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Alle Parteien erlauben sich alles, was zwar

Von Emperanza Samstag 14.03.2026, 14:10

voraussichtlich rechtlich nicht belangt werden kann.Die AFD stellt Verwandtschaft ein, die SPD benutzt Beamte für ihren Wahlkampf. Die Politikverdrossenheit nimmt zu.
In Rheinland-Pfalz sorgt der Fall einer Beamtin (Lehrerin) für Schlagzeilen, die für den SPD-Wahlkampf beurlaubt wurde und währenddessen Sonderurlaub für diese politische Tätigkeit erhält. Die Opposition (CDU) kritisiert dies als mögliche "Filz-Affäre", da während der Beurlaubung die Pensionsansprüche weiter steigen, was zu Forderungen nach Aufklärung führt.
Kernpunkte zur Debatte:
Beurlaubung für Wahlkampf: Die Beamtin ist vom Dienst freigestellt, um aktiv im Wahlkampf der SPD Rheinland-Pfalz zu unterstützen.
Finanzierung & Pensionsansprüche: Während des Sonderurlaubs für parteipolitische Arbeit steigen die Pensionsansprüche der Beamtin im rheinland-pfälzischen Beamtenverhältnis weiter an.
Kritik der Opposition: Die CDU Rheinland-Pfalz fordert Aufklärung und spricht von „Filz-Vorwürfen“, die den Wahlkampf von SPD-Spitzenkandidat Alexander Schweitzer kurz vor der Landtagswahl 2026 belasten.
Rechtlicher Rahmen: Das zuständige SPD-geführte Ministerium gewährte den Sonderurlaub. Die Opposition bezweifelt die Angemessenheit dieser Praxis.

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