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Charkiw meldet massiven Beschuss durch Russland

Von Harvey11 Freitag 03.04.2026, 20:35

1.500 Tage dauert der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine bereits. Aktuell steht die Großstadt Charkiw im Osten des Landes unter Dauerbeschuss. Die Behörden meldeten insgesamt in der Ukraine zehn Tote.

Die Ukraine hat Die Stadt Charkiw steht nach ukrainischen Angaben seit mehr als einem Tag unter ständigem russischen Beschuss. Der für die Region zuständige Militärgouverneur Oleh Synjehubow berichtete von allein vier Raketenangriffen in der Nacht auf Freitag, wie er auf Telegram schrieb. Nach Polizeiangaben gab es mindestens fünf Verletzte, dazu Schäden an Wohnhäusern und Bürogebäuden.
Charkiw in der Ostukraine liegt nur etwa 40 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Vor dem Krieg zählte die Großstadt als zweitgrößte in der Ukraine etwa 1,4 Millionen Einwohner.
Schon am Donnerstag hatte Russlands Armee die Stadt immer wieder mit Kampfdrohnen angegriffen. Medien berichteten von Luftalarm fast rund um die Uhr. Nach Angaben ukrainischer Rettungskräfte setzte Russland Drohnen des iranischen Bautyps Shahed ein, die sich nur schwer von der Luftabwehr abfangen lassen. Bürgermeister Ihor Terechow schrieb auf Telegram, auch ein achtjähriges Mädchen sei verletzt worden.
Die Ukraine meldete am Freitag insgesamt zehn Tote durch massive russische Angriffe. In Kiew und der Umgebung habe es ein Todesopfer gegeben, acht Menschen seien verletzt worden, teilte der Gouverneur der Region, Mykola Kalaschnyk, mit. Bei Angriffen auf die nordukrainische Region Sumy wurden örtlichen Behörden zufolge zudem drei Menschen getötet. In der nordwestlichen Region Schytomyr sei ein weiterer Mensch getötet worden. Bei Angriffen entlang der Frontlinie in den östlichen Regionen Charkiw, Donezk und Cherson seien insgesamt fünf Menschen getötet worden.
Der heutige Freitag ist nach Zählung des ukrainischen Generalstabs der 1.500. Tag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Dabei ist die Lage an der Front für die Ukraine nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj derzeit die beste in den vergangenen zehn Monaten. Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, teilte sein Präsidialamt mit. Allerdings würden die russischen Streitkräfte nun ihre Angriffe verstärken.
Dabei stellten Experten zuletzt fest, dass die russischen Langstreckendrohnen zunehmend miteinander kommunizieren und so noch gefährlicher werden. "Wir haben eine enorme Menge an Drohnen festgestellt, die sich wie Herden bewegen", sagte der Sprecher der ukrainischen Luftstreitkräfte Jurij Ihnat im ukrainischen Fernsehen.
In den vergangenen 24 Stunden habe Russland mehr als 400 Langstreckendrohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert, berichtete die Luftwaffe der Ukraine. Letztere seien vor allem auf Gebiete nahe der Front gerichtet gewesen, hieß es.
Von den USA vermittelte Gespräche über ein mögliches Kriegsende waren zuletzt ins Stocken geraten und angesichts des Kriegs der USA gegen Iran in den Hintergrund gerückt.


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Jetzt muss Selenskyj wieder seine Reise um die Welt antreten. Denn das schlimmste Ereignis ist eingetreten: Ein neuer Überfall. Und dieses Mal spüren es die Willigen sehr heftig, obwohl, sie ihn bejubelt haben.
Und über die Ukraine redet keiner mehr. Schlimmer, die erwartete Offensive lässt die russischen Truppen weiter vorrücken.
Dabei ist die Lage an der Front für die Ukraine nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj derzeit die beste in den vergangenen zehn Monaten.
Na also, es geht auch ohne die Willigen.
Jetzt warten andere Kosten auf uns. Es kann noch so viel eingespart werden bei uns.

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