Von Harvey11
Donnerstag 10.09.2026, 11:55 – geändert Donnerstag 10.09.2026, 13:12
Wadephul als Vertreter der Rüstungsindustrie
»Wie sich doch die Zeiten gewendet haben: Im Jahre 2026 kann der Außenminister der BRD ganz ungeniert in der Öffentlichkeit als Handelsvertreter deutscher Waffenschmieden auftreten – und keinen stört’s. Johann Wadephul sagte wortwörtlich zu Bild: »Wir sind mittlerweile der stärkste Unterstützer der Ukraine, was finanzielle und militärische Unterstützung angeht. Und es muss naturgemäß so sein, dass die deutsche Verteidigungsindustrie davon profitiert.« Es sei legitim, findet Wadephul, »dass wir unsere Interessen formulieren und sagen: Wir müssen auch etwas davon haben.« Zum ukrainischen Präsidenten habe er gesagt: »Das Mindeste ist, dass ihr bei allen Beschaffungsmaßnahmen auch die deutsche Verteidigungsindustrie beteiligt.« Deutlicher kann man wohl nicht ausdrücken, dass man die Ukraine längst nicht mehr nur als Bollwerk gegen die russische Konkurrenz, sondern vor allem auch als Absatzmarkt für eigenes Kriegsgerät betrachtet.«
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Das war früher mal ganz anders. Da sagte selbst die CDU: Deutschlands ökonomische Interessen stehen in keinem Zusammenhang mit Militäreinsätzen.
Das darf man denken, aber bitte nicht laut aussprechen. Denn schon im »Weißbuch« der Bundeswehr von 2006 wurden Kapitalinteressen eindeutig mit Kriegseinsätzen verknüpft.
Aber außer dem Krieg haben wir doch nichts mehr zu bieten.
Könnte das auch ein dafür Grund sein, dass der Krieg weitergehen muß?
Und wenn wie dann erst die Ukrine in die EU gedrängt haben, dann werden die Gewinne noch fetter. Denn dann heißt es: Deutsche Waffen für Europäisches Geld.
Wadephul als Vertreter der Rüstungsindustrie
»Wie sich doch die Zeiten gewendet haben: Im Jahre 2026 kann der Außenminister der BRD ganz ungeniert in der Öffentlichkeit als Handelsvertreter deutscher Waffenschmieden auftreten – und keinen stört’s. Johann Wadephul sagte wortwörtlich zu Bild: »Wir sind mittlerweile der stärkste Unterstützer der Ukraine, was finanzielle und militärische Unterstützung angeht. Und es muss naturgemäß so sein, dass die deutsche Verteidigungsindustrie davon profitiert.« Es sei legitim, findet Wadephul, »dass wir unsere Interessen formulieren und sagen: Wir müssen auch etwas davon haben.« Zum ukrainischen Präsidenten habe er gesagt: »Das Mindeste ist, dass ihr bei allen Beschaffungsmaßnahmen auch die deutsche Verteidigungsindustrie beteiligt.« Deutlicher kann man wohl nicht ausdrücken, dass man die Ukraine längst nicht mehr nur als Bollwerk gegen die russische Konkurrenz, sondern vor allem auch als Absatzmarkt für eigenes Kriegsgerät betrachtet.«
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Das war früher mal ganz anders. Da sagte selbst die CDU: Deutschlands ökonomische Interessen stehen in keinem Zusammenhang mit Militäreinsätzen.
Das darf man denken, aber bitte nicht laut aussprechen. Denn schon im »Weißbuch« der Bundeswehr von 2006 wurden Kapitalinteressen eindeutig mit Kriegseinsätzen verknüpft.
Aber außer dem Krieg haben wir doch nichts mehr zu bieten.
Könnte das auch ein dafür Grund sein, dass der Krieg weitergehen muß?
Und wenn wie dann erst die Ukrine in die EU gedrängt haben, dann werden die Gewinne noch fetter. Denn dann heißt es: Deutsche Waffen für Europäisches Geld.