Von Harvey11
Dienstag 03.11.2026, 10:11 – geändert Dienstag 03.11.2026, 15:41
»Demütigende Wahlniederlagen, miserable Umfragewerte und Dauerstreit in der Koalition: Das ist die Ausgangslage für das Aufeinandertreffen von Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz und rund 160 Kreisvorsitzenden seiner Partei im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin. An der Basis hat sich in den letzten Monaten viel Frust über die Bundespolitik angestaut. Schon vor dem Treffen machten Kreisvorsitzende ihrem Ärger Luft.«
So schreibt die Gießener Allgemeine.
Zarte Kritik an denen da oben oder mehr? Vor der Tür unterhält man sich noch darüber, ob und wie viel man sagen soll/darf. Denn es gibt schon Unterschiede darin. Denn es gibt natürlich auch die, welche mit einer politischen Karriere liebäugeln.
Aber Kritik ist zu hören. Natürlich auch die Forderungen nach einem Rücktritt des Vorsitzenden Merz.
Hat darum Merz so wenig Zeit für sein Kanzleramt, weil er sich um die Partei kümmern muss? Aber wie passt denn das dazu: "Es brauche jemanden, der die Kraft habe, sich um die Partei zu kümmern. „Wenn Merz das nicht hat, sollte er es nicht mehr machen.“"
Schwer hat es der Kanzler. Keiner liebt ihn, immer weniger wählen seine Partei, und manche Landesverbände tanzen ihm auf der Nase herum. Nur die AfD feiert ihn als ihren besten Wahlkämpfer. Was macht er nur falsch?
Und jetzt gehorcht sogar die Jugend nicht mehr so wie sie soll.
Aber Hilfe könnte kommen. In dem geschmähten Koalitionspartner wächst etwas heran das ihm zeigen könnte, wie radikale CDU-Politik gemacht wird. Auch in Berlin will sie der CDU die Macht erhalten.
Aber gibt es die noch lange? Zu hülf, zu hülf, die Not ist groß.
Aber wer soll ihn erhören? Die Rufe seines Volkes gehen ihm ja auch am Ar..... vorbei.
»Demütigende Wahlniederlagen, miserable Umfragewerte und Dauerstreit in der Koalition: Das ist die Ausgangslage für das Aufeinandertreffen von Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz und rund 160 Kreisvorsitzenden seiner Partei im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin. An der Basis hat sich in den letzten Monaten viel Frust über die Bundespolitik angestaut. Schon vor dem Treffen machten Kreisvorsitzende ihrem Ärger Luft.«
So schreibt die Gießener Allgemeine.
Zarte Kritik an denen da oben oder mehr? Vor der Tür unterhält man sich noch darüber, ob und wie viel man sagen soll/darf. Denn es gibt schon Unterschiede darin. Denn es gibt natürlich auch die, welche mit einer politischen Karriere liebäugeln.
Aber Kritik ist zu hören. Natürlich auch die Forderungen nach einem Rücktritt des Vorsitzenden Merz.
Hat darum Merz so wenig Zeit für sein Kanzleramt, weil er sich um die Partei kümmern muss? Aber wie passt denn das dazu: "Es brauche jemanden, der die Kraft habe, sich um die Partei zu kümmern. „Wenn Merz das nicht hat, sollte er es nicht mehr machen.“"
Schwer hat es der Kanzler. Keiner liebt ihn, immer weniger wählen seine Partei, und manche Landesverbände tanzen ihm auf der Nase herum. Nur die AfD feiert ihn als ihren besten Wahlkämpfer. Was macht er nur falsch?
Und jetzt gehorcht sogar die Jugend nicht mehr so wie sie soll.
Aber Hilfe könnte kommen. In dem geschmähten Koalitionspartner wächst etwas heran das ihm zeigen könnte, wie radikale CDU-Politik gemacht wird. Auch in Berlin will sie der CDU die Macht erhalten.
Aber gibt es die noch lange? Zu hülf, zu hülf, die Not ist groß.
Aber wer soll ihn erhören? Die Rufe seines Volkes gehen ihm ja auch am Ar..... vorbei.