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Betttwäsche

Von speedygonzalez Dienstag 21.05.2024, 10:10

„Meinst Du, so?“ „Genau, auf den Rücken, die schönen Beine mit den süchti-gen Kniekehlen hoch und weit aufmachen. Gib mir dieses eine Bein.“ „Keine Kniekehle!“ Ich hielt mich daran fest und schob mich seitwärts quer zu ihr vor die Schenkel. Dieser Brocken, wie sie ihn nannte, stupste dabei an ihr Schlitz-chen. Kaum fühlte die temperamentvolle Kati ihn dort, kam Bewegung in ihren Leib. Sie versuchte, näher zu kommen, zog sich an meinem Bein und der Hüfte näher heran. Ich half mit ihrer Brust mit. Um die muss ich mich nachher noch mehr beschäftigen, ging es mir durch den Kopf. Momentan war es die Knospe, die zum Widerstand reizte, je mehr man zupfte.
Konnte mich aber nicht von Katis Leib ablenken, der immer mehr versuchte, die Kuppe meines bockigen Untermieters tiefer zwischen ihre Falten zu brin-gen.
Es ist dieser Moment des ersten Kontaktes mit einem geliebten Menschen in so einer sinnlich höchst aufgeladenen Stimmung, wenn die Nervenspitzen der Berührung entgegenfiebern, auf das Endlich Endlich erpicht, der mich erschau-ern lässt, die Nervenenden wie mit statischen Schlägen auf die Berührung reagieren.
Auf und ab ruckte sie, unmerklich gelangte er auf ihrem Saft gleitend, immer tiefer, bis er stecken blieb. Immer wieder dieses feine Zucken, wie von Strom in der Spitze. Aufgeregt sah sie mich an. Halb erbost, halb erheitert. „Du fauler Sack, Du hast zugesehen, wie ich ihn mir selber reingeholt habe.“ „Sicher, aber es waren auch Deine Sorgen, ob so bei Lichte besehen, pas-sen würde. Tut er doch, wie gestern Nacht, oder?“ Sie lachte los. „Jau, tut er, und wie, aber muss man denn hier alles selber machen?“ „Jetzt nicht mehr. Komm.“ Ich hielt ihr die Hand hin und sie zog sich auf mich drauf. Die Hände in den Haaren ritt Kati los, einer der schönsten Anblicke, die ich kannte.
Wer hier mit wem? Immer wieder ließ sie sich ächzend fallen. „Komm, Manni, nimm mich.“ Genau, ich wälzte mich mit ihr, nagelte ihre Hände neben den Kopf und ihr Gesicht zeigte reine Lust. Ich schlug zu, bis ihre Brüste flogen, begleitet von unseren Lauten, die einfach aus der Kehle kamen und unsere Lust verrieten. Ihr Gesicht nach innen ließ ahnen, dass sie auf etwas wartete, ihre Augen suchten mich, wir verstanden uns. Ich konnte noch, blieb tief oben in ihr und wiegte mich auf ihrem Leib, gab ihr den Rhythmus, den sie wollte. Es würde – würde? - würde - ja - JAA! Kati, dieses Energiebündel krümmte sich zusammen, ihr Gesicht zeigte die hohe Anspannung, die Leistung, als es aus ihr herausspritzte. Wie ein Fisch an der Angel krümmte und streckte sie sich, bis sie endlich schweratmend liegenblieb.
„Mein Gott …“ Sie schüttelte den Kopf.
Ich wollte neben sie, sie hielt mich fest. Nein, so musste es sein, begraben unter dem Mann, unter dem sie in solchen Momenten begraben sein wollte. Ich hielt sie umschlungen und drückte mich ganz sanft tief hinein. Ich wollte es auch. Dort gehörte ich hin, dort musste ich nun sein, so hart, wie ich noch war.
Bis Kati es auch merkte. Zunächst verschleiert, dann aufmerksamer Blick. Sie erkannte meine fordernde Lust auf mehr. Fragen im Blick. Hast Du …? Nein. Zufrieden schlossen sich ihre Augen mit einem Lächeln. „Mach.“
Junior besah sich ihren Tempel. Das ist nämlich so. Hinter dem Schlitzchen liegt ein Tempel, in den nur ganz wenige rein dürfen. Er durfte, ging hierhin, ging dort hin, schaute außen nach, wie es der Orchideenblüte ging und fand wieder hinein, tief hinein, tief hinauf. Ihr Bäuchlein antwortete, ihr Schlitzchen fasste mich fester. Ich ihre Brüste, diese runden Hügel, die nur Frauen haben und die es lieben, gehalten zu werden. Kati bot sie mir an. Mund, Küsse, die Spitze halten, ziehen, sie stöhnt, ruckt, umklammert mich. „Jaaaa - jaaa - komm – koooomm!“ Es wurde wieder feucht, diesmal von uns beiden. Fest hielt sie mich, bis ihre Spasmen verklangen, wie meine auch.

Später
Ich ließ mich nieder, bis sie mich seitwärts schob.
Viel später.
„Oh, Mann, Du willst es aber wissen.“
Verträumtes Lächeln sah mich an. „Immer wieder gern.“ „Haste recht …“
Mit Blick umher, Kopfschütteln.
„Eventuell sollten wir überlegen, uns vorher in die Wanne zu legen …“
„Schaffen wir nie.“ Kopfnicken. „Stimmt auch wieder.“ „Also was?“ „Bett beziehen.“ „Dafür müssten wir aufstehen.“ „Auch das noch, ich kann jetzt ja schon kaum laufen.“ „Du sollst auch nicht weglaufen, sondern nur helfen, das Bett frisch zu beziehen.“
Noch später
Mühsames aufrichten und strecken. Hübsch sieht sie aus, wenn sie sich so streckt. Das macht sie zu einem Hinkucker. Ach, das macht sie eigentlich immer, besonders wenn sie nackt ist. Es gibt da zwei Dreiecke, das Große von den Knospen zu dem Delta und das Kleine von den Leisten bis zu ihrem Schlitzchen. Nur war der Busch hier radikal entfernt worden bis auf ein kleines Ausrufezeichen, ein „Huhu, hier bin ich!“ Vollkommen ausreichend, ich bin ganz vernarrt in diese Dreiecke.
Das fing ja schon gut an. Als ich mich bückte, um die Laken aus dem Schrank zu holen, war sie mit der Hand schon da und umfing den Sammler für die Glückshormone. Fast wäre ich mit dem Kopf gegen ein Wäschebord geknallt, doch entkommen ging nicht. Sie hielt mich von hinten, zog sich ihre Beute heran und schlängelte mit der Zunge.
„Mensch, Kati, … wollten wir nicht …?“ Kopfschütteln, ich spürte es bis in die Knollen. Notgedrungen musste ich abwarten, bis sie mit … der Inspektion? fertig war. Nass gescheckt versuchten wir es dann, kamen aber nur so weit, bis sie das Laken ausbreiten wollte. Zufällig war ich grade hinter ihr und erfasste ihre Orchideenblüte. Auch wenn sie die Beine geschlossen hielt, wenn sie sich bückt, ist das eine Signalwirkung, wie beim Raketenstart. Da kann sie die Beine noch so sehr zuhalten, so nass, wie sie mich geschleckt hatte, gab es keinen Widerstand. „Manni … Mensch, Manni … ach, mach weiter, Du Rabauke!“
Wir fielen auf den Haufen Bettwäsche und trieben es, wie verrückt.
Verrückt mussten wir wohl sein, denn hernach mussten die Betten noch einmal … aber da sperrte sie mich aus.
Die Welt ist ein Jammertal – oder manchmal

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