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Der Krankenhaus Aufenthalt

Von Juerschen Samstag 21.05.2022, 19:55

Ich war vor ein paar Wochen im Krankenhaus, wegen einer OP. Mir wurde gesagt, danach werde ich für 2 bis 3 Tage auf die Intensivstation gelegt um besser überwacht zu werden.
Für die OP bekam ich den OP Kittel, wurde rasiert und dann am nächsten Morgen früh in den OP geschoben.ich bekam noch mit, wie mir mehrere Zugänge gelegt wurden und die Elektroden angeklebt wurden. Dann bekam ich eine Maske aufs Gesicht und mehr bekam ich nicht mehr mit.
Als ich wach wurde, lag ich schon in der Intensivstation, war an allem Möglichen angeschlossen, es piepste an allen Ecken und Kanten. Eine der Schwestern begrüßte mich freundlich, fragte ob alles in Ordnung sei und ob ich Schmerzen hätte. Alles gut sagte ich, nur konnte ich mich nicht so richtig bewegen, schlief aber gleich wieder ein. Mehrfach war ich kurz wach, bekam auch mit, wie die Ärzte nach mir schauten. Ich bekam etwas zu trinken, abends das Essen.
Die folgende Nacht schlief ich fast durch bis zum Frühstück. Dann kam die Visite, der Raum war fast zu klein, soviel Ärzte und angehende Ärzte waren da. Den Tag lag ich da, schlief viel, bekam den Fernseher angeschaltet. Dann sollte ich mich aufsetzen und mit 2 Schwestern lief ich ein Stück über den Flur. Die nächste Nacht wurde eine Frau in mein Zimmer gelegt, sie wurde Notoperiert, was ich mitbekam aus dem Gesprächen.
Morgens als die Schwestern kamen um mich zu wecken, war ich schweißgebadet, hatte eine Erektion, so können wie sie nicht da liegen lassen, wir machen uns eine Schüssel mit Wasser und waschen sie. Als sie mir das OP Hemd auzogen um mich zu waschen und das Bett frisch zu machen war die Erektion noch immer da. Vorsichtig haben sie mich gewaschen, aufgesetzt und den Rücken gewaschen, dann die Beine und meine Männlichkeit. Vorsichtig und mit warmen Wasser, dann umfasst eine der Schwesterm mit dem Waschlappen auf ihrer Hand meinen dicken Penis und beginnt langsam die Vorhaut hoch und runter zu bewegen. Da ich das noch nicht hatte dass eine Frau mich so geil macht, eine weitere dabei zu sieht, wurde mein Puls und meine Atmung schneller. Die Hand im Waschlappen um meinen Penis verlangsamt das Tempo, doch meine Atmung geht in leises stöhnen über, was ich nur schwer unterdrücken kann. Ich glaube, das wollte ich auch nicht unterdrücken, denn es bereitete mir eine gewisse Lust, der Patientin neben mir das mitzuteilen und auch den beiden Schwestern zu zeigen, dass es mir gut tut, wie sie mich befriedigen. So wurde das stöhnen etwas lauter bis die zweite Schwester mir ihre Lippen auf meine drückt und ihre Zunge meine Lippen öffnet, so können unsere Zungen miteinander ihren erotischen Tanz tanzen. Bis ich den Orgasmus nicht mehr zurück halten konnte und meine Sahne aus dem kleinen Loch in der Eichel in hohem Bogen heraussprudelt und mein harter Penis zuckend den Rest der Sahne hervorbringt und der Dame auf den Waschlappen läuft. Durch die Zunge im Rachen wird mein lustvolles Stöhnen etwas gedämpft. Als die Krankenschwester den Waschlappen ausgewaschen wieder über ihre Hand stülpt um meinen Penis zu waschen, ist es etwas unangenehm für mich, da die Eichel recht empfindlich auf die Berührung reagiert, doch ich halte es aus. Nachdem sie dann das Bett frisch bezogen haben, gehen sie grinsend aus dem Zimmer. Nach der Visite bekam ich noch ein Frühstück und wurde danach auf die Normalstation verlegt. Weder die beiden Schwestern noch die andere Patientin habe ich noch einmal gesehen.

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