anne. Ah wie geil. Anne grinste zuerst mich und dann die Nachbarin frech an, zog die Hand aus der shorts und leckte genüsslich mein Sperma von ihrer Hand. Was wiederum die Nachbarin mit Interesse beobachtete.
Am späten Nachmittag war es soweit. Bei der Dauercamperin herschte nun doch rege Betriebsamkeit und sie hatte Besuch von Ihren Töchtern bekommen, die ihrer Mutter doch sehr ähnlich sahen. Zumindest die große Oberweite und das hübsche Gesicht hatten sie wohl geerbt. Wir zogen uns also was lockeres an und gingen rüber. Bei Anne bestand ich aber drauf, dass sie etwas mit Ausschnitt anzog, den das liebte ich. Gut, dass was sie anhatte war dann wirklich sehr tief ausgeschnitten. Mit großem Hallo wurden wir in der kleinen Runde aufgenommen und fühlten uns auf Anhieb wohl. Eva, so hieß die Gastgeberin stellte uns ihren jungen Töchtern vor und auch sehr leger gekleidet nur mit kurzer Hose und Bikinitop da saßen. Mensch ich muß mich noch ans Campen gewöhnen sagte Anne, sonst hätte ich auch nur ein Top angezogen. Zieh es doch aus, sagte Eva. Da grinste Anne. Na ich würde gerne. Aber drunter bin ich nackt und das geht dann doch nicht. Selbst hier. Wir alle lachten. Wir unterhielten uns angeregt. Und auch oftmals mehr als zweideutig, was aber allen gefiel. Ich saß gegenüber den 2 Grazien mit ihrer Mutter und Anne saß neben mir. Mein Blick konnte sich nicht an den Mädels sattsehen. Das blieb nicht unbemerkt, störte aber auch niemanden in unsrer Runde. Ich denke mal die Mädels waren es gewöhnt, dass man ihnen auf die Brüste schaute. Ok, ich war wohl manchmal ein wenig lange drauf. Aber vor allem hatte es mir Eva angetan. Sie saß da, trug ihren Minirock und hatte auch nur das Oberteil an. Und hier mußte ich einfach hinsehen. Ihre dicken Brüste und das kleine Bäuchlein. Einfach erregend. Und dazu diese braune Haut. Ein toller Anblick. Ich mußte mich zusammenreissen um nicht schon wieder ein Rohr zu bekommen. So Mutter, sagte eine der zwei dann. Wir müssen gehen. Aber du bist ja in bester Gesellschaft. Die zwei scheinen ja sehr nett zu sein. Und pass auf Mutti, konnte sich die jüngere der zwei es nicht verkneifen. Theo scheint wohl auf großen Busen zu stehen so wie er uns und dich angesehen hat, lachte sie. Und alle lachten mit. Tschüß macht es gut, wir hoffen wir sehen uns mal wieder. Und unterhaltet unsre Mutter noch schön……..