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Man o man 2.Teil, fuer über 65 jährige Erwachsene

Von Feierabend-Mitglied Samstag 17.12.2022, 17:13

Man o man, Teil 2
( nur für Erwachsene !!! )

Die letzten paar hundert Meter bis zum Grundstück mußte ich nicht einmal allein fahren. Sie wartete schon auf mich am Waldesrand . Stieg einfach ein, ganz schnell. Machte die Tür zu und umarmte mich mit vielen Küssen. Ich war nicht so sehr überrascht. Wir waren uns ja schon von Anfang an sympathisch.
Aber dieser Empfang war doch etwas Wunderschönes. Das hübsche bunte und auch sehr dünne Kleid umhüllte ihren nicht schlanken, aber auch nicht gut genährten Körper. Es war der Körper einer reifen wohl portionierten richtig schönen Frau. Der Stoff des Kleides war sehr dünn und fast durchsichtig. So dünn , daß ich ihre wohlgeformten Brüste mit den spitzen Nippels deutlich sehen konnte. Ein wunderschöner Anblick für mich. Was sich bei bei meinem freundlichen und aufständischen Lolli deutlich bemerkbar machte. So waren wir bis an den kleinen Teich gekommen. Du hast hier ein kleines wenn auch schönes Schwimmbad auf deinem Grundstück. Ich bin so durchgeschwitzt, daß ich am liebsten ein kleines Bad nehmen würde. Ich habe aber keine Badehose dabei, sagte ich.
Und jetzt hast du Angst, daß ich dir etwas abgucken könnte, meinte sie. Und ehe ich mich versah streifte sich diese schöne Frau ihr Kleid vom Körper und stand vollkommen nackt vor mir. Sie hatte nichts, aber auch gar nichts weiter an. Keinen BH, kein Slip und schon gar keine Strümpfe. Egal welcher Art. welch ein wunderschöner Körper. Mittelgroße Brüste , die schön geformt und mit spitzen Nippels versehen waren standen oder lagen auf diesem Oberteil. Dazu eine fast rothaarige Schambehaarung. Groß und dicht und langhaarig säumten sie den Teil ,wo sie hin gehörten.
Und wieso rothaarig. Wo doch sonst die anderen Haare eher schwarz waren meinte ich? Die Chemie machts möglich meinte sie. Ich merke, daß es dir gefällt. Na und ob.
Rahmen sie doch die leicht gewölbten Schamlippen mit einem kleinen spitzen Hingucker ein. Mir blieb nichts weiter übrig, als mich ebenfalls auszuziehen. Immer in der Hoffnung, das sich mein Lümmel oder auch Lolli, wie ich dieses notwendige Stück meiner Männlichkeit jetzt benehmen würde. Es ging so leidlich. Zur Hälfte aufgerichtet ging ich ins kühle Naß des Gewässers. Gefolgt von der schönsten Frau , die es hier gab.
Also ab ins Wasser, das hier nicht einmal einen Meter hoch stand. Reichte uns nur knapp über die Knie. War außerdem weder kalt noch zu warm . Und sogar ziemlich schmutzfrei. Einmal eintauchen, wenigstens bis in einen angenommenen Sitz, aber ohne auf einem Stuhl zu sitzen. Die Erfrischung war wunderbar und der Schweiß des heißen Sonnentages blieb im Wasser zurück.
Eine Minute oder auch zwei saßen wir so im Wasser und nun fragte sie ? Stehen wir einfach auf und sehen weiter. Das machten wir. Für mich jetzt vielleicht etwas verfänglich, denn mein Lolli nahm sich offenbar eine starke deutsche Eiche als Vorbild. Mir war das jetzt egal.
Diese attraktive Frau direkt vor mir war bestimmt der Grund für die für einen verliebten Mann geschaffene Situation.
Na und sagte sie, ich fühle das Gleiche wie du und nahm mein gutes Stück ohne einen Anflug von Scham oder Angst in ihre beiden Hände. Hier meinte sie, fühlst du , daß es mir genauso geht. Genauso sagte ich , während meine Finger ganz langsam ihre noch nassen rötlichen Haare streichelten und die kleine aber harte spitze Perle berührten. Das Zucken ihres ganzen Körpers sagte mir ihre Wünsche und so glitten meine Hände weiter.über die leicht geschwollenen und feuchten Lippen. Schon ein Stückchen langsame Bewegung in die Tiefe.
Um zu öffnen was notwendig ist , einmal in diese wunderschöne Höhle der Lust und der Begierde eindringen zu können. Ich tat das aber nicht, überließ dieser wunderbaren Frau den Weg zu vollenden. Sie hatte ja sowieso beide Hände am Stamm ihrer Wünsche . Zeigte nun auch , wohin der Weg führt. Ganz langsam kam mein guter Freund an die geöffneten Lippen . Es war einfach da hinein zukommen, in die halb offene und geschmeidige Lustgrotte. Oh ja sagte sie immer wieder, bis ans Ende und dem ständigen Zusammenziehen und wieder erweitern und Platz machen, wenn der Lolli weiter möchte .
Wir brauchten uns beide nicht besonders anstrengen. Standen ja am Ufer des Wasserbeckens. Voller Lust drückten sich unsere Körper ineinander. Das war leicht in ihrem überall geöffneten Körper einzudringen. Und ganz tief und am Ende blieben wir einfach unbeweglich aneinander gedrückt stehen.
Taten absolut nichts mehr. Kosteten alle Gefühle des Zusammenseins aus. Das riesige Kribbeln, das Zucken in allen unseren beanspruchten Organen, das Flüstern aller Liebesschwüre und die Offenbarungen aller Gefühle der höchsten Orgasmen unserer Körperteile waren auch nicht zu überhören und zu übersehen. Die vielen kommenden Flüssigkeiten waren überall um uns und an uns und in uns. Aber auch das gehört dazu. So standen wir bewegungslos noch lange und in gegenseitigen Umarmungen im jetzt langsam kälter erscheinenden Wasser.

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