Beginnen wir den Sommer zu hassen, fragt die FAZ. Die Eifrigen sagen wieder, dass es sowas schon immer gab und erwähnen die Schlagzeilen der BLÖD aus den Fünfzigern: „Ganz Deutschland ein Brutofen“ oder „Rekord-Hitze“.
Aber sowas wie ein menschengemachter Klimawandel passt nicht auf die Schlagzeilen der BLÖD. Wer nicht völlig verblendet ist erkennt die dramatischen Fakten.
Den Fünfzigern hatten wir in Deutschland im Durchschnitt drei heiße Tage im Jahr, an denen die 30-Grad-Grenze geknackt wurde. In den letzten zehn Jahren waren es derer schon elf. Auf eine Verdopplung bis 2050 steuern wir gerade zu.
In Großstädten im Südwesten wie Stuttgart wären das 7o Hitzetage. Mehr als zwei Monate Glutofen. Aber egal, heute berichten die Blätter von der 40-Grad-Grenze.
Das renommierte Forschungsteam „World Weather Attribution“ hat in einer Schnellanalyse festgestellt, dass eine Hitzewelle dieses Ausmaßes in Westeuropa in einem Klima, wie es noch vor 50 Jahren herrschte, nicht möglich gewesen wäre. Die Temperatur hätte damals bei dieser Wetterkonstellation 3,5 Grad niedriger gelegen.
In Hitzesommern sterben europaweit zigtausende Menschen, vor allem ältere und gesundheitlich angeschlagene, vorzeitig. Studien zeigen, wie stark der Klimawandel in vielen Ländern etwa durch Hitzewellen und Trockenheit die Wirtschaftsleistung und auch die Einkommen schmälert.
Die Anzeigen in den Zeitungen mit den schwarzen Rändern nehmen stark zu und reihenweise werden Feste abgesagt. Sogar der Iron-Man hat seine Rad- und Laufstrecke stark verkürzt.
Das müsste für Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft Grund genug sein, die von ihnen in den Keller gefahrenen Themen Energiewende und Klimaanpassung wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Aber die AfD behauptet trotzdem, dass das alles Lüge sei, alles völlig normal. Man merkt, da gehen AfD und die BLÖD Hand in Hand.
Und die Anderen? Wollen die als Klimaleugner dastehen?
Beginnen wir den Sommer zu hassen, fragt die FAZ. Die Eifrigen sagen wieder, dass es sowas schon immer gab und erwähnen die Schlagzeilen der BLÖD aus den Fünfzigern: „Ganz Deutschland ein Brutofen“ oder „Rekord-Hitze“.
Aber sowas wie ein menschengemachter Klimawandel passt nicht auf die Schlagzeilen der BLÖD. Wer nicht völlig verblendet ist erkennt die dramatischen Fakten.
Den Fünfzigern hatten wir in Deutschland im Durchschnitt drei heiße Tage im Jahr, an denen die 30-Grad-Grenze geknackt wurde. In den letzten zehn Jahren waren es derer schon elf. Auf eine Verdopplung bis 2050 steuern wir gerade zu.
In Großstädten im Südwesten wie Stuttgart wären das 7o Hitzetage. Mehr als zwei Monate Glutofen. Aber egal, heute berichten die Blätter von der 40-Grad-Grenze.
Das renommierte Forschungsteam „World Weather Attribution“ hat in einer Schnellanalyse festgestellt, dass eine Hitzewelle dieses Ausmaßes in Westeuropa in einem Klima, wie es noch vor 50 Jahren herrschte, nicht möglich gewesen wäre. Die Temperatur hätte damals bei dieser Wetterkonstellation 3,5 Grad niedriger gelegen.
In Hitzesommern sterben europaweit zigtausende Menschen, vor allem ältere und gesundheitlich angeschlagene, vorzeitig. Studien zeigen, wie stark der Klimawandel in vielen Ländern etwa durch Hitzewellen und Trockenheit die Wirtschaftsleistung und auch die Einkommen schmälert.
Die Anzeigen in den Zeitungen mit den schwarzen Rändern nehmen stark zu und reihenweise werden Feste abgesagt. Sogar der Iron-Man hat seine Rad- und Laufstrecke stark verkürzt.
Das müsste für Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft Grund genug sein, die von ihnen in den Keller gefahrenen Themen Energiewende und Klimaanpassung wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Aber die AfD behauptet trotzdem, dass das alles Lüge sei, alles völlig normal. Man merkt, da gehen AfD und die BLÖD Hand in Hand.
Und die Anderen? Wollen die als Klimaleugner dastehen?
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