Die Bundesrepublik ist in der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit erneut zurückgefallen. Sie liegt nur noch auf Platz 14 und damit drei Ränge schlechter als im Vorjahr, wie die – tendenziell antikommunistische – Organisation »Reporter ohne Grenzen« (RSF) mitteilte. Die Lage in der BRD wird weiterhin als »zufriedenstellend« bewertet, doch Journalistinnen und Journalisten sehen sich laut Bericht zunehmend Bedrohungen im Netz und auf der Straße ausgesetzt. Als Grund nennt die Organisation vor allem ein raueres Arbeitsklima. Themen wie die Nahostberichterstattung führen demnach zu erschwerten Bedingungen in Redaktionen und zu wachsendem Druck auf Medienschaffende. (dpa/jW)
Das Denkverbot, verschämt "Staatsräson" genannt, wirkt sich natürlich aus.
Da ist es nicht mehr weit zur Zensur.
(Ja die "Junge Welt". Aber die bezieht sich auf eine Meldung der dpa)
Die Bundesrepublik ist in der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit erneut zurückgefallen. Sie liegt nur noch auf Platz 14 und damit drei Ränge schlechter als im Vorjahr, wie die – tendenziell antikommunistische – Organisation »Reporter ohne Grenzen« (RSF) mitteilte. Die Lage in der BRD wird weiterhin als »zufriedenstellend« bewertet, doch Journalistinnen und Journalisten sehen sich laut Bericht zunehmend Bedrohungen im Netz und auf der Straße ausgesetzt. Als Grund nennt die Organisation vor allem ein raueres Arbeitsklima. Themen wie die Nahostberichterstattung führen demnach zu erschwerten Bedingungen in Redaktionen und zu wachsendem Druck auf Medienschaffende. (dpa/jW)
www.jungewelt.de/ ... /522006.rangliste-von-reporter-ohne-grenzen-deutschland-f%C3%A4llt-bei-pressefreiheit-zur%C3%BCck.html
Das Denkverbot, verschämt "Staatsräson" genannt, wirkt sich natürlich aus.
Da ist es nicht mehr weit zur Zensur.
(Ja die "Junge Welt". Aber die bezieht sich auf eine Meldung der dpa)