»Donald Trumps Außenpolitik ist in der Regel schon charakterbedingt chaotisch und beschleunigt scheinbar den relativen Niedergang der US-Hegemonie. Gegenüber China und Russland jedoch ist sie bei allem Zickzack verhältnismäßig beständig und setzt insgesamt auf Berechenbarkeit und sogar Stabilität. Ein Indiz dafür ist, dass der Waffenstillstand im Zollkrieg mit der Volksrepublik.«
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Wen wundert das? Trump erkennt, wie der Wind weht.
Das unterscheidet Washington grundlegend von den Westeuropäern, die sich durch Arroganz – eine kommunistische Partei, zumal in einem armen Land, kann keinen Erfolg haben – global ins Abseits gestellt haben.
Nun darf man aber nicht vergessen, dass für Trump Abkommen und Verträge nicht viel bedeuten. Aber während er die Europäer verachtet scheint er China zu beachten. Mal sehen wie es weiter geht, wenn sich der Weihrauch verzogen hat. Viel weiß man ja noch nicht über das Treffen. Außer, dass Trump schwer beeindruckt war. In Peking wusste man, auf was er fliegt.
»Donald Trumps Außenpolitik ist in der Regel schon charakterbedingt chaotisch und beschleunigt scheinbar den relativen Niedergang der US-Hegemonie. Gegenüber China und Russland jedoch ist sie bei allem Zickzack verhältnismäßig beständig und setzt insgesamt auf Berechenbarkeit und sogar Stabilität. Ein Indiz dafür ist, dass der Waffenstillstand im Zollkrieg mit der Volksrepublik.«
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Wen wundert das? Trump erkennt, wie der Wind weht.
Das unterscheidet Washington grundlegend von den Westeuropäern, die sich durch Arroganz – eine kommunistische Partei, zumal in einem armen Land, kann keinen Erfolg haben – global ins Abseits gestellt haben.
Nun darf man aber nicht vergessen, dass für Trump Abkommen und Verträge nicht viel bedeuten. Aber während er die Europäer verachtet scheint er China zu beachten. Mal sehen wie es weiter geht, wenn sich der Weihrauch verzogen hat. Viel weiß man ja noch nicht über das Treffen. Außer, dass Trump schwer beeindruckt war. In Peking wusste man, auf was er fliegt.