wurden in Ungarn teilweise geöffnet. Am Mittwoch wurde eine entsprechende Datenbank mit Informationen von 50.000 bis 60.000 Spitzeln der früheren kommunistischen Staatssicherheit freigeschaltet. Sie waren von früheren Regierungen und auch während Orbáns 16-jähriger Amtszeit unter Verschluss gehalten oder selektiv genutzt worden.
Diese Öffnung kann auch Sprengkraft bergen und wird - wie sollte es anders sein - kontrovers diskutiert, jedoch mit mehrheitlich positiver Einstellung dazu.
Zitat aus unten verlinktem Artikel:
"... Die Öffnung der "Agentenakten" war ein Wahlversprechen Magyars und seiner Partei Tisza. Dass die Dokumente nun tatsächlich öffentlich einsehbar sein werden, ist ein historisches Ereignis. Denn mehr als dreieinhalb Jahrzehnte stritten die ungarische Politik und Öffentlichkeit über den Umgang mit diesem Teil der Akten. Mit der Öffnung stößt Magyars Regierung nun auch eine Debatte über Schuld und Verantwortung an.
Der Premier selbst schrieb dazu am vergangenen Samstag (31.10.2026) auf Facebook: "Wir erfüllen eines der wichtigsten Versprechen der Tisza und veröffentlichen am 4. November die Agentenakten der sozialistischen Diktatur. Es ist ein verspätetes, schwieriges und sensibles Thema, das viele Familien betreffen wird. Aber ohne dies gibt es keinen Systemwechsel."....."
Mehr und Details dazu:
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wurden in Ungarn teilweise geöffnet. Am Mittwoch wurde eine entsprechende Datenbank mit Informationen von 50.000 bis 60.000 Spitzeln der früheren kommunistischen Staatssicherheit freigeschaltet. Sie waren von früheren Regierungen und auch während Orbáns 16-jähriger Amtszeit unter Verschluss gehalten oder selektiv genutzt worden.
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"... Die Öffnung der "Agentenakten" war ein Wahlversprechen Magyars und seiner Partei Tisza. Dass die Dokumente nun tatsächlich öffentlich einsehbar sein werden, ist ein historisches Ereignis. Denn mehr als dreieinhalb Jahrzehnte stritten die ungarische Politik und Öffentlichkeit über den Umgang mit diesem Teil der Akten. Mit der Öffnung stößt Magyars Regierung nun auch eine Debatte über Schuld und Verantwortung an.
Der Premier selbst schrieb dazu am vergangenen Samstag (31.10.2026) auf Facebook: "Wir erfüllen eines der wichtigsten Versprechen der Tisza und veröffentlichen am 4. November die Agentenakten der sozialistischen Diktatur. Es ist ein verspätetes, schwieriges und sensibles Thema, das viele Familien betreffen wird. Aber ohne dies gibt es keinen Systemwechsel."....."
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