Diese Fehler machen unglückliche Menschen immer wieder
1. Nicht im Hier und Jetzt leben
Dieser Fehler passiert vielen Menschen, denn sie sind häufig damit beschäftigt, Dinge für die Zukunft zu planen und sich in Details und Was-wäre-wenns zu verlieren und sich Sorgen zu machen. Oder sie grübeln über Vergangenes nach, schaffen es nicht, alten Groll und unangenehme Situationen ziehen lassen. Beides ist das beste Rezept, um unglücklich zu sein. Stattdessen kann es helfen, sich mehr auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren. Dabei können zum Beispiel Meditation, Yoga oder andere Achtsamkeitstechniken helfen.
2. Jammern
Wir alle finden mal was doof. Und das darf man selbstverständlich auch sagen. Aber unzufriedene Menschen haben oft eine Neigung dazu, sehr viel zu jammern und sich so auf das Negative zu konzentrieren. Wer immer nur sieht, was nicht gut läuft und was ihm:ihr vielleicht fehlt, kann ja nur unglücklich werden. Es kann helfen, feste Zeitfenster fürs Jammern einzuplanen. Also: Ich darf jetzt 15 Minuten lang meiner Freundin alles sagen, was grad richtig mies ist. Und danach lasse ich die Negativität gehen und konzentriere mich auf das, was ich habe und wofür ich dankbar bin. So können wir nach und nach unser Gehirn dazu trainieren, sich auf das Gute zu fokussieren.
3. Nach Perfektion streben
Ziele und Pläne sind wichtig für ein langfristig zufriedenes Leben. Wer allerdings unrealistische Erwartungen hat – an sich selbst und an andere – wird vermutlich niemals glücklich. Denn so gerne wir das auch möchten: Im Leben läuft nichts perfekt. Das heißt natürlich nicht, dass wir nicht mehr auf unsere Ziele hinarbeiten sollten oder niemals Forderungen an unsere Mitmenschen stellen dürfen. Aber wichtig ist, dass wir uns nicht darauf versteifen, wie etwas aussehen soll, sondern offen bleiben und uns auch über kleine Erfolge freuen können.
4. Den Fokus auf Materielles legen
Das Streben nach Sicherheit ist in uns Menschen tief verankert. Dazu gehört natürlich, dass wir uns ein Zuhause wünschen, in dem wir uns wohlfühlen, und vielleicht ein Fortbewegungsmittel, das uns sicher von A nach B bringt. Dieser Wunsch nach Sicherheit kann aber umschlagen in einen Wunsch nach Status, nach Anerkennung – und damit in einen Drang, materielle Güter anzuhäufen. Wer sich hauptsächlich über den eigenen Besitz definiert, wird vermutlich nie zufrieden – denn irgendjemand hat immer mehr.
5. An ungesunden Beziehungen festhalten
Wie wir unsere Zeit verbringen und vor allem mit wem, beeinflusst massiv, wie es uns geht. Denn haben wir Menschen um uns, die uns guttun, uns inspirieren und die uns Energie schenken, profitieren wir von dieser Beziehung. Legen wir unseren Fokus aber auf Energievampire, also scharen wir Menschen um uns, die uns eher Kraft rauben, dann wird langfristig auch unsere mentale Gesundheit darunter leiden. Chronisch unglückliche Menschen unterschätzen häufig, wie sehr unsere Beziehungen auf unsere Psyche wirken, und stecken deshalb oft zu viel Zeit und Energie in ungesunde Freundschaften oder Partnerschaften.
Diese Fehler machen unglückliche Menschen immer wieder
1. Nicht im Hier und Jetzt leben
Dieser Fehler passiert vielen Menschen, denn sie sind häufig damit beschäftigt, Dinge für die Zukunft zu planen und sich in Details und Was-wäre-wenns zu verlieren und sich Sorgen zu machen. Oder sie grübeln über Vergangenes nach, schaffen es nicht, alten Groll und unangenehme Situationen ziehen lassen. Beides ist das beste Rezept, um unglücklich zu sein. Stattdessen kann es helfen, sich mehr auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren. Dabei können zum Beispiel Meditation, Yoga oder andere Achtsamkeitstechniken helfen.
2. Jammern
Wir alle finden mal was doof. Und das darf man selbstverständlich auch sagen. Aber unzufriedene Menschen haben oft eine Neigung dazu, sehr viel zu jammern und sich so auf das Negative zu konzentrieren. Wer immer nur sieht, was nicht gut läuft und was ihm:ihr vielleicht fehlt, kann ja nur unglücklich werden. Es kann helfen, feste Zeitfenster fürs Jammern einzuplanen. Also: Ich darf jetzt 15 Minuten lang meiner Freundin alles sagen, was grad richtig mies ist. Und danach lasse ich die Negativität gehen und konzentriere mich auf das, was ich habe und wofür ich dankbar bin. So können wir nach und nach unser Gehirn dazu trainieren, sich auf das Gute zu fokussieren.
3. Nach Perfektion streben
Ziele und Pläne sind wichtig für ein langfristig zufriedenes Leben. Wer allerdings unrealistische Erwartungen hat – an sich selbst und an andere – wird vermutlich niemals glücklich. Denn so gerne wir das auch möchten: Im Leben läuft nichts perfekt. Das heißt natürlich nicht, dass wir nicht mehr auf unsere Ziele hinarbeiten sollten oder niemals Forderungen an unsere Mitmenschen stellen dürfen. Aber wichtig ist, dass wir uns nicht darauf versteifen, wie etwas aussehen soll, sondern offen bleiben und uns auch über kleine Erfolge freuen können.
4. Den Fokus auf Materielles legen
Das Streben nach Sicherheit ist in uns Menschen tief verankert. Dazu gehört natürlich, dass wir uns ein Zuhause wünschen, in dem wir uns wohlfühlen, und vielleicht ein Fortbewegungsmittel, das uns sicher von A nach B bringt. Dieser Wunsch nach Sicherheit kann aber umschlagen in einen Wunsch nach Status, nach Anerkennung – und damit in einen Drang, materielle Güter anzuhäufen. Wer sich hauptsächlich über den eigenen Besitz definiert, wird vermutlich nie zufrieden – denn irgendjemand hat immer mehr.
5. An ungesunden Beziehungen festhalten
Wie wir unsere Zeit verbringen und vor allem mit wem, beeinflusst massiv, wie es uns geht. Denn haben wir Menschen um uns, die uns guttun, uns inspirieren und die uns Energie schenken, profitieren wir von dieser Beziehung. Legen wir unseren Fokus aber auf Energievampire, also scharen wir Menschen um uns, die uns eher Kraft rauben, dann wird langfristig auch unsere mentale Gesundheit darunter leiden. Chronisch unglückliche Menschen unterschätzen häufig, wie sehr unsere Beziehungen auf unsere Psyche wirken, und stecken deshalb oft zu viel Zeit und Energie in ungesunde Freundschaften oder Partnerschaften.
mbl / Brigitte