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Ich konnte nicht anders.

Von Juerschen 01.01.2023, 12:38

Ich konnte nicht anders.

An einem schönen Nachmittag fahre ich mit dem Rad durch einen Wald. Wie meistens habe ich eine kurze Sportshorts und ein ärmelloses Shirt an. Der Weg führt mich vom Hauptweg in einen schmalen Weg, da weiß ich nicht ganz genau, wo ich da hin komme.

Es geht an einem Bach vorbei in einen dichter werdenden Wald, es wird dunkler. Plötzlich liegt mitten auf dem Weg ein Hindernis, durch das ich gezwungen bin kräftig abzubremsen um nicht mit einiger Geschwindigkeit da reinzufahren. Ich steige vom Rad, bewege das Hindernis zur Seite, so gut es geht, da es einiges an Gewicht hat, dann sehe ich diese Lichtung mitten im Wald.
Ich schiebe das Rad dorthin, da ich eine kleine Pause einlegen möchte. Diese Lichtung ist Sonnen durchströmt.
Das Rad an einen Baum gelehnt, die Trinkflasche in der Hand, den Helm an den Lenker gehängt, gehe ich ein paar Schritte zur Lichtung. Je weiter ich komme, um so weicher wird das Moos der Lichtung.

Was sehe ich da? Da ist hinter einem großen Busch doch ein Paar beschäftigt.
Leise gehe ich weiter, ziehe mich nackt aus, lasse die Klamotten einfach fallen, mein Penis füllt sich langsam mit Blut, die Schwellkörper füllen sich und nach kurzer Zeit steht der Penis in vollem Umfang.
Ich kann wunderbar sehen, wie die beiden knutschen, sich gegenseitig mit dem Mund verwöhnen und sich so heiß machen. Leise stöhnen beide.
Es macht mich an, ich kann nicht anders, muss meinen Penis mit einer Hand bearbeiten.
Beim genaueren hinsehen, sehe ich wie Petra ihren Thomas auf den Rücken legt und sich auf ihn setzt, seine harte Männlichkeit in ihre nasse Spalte einführt, sich langsam auf ihm absinken lässt, bis der Penis komplett in ihrer Muschi aufgenommen ist um ihn langsam zu reiten, dabei sind ihre Hände auf den Brüsten von Thomas, sie krallt eine Hand in seine Brust, die andere zwirbelt die harte Brustwarze. Doch auch Thomas nimmt die wackelnden Brüste von Petra und beißt in ihren harten Nippel, saugt und knabbert daran. Die andere Brust Massiert er mit der anderen Hand, zwirbelt die Brustwarze. Der Ritt von Petra wird wilder, das leichte stöhnen wird schneller, lauter und geht zu einem heftigen stöhnen über.
Langsam kommen beide zur Extase, der Orgasmus kommt langsam, den sie beide laut herausstöhnen.
Auch bei meiner Massage am Penis ist die Wirkung effektiv und es zieht sich alles zusammen und in einem großen Schwall ergießt sich das Sperma auf den Waldboden, ich muss mich beherrschen, dass ich nicht laut aufstöhne, denn noch bin ich nicht entdeckt worden.
Langsam und leise ziehe ich mich zurück, ziehe mir die Hose an und lege mich etwas weiter weg von den beiden in die Sonne und genieße die Sonnenstrahlen, bevor ich wieder mit dem Rad meine Runde weiter fahre.


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