Deutschland hat der Nato erneut Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe gemeldet. Laut neuesten NATO-Zahlen geben Europa und Kanada in diesem Jahr mit 777 Milliarden US-Dollar für Rüstungsgüter etwa 11 Prozent mehr aus als im Vorjahr.
Wie ein Untertan meldet Deutschland der NATO, also den USA, erfolgreiche Pflichterfüllung. Berlin meldet für das laufende Jahr einen Betrag von 124,7 Milliarden Euro für den Krieg an. Geld, das woanders dringend gebraucht wird.
Laut neuesten NATO-Zahlen geben Europa und Kanada in diesem Jahr mit 777 Milliarden US-Dollar für Rüstungsgüter etwa 11 Prozent mehr aus als im Vorjahr. Die Summe entspricht 2,5 Prozent ihres BIP. Ziel sind 3,5 Prozent bis 2035. Und das ist den USA immer noch zu wenig. Dann werden bald wieder Drohungen aus dem Golden Office kommen.
Aus einem anderen Grund sind die aber schon da. In Europa hat man im befohlenen Rüstungswahn bemerkt, dass man ja die vielen Milliarden auch in Europa lassen könnte, anstatt sie nach den USA zu transferieren. Denn auch hier wird Kriegszeug gebaut.
Man erfüllt zwar den Auftrag von Trump, trotzdem warnt US-Nato-Botschafter Matthew Whitaker die Europäer: „Wir unterstützen sicher nicht die protektionistische Rhetorik, die viele europäische Verteidigungsinitiativen oft enthalten und die Verbündete ausschließen.“ Die protektionistische US-Regierung erwartet in Ankara eine Einigung.
Also ist man in Washington sauer, dass weniger in den USA gekauft wird.
Und das sagt mir, dass es bei dem Auftrag zur Hochrüstung nur um die US-Wirtschaft ging. Und um das nicht so offen werden zu lassen wurde das Märchen vom angriffsbereiten Russen erfunden. Und weil sich damit kaum noch ein deutscher Politiker blamieren will, fördert man eben die europäische und deutsche Wirtschaft. Vor allem die EU-Staaten mit den größten Rüstungsindustrien, Frankreich, Italien und Deutschland, wollen die milliardenschweren Investitionen auch zur Stärkung der eigenen Wirtschaft nutzen. Zudem gewährt die EU milliardenschwere Zuschüsse nur für Rüstungsprojekte, deren Bauteile zu mindestens zwei Dritteln in der EU hergestellt werden.
Mal sehen, wie der ewige Freund reagieren wird. Denn trotzdem will die NATO ja an den USA festhalten. Wenigstens so lange, bis wir kriegsfähig sind. Fachleute sprechen da von mehreren Jahrzehnten.
Deutschland hat der Nato erneut Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe gemeldet. Laut neuesten NATO-Zahlen geben Europa und Kanada in diesem Jahr mit 777 Milliarden US-Dollar für Rüstungsgüter etwa 11 Prozent mehr aus als im Vorjahr.
Wie ein Untertan meldet Deutschland der NATO, also den USA, erfolgreiche Pflichterfüllung. Berlin meldet für das laufende Jahr einen Betrag von 124,7 Milliarden Euro für den Krieg an. Geld, das woanders dringend gebraucht wird.
Laut neuesten NATO-Zahlen geben Europa und Kanada in diesem Jahr mit 777 Milliarden US-Dollar für Rüstungsgüter etwa 11 Prozent mehr aus als im Vorjahr. Die Summe entspricht 2,5 Prozent ihres BIP. Ziel sind 3,5 Prozent bis 2035. Und das ist den USA immer noch zu wenig. Dann werden bald wieder Drohungen aus dem Golden Office kommen.
Aus einem anderen Grund sind die aber schon da. In Europa hat man im befohlenen Rüstungswahn bemerkt, dass man ja die vielen Milliarden auch in Europa lassen könnte, anstatt sie nach den USA zu transferieren. Denn auch hier wird Kriegszeug gebaut.
Man erfüllt zwar den Auftrag von Trump, trotzdem warnt US-Nato-Botschafter Matthew Whitaker die Europäer: „Wir unterstützen sicher nicht die protektionistische Rhetorik, die viele europäische Verteidigungsinitiativen oft enthalten und die Verbündete ausschließen.“ Die protektionistische US-Regierung erwartet in Ankara eine Einigung.
Also ist man in Washington sauer, dass weniger in den USA gekauft wird.
Und das sagt mir, dass es bei dem Auftrag zur Hochrüstung nur um die US-Wirtschaft ging. Und um das nicht so offen werden zu lassen wurde das Märchen vom angriffsbereiten Russen erfunden. Und weil sich damit kaum noch ein deutscher Politiker blamieren will, fördert man eben die europäische und deutsche Wirtschaft. Vor allem die EU-Staaten mit den größten Rüstungsindustrien, Frankreich, Italien und Deutschland, wollen die milliardenschweren Investitionen auch zur Stärkung der eigenen Wirtschaft nutzen. Zudem gewährt die EU milliardenschwere Zuschüsse nur für Rüstungsprojekte, deren Bauteile zu mindestens zwei Dritteln in der EU hergestellt werden.
Mal sehen, wie der ewige Freund reagieren wird. Denn trotzdem will die NATO ja an den USA festhalten. Wenigstens so lange, bis wir kriegsfähig sind. Fachleute sprechen da von mehreren Jahrzehnten.