Er steht am Pult mit lauter, scharfer Stimme,
und spricht von Volk,
von Heimat und Verrat.
Im Hintergrund brennt eine stumme Grimme,
er sät den Zweifel als die erste Saat.
Die Freiheit, die ihn schützt, will er zerstören,
den Rechtsstaat schmäht er als ein schwaches Kleid.
Er sucht die Masse, die ihm blind will hören,
und nährt mit Phrasen tief sitzenden Neid.
Das freie Wort, das allen Würde spendet,
ist ihm ein Dorn im völkisch engen Blick,
weil sich sein Denken nur nach gestern wendet.
Noch steht das Volk als Schutzwall fest bereit,
das Grundgesetz bricht seine Tyrannei.
Einst wurden Menschen massenhaft ermordet.
Wer will schon, dass das wiederkehrt.
Schon hört man Stimmen, die erneut beschwören,
was damals war so abgrundtief verkehrt.
Er steht am Pult mit lauter, scharfer Stimme,
und spricht von Volk,
von Heimat und Verrat.
Im Hintergrund brennt eine stumme Grimme,
er sät den Zweifel als die erste Saat.
Die Freiheit, die ihn schützt, will er zerstören,
den Rechtsstaat schmäht er als ein schwaches Kleid.
Er sucht die Masse, die ihm blind will hören,
und nährt mit Phrasen tief sitzenden Neid.
Das freie Wort, das allen Würde spendet,
ist ihm ein Dorn im völkisch engen Blick,
weil sich sein Denken nur nach gestern wendet.
Noch steht das Volk als Schutzwall fest bereit,
das Grundgesetz bricht seine Tyrannei.
Einst wurden Menschen massenhaft ermordet.
Wer will schon, dass das wiederkehrt.
Schon hört man Stimmen, die erneut beschwören,
was damals war so abgrundtief verkehrt.
© F.R.K.