Wasserfall Teil 3
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Feierabend-Mitglied
Montag 24.10.2022, 08:41
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Dort angekommen fand ich wie erhofft einen Zettel vor: „Lieber Unbekannter. Wir zwei haben Deine Show sehr genossen. Wir würden uns freuen, wenn wir Dich näher kennenlernen könnten. Wir schreiben Dir hier die Adresse eines Ferienhauses im Wald auf, wo wir auf Dich warten werden. Komm Samstagmittag 12.00 Uhr zum Mittagessen mit anschließendem Nachtisch vorbei. Aber mach dir keine falschen Hoffnungen. Das wird ein braves und anständiges Treffen. Bine und Antje.“ Puh, na das war doch was. Vor lauter Begeisterung über diese Einladung stellte sich Schwanz wieder wie von selbst. Auch wenn die Mädels es anders ausgedrückt hatte, so hoffte ich doch das Beste. Nun es war schon Donnerstag, deswegen beschloss ich es gut sein zu lassen. Zumal ich vermutete, dass die zwei Mädels schon weg waren. Der Freitag verging viel zu langsam. Immer wieder musste ich an die zwei dunkelhaarigen Schönheiten denken und an das, was Samstag wohl passieren würde. Am Samstag duschte ich ausgiebig und machte mich frisch. Rasierte mich nochmals komplett und machte mich so gegen 11.00 Uhr auf den Weg. Es war ein sonnig strahlender Tag, der allein die Hormone in Hochstimmung brachte. Ich fand das Ferienhaus im Wald recht schnell, parkte mein Auto neben den 2 dort abgestellten und stieg aus. Aus dem Kofferraum holte ich 3 Flaschen Wein. Wieder hatte ich eine kurze Hose und ein T-Shirt an. Ich ging zur Haustür und klopfte. Schnell öffnete mir die eine der Beiden. „Hi ich bin Bine. Und Du bist?“ „Klaus“ antwortete ich grinsend. Und mein Blick schweifte kurz über ihre nettes Lächeln und ihre Figur, die sich unter dem Sommerkleid doch recht deutlich abzeichnete. Es war ein Trägerkleid, geblümt und mit einem recht dünnen Stoff, welches sogar leicht durchscheinend wirkte. Ich sah nur den Träger des Kleides und schloss daraus, dass Bine wohl keinen BH trug. Unschwer konnte ich erkennen, dass Bine die Frau war, die es sich auf dem Felsen selbst gemacht hatte. „Ich hab uns was zu Trinken mitgebracht, sagte ich zu Ihr und grinste sie an. „Klingt gut“ grinste sie zurück. Antje ist im Esszimmer. War gerade noch am Tisch decken. Ah, da ist sie.“ Und schon kam Antje in den Flur. Antje begrüßte mich mit einem leichten Kuss auf die Wange. Sie hatte ebenfalls ein Kleid an. Helle Baumwolle. Und barfuß war sie. Hatte ich schon erwähnt, dass mich nackte Füße fast genauso faszinierten wie große schwere leicht hängende Brüste? Irgendwie hatte ich ganz schön viele Fetische, dachte ich und grinste in mich rein. Genau wie Bine war Antje auch an den richtigen Stellen gut gepolstert. Und auch hier hatte ich das Gefühl, dass sie keinen BH trug. Zumindest standen ihre Nippel deutlich ab. Außerdem zeigten beide ein wenig nach außen und unten. Als mich die beiden baten ihnen ins Esszimmer zu folgen, konnte ich auch noch einen genauen Blick auf ihre Hintern warfen, die schön unter den Kleidern schwangen. Puh, ich war ganz schön angegeilt, durch den Anblick der sich mir bot. Wir setzten uns an den Tisch. Ich am Kopf und die beiden Mädels rechts und links. Der Tisch war relativ klein und so blieb es nicht aus, dass sich unsere Beine während des sehr leckeren Essens häufiger berührten. Was aber auch keiner von uns vermied. Wir unterhielten uns, als würden wir uns schon ewig kennen und hatten echt Spaß. Die erste Flasche Wein war schnell geleert und die zweite im Anbruch. Entgegen meinen Erwartungen unterhielten wir uns aber wirklich nur über anständige Themen. Auch wenn wir uns alle ein paar Spitzen nicht verkneifen konnten. Bine schlug auf einmal vor, dass wir es uns doch in der Sonne gemütlich machen sollten. So gingen wir raus auf die Terrasse. Den Wein nahmen wir mit und wir setzen uns auf die doch recht große Hollywoodschaukel. Die Mädels rechts und links. Ich hatte den Platz des Hahn im Korbes in der Mitte. Wir plauderten weiter und die zweite Flasche Wein war Geschichte, so dass wir alle drei doch recht angeheitert waren. Antjes Kleid war über ihre Knie gerutscht als sie die Beine auf die Sitzfläche aufstellte und so konnte ich sehen, dass sie einen schwarzen Slip trug. Ich schaute relativ ungeniert hin und Antje bemerkte es, machte aber keinerlei Anstalten es zu verdecken. Ich drehte mich aber zu Bine um. „Sag mal Bine, machst Du das eigentlich häufiger?“ Bine tat die unschuldige. „Was, Klaus?“ und dabei grinste sie mich schelmisch an. „Es Dir auf einem Stein mitten im Wald zu machen und dich dabei zu fotografieren“. Bine grinste. „Nur wenn ich hoffe, dass mir jemand zusieht. Ich habe eine doch sehr stark exhibitionistische Ader. Und als ich bemerkte, dass ich beobachtet werde und vermutete, dass der oder diejenige dabei wichst, wurde ich immer geiler und konnte nicht anders. Und du? Ich glaube, die Frage ob es dich geil gemacht hat, erübrigt sich. Das haben wir ja beide gesehen und genossen, oder Antje?“ Antje grinste: „Nicht nur genossen, sondern mich hat es sehr geil gemacht. Ich hätte mir am liebsten die Klamotten ausgezogen und es mir selbst gemacht…“