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Höllische Teufeleien zum 4. Mal

Von Feierabend-Mitglied Mittwoch 04.01.2023, 11:48

Weiter geht`s: aber nur für Leute von über 70 Lenzen / Teil 4
Jüngere verstehen diese ehrliche und wahre Geschichte vielleicht nicht

Der Eingang zur Höhle war jetzt ganz weit offen. Dieser kleine Knubbel oder neugierig heraus guckende Spitze oberhalb des Tores zur Unterwelt an der Spalte gaben nicht nur ein wunderschönes Bild ab. Ein zärtliches Streicheln der neugierig heraus guckenden Clit mit Fingern und Mund und Zunge von uns sorgte auch noch für viele freudige Laute aus ihrem Munde und noch mehr geile Bewegungen.
Ich nahm meinen Teufel fest in die Hand. Konnte seinen großen Hut und den Rucksack mit seinem Inhalt gut sehen. Alles war groß und dick und und stark und voller Lust und Erwartung, so vorsichtig, daß nichts passierte, aber auch so stürmisch, wie wir uns liebten, wie wir jetzt zusammenfinden wollten.
Ja komm sagten wir beide gleichzeitig, und die heiße offene Hölle fuhr über den Teufel. Aber ganz langsam rutschte er zwischen ihre offenen aber stark erregten Lippen. Die Hölle stülpte sich über ihn, nahm ihn in sich auf, überfuhr ihn geradezu in glühend heißer Liebeslust, sodaß wir beide aufschrien und stöhnten, das der richtige Teufel davon wahrscheinlich auch aus dem tiefsten Schlaf aufgewacht wäre.
Was ist dein Teufel doch nur für ein ganz toller Typ. Ein Wahnsinnstyp ist das. Der muß immer bei mir in meiner Hölle hinundher wandern. Jaaaaaaaaaaaaaaaa, mehr, mehr, mehr, noch mehr und lass ihn seine Hörner abstoßen. Möchte auch alles haben und in mir spüren was er so von sich gibt. Unbedingt will ich dieses schöne Etwas sehen und fühlen wenn es heraus kommt und mich naß und alles rutschig macht. Dann kann er noch mehr bei mir rein-und rausfahren.
Ein wunderschönes Gefühl ist in mir, wie ich es noch nie gefühlt habe. Auuuuuuuu
Ihr Körper presste sich mit größter Kraft und Hingabe auf mich. Es war nicht nur ein Wahnsinnsgefühl. Es war ein Rausch unheimlich lange andauernder Gefühlsempfindungen und seiner Ausbrüche.
Eine unsagbar endlose Kette von zarten Tönen, schrillen, kurzen, geilen Schreien, begleitet von den mal leichten, mal starken Bewegungen unserer liebesheissen Körper, von denen alles abverlangt wurde, die freiwillig alles hergaben, was an Lust, Liebe, Freude, Zärtlichkeit, Kraft, Ausdauer, Sehnsucht in ihnen steckte. Es war die schönste Musik, die es für uns gab. Die wurde nicht schwächer, sondern noch reicher an Nuancen, stärker und ausdauernd, immer weiter, immer weiter und immer weiter, ohne ein Ende zu finden.
Immer abwechselnd flüsterten und stöhnten wir uns unsere Liebesbeteuerungen zwischen den Ein-und Ausfahrten des Teufels zu. Und so fuhren wir immer hin und her und rein und raus aus dem Höllenschlund.
Mal langsam, dann wieder schneller, mal zärtlich und mal wild. Der Teufel und die Hölle waren nicht zu beruhigen, Die Lust nahm kein Ende.
Au ja , ist das schön, ist das schön, ist das schön mit einem so tollen Teufelchen das Rein- und Rausfahren zu üben.
Immer weiter, immer weiter und tiefer, komm doch ganz tief in meine heiße Hölle. Ja-ja-ja-immer mehr, stoß mich, stoß richtig doll in meine Hölle. Immer rein und raus, jaaaaaaa , auaaaaaaaa, stoß weiter, richtig tief und stark.
Es ist unheimlich toll , wenn dein starker Teufel in mich rein und raus fährt sagte Ev
Sie lag auf mir, mit dem ganzen schönen Körper einer unheimlich geliebten Frau. Der Orgasmus in unseren Körpern war nicht nur gemeinsam, er war so teuflisch stark, daß die Glut der Hölle dagegen nur ein Streichholzflämmchen war.
Es war ein Jucken und Zucken und Rucken und Schreien und auch abwechselndem Flüstern für das es keine Beschreibung gibt. Ob in der Hölle oder im Teufel mit dem großen Hut war der Drang zur schönsten Bewegung nicht zu unterbinden. Auch das Ein-und Ausfahren an der engsten Stellen am Hölleneingang ist ein tolles Erlebnis.
Als der große Gefühlsausbruch vorbei war und wir beide einen höllisch oder auch himmlischen Orgasmus hatten, lagen wir eng umschlungen auf der Wiese. Mein Lolli steckte ja immer noch zwischen den erregten offenen, von ihrer naturroten Haarpracht teilweise verdeckten offenen Schamlippen Und überall waren die Spuren der Teufelei zu sehen . Alles war naß und gezeichnet von den Teufelsarbeiten. Aber unsere beiden Körper waren vom gemeinsamen Orgasmus so stark befriedigt, daß wir jetzt nur noch eng umschlungen im Gras liegen konnten. Die Finger einer meiner Hände lagen immer noch an Ev`s nasser und zuckender Liebeshölle. Spürten das Zucken der jetzt abklingenden Erregung von der Clit bis zum unteren Ende ihrer Vagi. Ihre zwei Hände spielten, massierten, streichelten und kneteten mein bestes Stück samt großem Hut und Säckchen und den nun etwas kleineren Eiern um auch die letzten weißen Tropfen heraus zu drücken.

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