Sperrung der Straße von Hormus lässt zur Aussaatzeit Düngemittel knapp werden. Für die Welternährungslage könnten die Auswirkungen dramatisch sein
»Die vielleicht gravierendste Folge des US-amerikanisch-israelischen Krieges gegen den Iran wird vermutlich erst noch zu spüren sein. Denn mit der faktischen Blockade der Straße von Hormus und den Kämpfen im Gebiet der weltgrößten Erdgasvorkommen droht eine drastische Düngemittel- und folglich Nahrungsknappheit. Schon jetzt seien Preisaufschläge von etwa 20 Prozent bei Düngemitteln im Vergleich zum Februar zu beobachten, heißt es in einem Mitte März veröffentlichten Bericht der Welternährungsorganisation der UNO. Ebenso deuteten erste Marktdaten auf bereits anziehende Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis, Weizen und pflanzliche Öle hin, was sich im Jahresverlauf wohl weiter zuspitzen wird.
Zu Beginn der nun empfindlich gestörten Lieferkette steht der Harnstoff, der als wichtigste Stickstoffquelle der globalen Landwirtschaft gilt. Stickstoffdünger machen verschiedenen Angaben zufolge etwa drei Fünftel des gesamten Düngemittelbedarfes aus, wovon wiederum mehr als 60 Prozent durch Harnstoff gedeckt werden. Nach Angaben der UNO exportieren die Staaten rund um den Persischen Golf bis zu 35 Prozent des global verfügbaren Harnstoffs und noch mal bis zu 30 Prozent des Ammoniaks, ebenfalls ein wichtiger Rohstoff auch für die Harnstoffproduktion. Etwa 30 Prozent aller Düngemittel würden für gewöhnlich die Straße von Hormus passieren, schon jetzt beliefen sich die absehbaren Ausfälle auf schätzungsweise drei bis vier Millionen Tonnen monatlich.................«
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Man kann sie nachlesen, die Jubelschreie westlicher - auch deutscher - Politier über den Überfall und der Ermordung der Führung im Iran.
Jetzt wird man nachdenklicher und versucht, gesichtswahrend da wieder raus zu kommen. Teuer wird es sowieso. Schlimmer noch, auch in Teheran war der Jubel zuhörten.
Ja die Deutschen, wieder verlässt man sich auf ein Großmaul und muss wohl wieder teuer dafür bezahlen.
Und wieder schadet ein Großmaul einem großen Teil der Welt.
Und wenn unser Bundespräsident endlich mal den Mut hat diesem die Meinung zu geigen, dann heult so ein Spähnchen auf und fordert Zurückhaltung.
Und da wundern wir uns, wenn wir in der Welt keinen Rolle mehr spielen und selbst in Europa nicht mehr so wohlgesonnen sind.
Sperrung der Straße von Hormus lässt zur Aussaatzeit Düngemittel knapp werden. Für die Welternährungslage könnten die Auswirkungen dramatisch sein
»Die vielleicht gravierendste Folge des US-amerikanisch-israelischen Krieges gegen den Iran wird vermutlich erst noch zu spüren sein. Denn mit der faktischen Blockade der Straße von Hormus und den Kämpfen im Gebiet der weltgrößten Erdgasvorkommen droht eine drastische Düngemittel- und folglich Nahrungsknappheit. Schon jetzt seien Preisaufschläge von etwa 20 Prozent bei Düngemitteln im Vergleich zum Februar zu beobachten, heißt es in einem Mitte März veröffentlichten Bericht der Welternährungsorganisation der UNO. Ebenso deuteten erste Marktdaten auf bereits anziehende Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis, Weizen und pflanzliche Öle hin, was sich im Jahresverlauf wohl weiter zuspitzen wird.
Zu Beginn der nun empfindlich gestörten Lieferkette steht der Harnstoff, der als wichtigste Stickstoffquelle der globalen Landwirtschaft gilt. Stickstoffdünger machen verschiedenen Angaben zufolge etwa drei Fünftel des gesamten Düngemittelbedarfes aus, wovon wiederum mehr als 60 Prozent durch Harnstoff gedeckt werden. Nach Angaben der UNO exportieren die Staaten rund um den Persischen Golf bis zu 35 Prozent des global verfügbaren Harnstoffs und noch mal bis zu 30 Prozent des Ammoniaks, ebenfalls ein wichtiger Rohstoff auch für die Harnstoffproduktion. Etwa 30 Prozent aller Düngemittel würden für gewöhnlich die Straße von Hormus passieren, schon jetzt beliefen sich die absehbaren Ausfälle auf schätzungsweise drei bis vier Millionen Tonnen monatlich.................«
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Man kann sie nachlesen, die Jubelschreie westlicher - auch deutscher - Politier über den Überfall und der Ermordung der Führung im Iran.
Jetzt wird man nachdenklicher und versucht, gesichtswahrend da wieder raus zu kommen. Teuer wird es sowieso. Schlimmer noch, auch in Teheran war der Jubel zuhörten.
Ja die Deutschen, wieder verlässt man sich auf ein Großmaul und muss wohl wieder teuer dafür bezahlen.
Und wieder schadet ein Großmaul einem großen Teil der Welt.
Und wenn unser Bundespräsident endlich mal den Mut hat diesem die Meinung zu geigen, dann heult so ein Spähnchen auf und fordert Zurückhaltung.
Und da wundern wir uns, wenn wir in der Welt keinen Rolle mehr spielen und selbst in Europa nicht mehr so wohlgesonnen sind.