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So fing es einmal an

Von Feierabend-Mitglied 16.11.2025, 17:30

Auf dem Weg zum Erwachsenen

Ich war zwölf. Mit allen Wünschen und Problemen, die ein Junge so haben kann, so kurz nach dem großen Krieg. Ein Fahrrad hätte ich gerne gehabt, oder einen richtigen Fußball.
Alles vergebliche Träume. Fahrräder gab es fast gar nicht. Und wenn, waren sie so teuer, dass meine Eltern mir diesen Wunsch nicht erfüllen konnten.
Fußball? Das ging ja noch. Natürlich kein Richtiger, aber immerhin, man konnte mit dieser Gummikugel spielen. Also spielte ich, natürlich nicht allein, sondern mit anderen Gleichaltrigen.
Ich stand im Tor. Das wurde von einer Teppichklopfstange gebildet.
An dieser Stange übten wir auch Klimmzüge. Eines Tages passierte es dann.
Ich legte meine Hände um den Querbalken, die Arme hingen nach unten. Jetzt wollte ich einen Klimmzug machen, strengte alle notwendigen Muskeln mächtig an.
Mein Körper hob sich langsam vom Boden ab, Der Kopf war schon mit dem Kinn an der oberen Kante der Stange.
Plötzlich bekam ich ein nie gekanntes Gefühl. Mein ganzer Körper fing an zu kribbeln. Dieses leichte Kribbeln wurde immer stärker, bis ein starker Juckreiz von der Brust abwärts in den Bauch und immer tiefer in den Unterleib zu spüren war.
Ich wusste nicht, was das war, fand es aber alles ganz toll. Zum erstenmal merkte ich, das sich mein Penis anders als sonst verhielt. Ohne das ich etwas dazu tat, wurde er plötzlich hart und steif und immer größer und juckte genauso, wie mein ganzer Körper.
Und dann kamen tolle Kitzelgefühle aus meinem Säckchen und den Eiern. Alles fing an zu zucken und noch mehr zu jucken, bis beim Höhepunkt dieses wundervollen Gefühls aus der Spitze meiner Pfeife, wie wir Jungs dieses Ding da vorne bezeichneten, mit einemmal eine Flüssigkeit heraus kam.
Es war kein Urin, sondern viel dicker, dazu weiß und klebrig. Es waren nur ein paar Tropfen, die mir auf meine rechte Hand flossen. Und sie rochen anders. Nicht unangenehm, nur neu und betäubend für meine Gedanken und Gefühle.
Da ich allein war, untersuchte ich alles ganz genau. Ich kam zu dem Schluß, dass mit mir etwas gänzlich Neues passiert war, was ich jetzt noch nicht richtig beurteilen konnte.
Später wurde mir klar, dass ich an diesem Tag im Sommer, in dieser Minute meine Geschlechtsreife erreicht hatte, Und das tolle Gefühl mit all dem Jucken und Zucken und dem steifen Penis und dem ersten Samenerguß, mein erster Orgasmus war.
Es war ein wunderschönes Gefühl, das ich später noch oft erleben sollte. Aber alle meine Versuche in der Folgezeit noch einmal dieses Gefühl zu bekommen, schlugen fehl.
Ich konnte so viele Klimmzüge machen wie ich wollte, ein Orgasmus mit Samererguß kam dabei nicht heraus. Etwas hatte sich aber doch verändert. Oft und immer öfter bemerkte ich, das meine Pfeife, also mein männliches Glied oder auch Penis genannt, steif und hart wurde, wie die Klopfstange, an der ich meinen ersten Orgasmus hatte. Die Tages-oder Nachtzeit spielte dabei aber keine Rolle. Besonders in Gegenwart von Mädchen oder jungen Frauen passierte das. Mit meinen jüngeren Brüdern unterhielt ich mich darüber. Sie waren sogar stolz auf mich, denn kein anderer Junge in unserem Alter konnte so etwas aufweisen. Wir waren ja so ahnungslos.
Die Mädchen in dem Alter, die davon hörten, wollten oder konnten das nicht glauben.
Also trafen sich oft kleine Gruppen von Jungen und Mädchen immer mal wieder, um ihre Körper, besonders natürlich ihre Unterkörper zu zeigen. Ein Mädchen, das Größte und Älteste, war da besonders neugierig. Darf ich auch einmal anfassen ? Na gut sagte ich, und alle standen um mich herum. Dann faßte sie ganz vorsichtig meinen Kleinen an, streichelte und rubbelte ganz langsam auch das Säckchen. Mein Freund empfand das nicht unangenehm und wurde groß und immer größer bis er hart und steif war. Och sagte das Mädchen, das ist aber prima. Sowas Schönes habe ich nicht. Dann nahm sie noch mein Säckchen in ihre Hand , hier hast du noch ein paar Murmeln oder andere Kullern drin . Wozu sind die da ? Keine Antwort, denn damals wußte ich das nicht.
Einmal geschah es dann als wir uns in einer kleinen Gruppe zufällig trafen. Nachdem wir uns begrüßt hatten fragte sie mich ob sie mich auch noch einmal unten angucken und vielleicht anfassen durfte. Dann zeige ich dir meine Brust, die ist aber noch klein und wenn du möchtest auch meinen Schlitz. Und ob es schon etwas Neues gibt. Hast du schon Haare dran ? Oh ja ein paar sind schon dran sagte ich. Aber sieh mal , bei mir sind es schon eine ganze Menge. Sind ganz blond und ein bißchen länger. Ich habe sie mal da angefaßt und gemerkt, daß ihre blonden Haare ganz weich waren. Sie gingen weit runter bis rundherum um den ziemlich langen Schlitz bis an ihre schlanken Beine. Och das ist aber schick und schön bei dir. Aber stört das nicht oder kratzt es dir da manchmal zwischen den Beinen.. Nein sagte sie. Ich finde es schön . Und wenn du da ganz langsam von unten nach oben mit deinem Finger in der Spalte entlang streichst , fängt es plötzlich an zu kribbeln und zu jucken. Merkst du es ? Ja es wird etwas naß und oben an dem Schlitz kommt etwas Spitzes raus und juckt ganz stark. Die Spalte wird hier immer breiter und dann kommt ein richtiges Loch hervor. Daraus muß ich immer pullern. Aber nicht zu doll reiben sagte sie zu mir. Dann kann es ein bißchen weh tun. Oh ja , das ist ja komisch . Hast du das immer ? Nein nur, wenn ich dran reibe. Oh ja sagte sie. Aber sage das bitte Niemanden. Habe es nur dir gesagt und gezeigt. Weist du, ich muß dir noch etwas erzählen. Ich habe zufällig einmal gesehen, was meine Mama und mein Papa im Bett gemacht haben. Da hat mein Papa sein ganz großes Ding bei meiner Mama unten rein gesteckt wo sie so viele schwarze Haare hat . Sie hat die Beine ganz breit gemacht und beide haben so gewackelt und auf und nieder gestrampelt. Ich fand das komisch weil meine Mama oft ganz laut geschrien hat, immer immer wieder. Ob ihr das weh getan hat ? Mein Papa hat auch gestöhnt. Und dann hat mein Papa meine Mama überall geküßt, Auch da unten an ihrem Schlitz. Das muß ihr aber sehr gut gefallen haben. Fand ich seltsam. Dachte, das alle die Dinger nur zum Puschen da sind. Dann haben sich beide umgedreht und Mama hat sich auf den Bauch von Papa gesetzt und sein großes Ding mit dem Kolben bei sich tief reingesteckt .
.. Da habe ich gesehen wie Mamas Schlitz ganz weit aufgegangen und groß und rund und rot war. Dann hat sie Papas großes Ding genommen und daran gerubbelt und plötzlich kam etwas Weißes Flüssiges aus der Spitze raus und und sprtzte auf Mamas schwarze Haare am Loch. Was war denn das und wo ist denn dieses Zeug hergekommen. Ich fand das sehr seltsam und bin lieber aus meinem Versteck weg gegangen. Wußte gar nicht was ich machen sollte. Aber weißt du was, sage bitte bloß nicht weiter, was ich dir erzählt habe. . Bei mir da unten an dem spitzen Ding war alles ganz naß und hat gejuckt. Wie jetzt auch, wenn ich dich an deinem schönen Ding streicheln kann. Oh guck mal , immer wenn ich die vordere Haut zurück schiebe kommt ein dicker roter ganz großer Kolben hervor. Siehst du das . Finde ich schön, habe ich noch nie bei dir gesehen. . Sowas hat meine Mama bei meinem Papa auch geküßt. Und dann kam die weiße Sahne da raus, wie jetzt bei dir auch. Ich merkte das unheimliche Rucken und Zucken , hatte gleichzeitig einen Finger tief in ihren Schlitz gesteckt und strich dann langsam hoch bis an ihre nasse Spitze. Dabei tropfte dieses Weiße Zeug auf ihre Hände .Es war unheimlich schön für uns Beide, bis die Gefühle vorbei waren.

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