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Glück und Ohnmacht

Von Rotschwanz Freitag 10.06.2022, 13:04

Ich liege neben dir im Bett nackt und völlig in mich verliebt, weil du neben mir liegst. Die Lampe neben dem Bett ist an, denn so kann ich dich besser sehen. Die Konturen deiner weiblichen Landschaft gefallen mir und ich bin sehr zufrieden mit dieser Situation. Ich sehe deine Brüste an und denke, Brüste nenne ich sie, weil sie jetzt so rund und weich und warmherzig sind. Wenn du auf mir sitzt und ich in die Vollen fassen kann, sind sie für mich deine Titten und ich bin dir dann völlig ausgeliefert. Momente, die mich liebevoll berühren und fast ohnmächtig machen vor Glück. Ebenso ist es mit deiner Muschi. Mal ist sie der Schoß, den ich staunend und erfürchtig bewundere wie einen Tabernakel der Lust. Möge dieser Kelch mir viel Freude bereiten und mich trunken machen nach mehr. Mal ist sie die Grotte und ich dein Grottenmolch, der einfach nur froh ist, in dir zu sein. Und manchmal ist es auch die Fotze, feucht und gierig, keine Frage, sie will mich ganz in sich verschlingen. Sie ist es, die mich soweit bringt, dass wir so geilen Sex haben, bis sich Atmen wie Ficken anfühlt. Ich lege den Finger auf deine Lippen, Wellen pusieren durch meine Fingerspitzen und ich bin dein Schoßhündchen und Hengst zugleich - mehr geht nicht. Diese Augenblicke machen ,mich zuim glücklichsten Mann des Universums.

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