Auch so versucht die AfD in Mecklenburg-Vorpommern im Wahlkampf ihr "Schäfchen" zu mobilisieren.
Der Zentralrat der Sinti und Roma wirft dem Parteichef Volksverhetzung und Beleidigung vor.
Anlass ist ein Wahlkampfauftritt in Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern, vom 01.09.2026. Chrupalla hatte vor rund 400 Anwesenden einen Waffen- und Munitionsfund in einem Wald nahe Berlin thematisiert. Dabei erklärte er den Angaben zufolge, die zwei Pistolen hätten wahrscheinlich - Zitat - "irgendwelche Zigeuner" dort beim Pilzesuchen verloren.
Die Zuhörer im Saal reagierten mit lautem Gelächter und Beifall. NDR, Deutschlandfunk.
Wie einfältig müssen Menschen sein, die hinter dieser Partei herlaufen, ohne sich historisch mit der gemachten Äußerung auseinanderzusetzen.
Unter dem Nationalsozialismus wurden bis zu 500.000 Sinti und Roma Opfer eines systematischen Völkermords. Sie wurden als "artfremde Rasse" eingestuft, die es galt, vollständig zu vernichten.
Im Sommer 2026 sorgte ein Video von AfD Politikern für bundesweite Empörung, in dem Bewohner eines Sinti und Roma geprägten Viertels in Gelsenkirchen vor laufender Kamera gedrängt und eingeschüchtert wurden, die Straße zu fegen. Die AfD nannte es: "Das Putz-Video" von Gelsenkirchen. KI
Hier scheint es, dass bildungsferne Menschen sich einen neuen "Führer" wünschen - denn "sie wissen nicht, was sie tun."
Auch so versucht die AfD in Mecklenburg-Vorpommern im Wahlkampf ihr "Schäfchen" zu mobilisieren.
Der Zentralrat der Sinti und Roma wirft dem Parteichef Volksverhetzung und Beleidigung vor.
Anlass ist ein Wahlkampfauftritt in Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern, vom 01.09.2026. Chrupalla hatte vor rund 400 Anwesenden einen Waffen- und Munitionsfund in einem Wald nahe Berlin thematisiert. Dabei erklärte er den Angaben zufolge, die zwei Pistolen hätten wahrscheinlich - Zitat - "irgendwelche Zigeuner" dort beim Pilzesuchen verloren.
Die Zuhörer im Saal reagierten mit lautem Gelächter und Beifall. NDR, Deutschlandfunk.
Wie einfältig müssen Menschen sein, die hinter dieser Partei herlaufen, ohne sich historisch mit der gemachten Äußerung auseinanderzusetzen.
Unter dem Nationalsozialismus wurden bis zu 500.000 Sinti und Roma Opfer eines systematischen Völkermords. Sie wurden als "artfremde Rasse" eingestuft, die es galt, vollständig zu vernichten.
Im Sommer 2026 sorgte ein Video von AfD Politikern für bundesweite Empörung, in dem Bewohner eines Sinti und Roma geprägten Viertels in Gelsenkirchen vor laufender Kamera gedrängt und eingeschüchtert wurden, die Straße zu fegen. Die AfD nannte es: "Das Putz-Video" von Gelsenkirchen. KI
Hier scheint es, dass bildungsferne Menschen sich einen neuen "Führer" wünschen - denn "sie wissen nicht, was sie tun."