Wasserfall Teil 2
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Feierabend-Mitglied
Mittwoch 12.10.2022, 12:12
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Was eine Nachricht. Da hatte sie doch glatt mitbekommen, dass ich sie beobachtet hatte, und es hat sie erregt. Allein bei dem Gedanken spannte sich meine Sporthose schon wieder. Aber jetzt nicht. Ich fuhr zurück in mein Hotel und konnte den nächsten Tag kaum erwarten. Den ganzen Tag lief ich mit einem halbsteifen rum, bis es dann endlich so weit war, dass ich wieder zu dem Wasserfall fuhr. Ich vergaß natürlich nicht mir meinen Schwanz und die Eier zu rasieren. Es war wieder ein lauer Sommerabend und so setzte ich mich ins Cabrio und fuhr wieder zu diesem Ort. Ich trug eine enge kurze dünne Hose und hatte auf den Slip verzichtet. Wie ich zum Wasserfall ging versuchte ich schon rauszufinden, ob irgendjemand da war. Aber es war alles still. Trotzdem erregte mich der Gedanke, dass die Dame mir zusehen würde. Ich ging langsam zum Wasserfall und suchte die kleine Felsformation auf, an dem sich die dunkelhaarige Schönheit am Tag zuvor vor mir selbst befriedigt hatte. Ich setzte mich hin und legte mich leicht zurück. Mit der rechten Hand rieb ich meinen schon harten Schwanz durch die Hose und hoffte inständig auf meine Zuschauerin. Raschelte da etwas an dem Busch, an dem ich mich gestern erleichtert hatte? Es schien fast so. Was ich aber auf einmal deutlich sah, war eine kleine Tasche, die an genau den Busch gelehnt war, hinter dem ich mich gestern selbst befriedigt hatte. Es war sehr ruhig und insofern konnte ich sogar ein leises Kichern hören. Aber täuschte ich mich oder waren es zwei Stimmen. Ich härte genauer hin. Nicht ohne meinen harten Schwanz fest durch die Hose zu massieren. Ich zog den Bund der kurzen Hose runter, nachdem ich den Knopf der Hose geöffnet hatte. Mein Schwanz wippte direkt aus seinem Gefängnis, als die Hose über meine Oberschenkel nach unten glitt. Sofort umschloss ich ihn mit der rechten Faust und begann ihn langsam, aber feste und bestimmt zu wichsen. Das Rascheln hinter dem Busch konnte ich deutlich hören und sehen. Meine Hand flog nur so über meinen Prügel und meine Geilheit wurde immer schlimmer. Ich konnte meine Augen nicht schließen und starrte immerwährend auf den Busch. Plötzlich sah ich wie dunkle kurze Haare sich am oberen Rand des Busches abzeichneten und sich die Frau hinstellte, die ich gestern beobachten durfte. Sie trug eine Brille und sportliche Trainingsjacke und zog, während sie mich beobachtete, langsam den Reisverschluss nach unten. Ich biss mir auf die Unterlippe und konnte auf die Entfernung deutlich sehen, dass sie keinen BH trug und sie die Seiten der Trainingsjacke rechts und links neben ihre üppigen dicken Brüste zur Seite schob. Mit den Fingerspitzen strich sie sich erst seicht über die Nippel, die sich bestimmt hart aufstellten, um dann die Nippel zu drehen und an ihnen zu ziehen. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Die Unbekannte sah aber immer wieder nach unten und ich sah, wie sich ihre Lippen bewegten. War da noch jemand? Mit der linken griff ich an meine Eier, zog an ihnen, massierte sie, während sich schon erste Fäden der Feuchtigkeit an meiner Eichel bildeten. Mit dem Finger nahm ich den Faden auf und führte ihn an meine Lippen, um den Geschmack der Geilheit zu schmecken. Mit der Zunge leckte ich den Finger ab, als ich sah, dass ich noch eine Frau hinter dem Busch erhob. Sie trug mittellange braune Haare und ebenfalls ein Brille. Auch sie trug Sportklamotten. Im Gegenzug zu ihrer Bekannten trug sie aber ein Top und ihre Hand knetete ihre rechte zumindest von weiten groß aussehende Brust. Die andre Hand befand sich in ihrem Schoß und auch hier konnte ich deutlich sehen, dass sie an sich selbst rumspielte. Das war zu viel für mich. Ich sah den Mädels in die Augen als ich mit einem kurzen heftigen Ruck und wichsenden Bewegungen meinen Schwanz zum Explodieren brachte. Nicht aufhören wollend und laut stöhnend spritzte ich mein Sperma auf meinen Bauch, von dem er langsam zur Seite runterlief. Zuckend flaute mein Orgasmus ab und langsam ruhiger atmend kam ich wieder zur Besinnung. Ich verrieb den Samen auf meinem Bauch, nicht ohne ihn nochmal mit der Fingerspitze zu kosten. Dabei hatte ich kurz meine Augen geschlossen, um den Moment zu genießen. Als ich die Augen wieder öffnete fand ich mich allein im Wald wieder. Noch immer berauscht von dem was ich erlebt hatte aber auch irgendwie ertappt zog ich meine Hose hoch, stand vom Fels auf und ging zum Busch.