Von Harvey11
Montag 06.07.2026, 09:36 – geändert Montag 06.07.2026, 20:08
Die Bundesregierung militarisiert den Alltag. Teil ihrer Bemühungen zur »Kriegstüchtigkeit« sind auch Kooperationen mit Volkshochschulen
»Die Landesverteidigung beginne nicht am Kasernentor, sondern sei auch Aufgabe der Zivilgesellschaft – so hatte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius die Absicht zur fortschreitenden Militarisierung der bundesdeutschen Gesellschaft auf der Innenministerkonferenz in Hamburg skizziert. Dass die Bundesregierung immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens ihrem Streben nach »Kriegstüchtigkeit« unterstellt, ist mittlerweile unverkennbar – das bezieht mehr und mehr auch die Volkshochschulen (VHS) mit ein, die mit rund 800 Standorten und mehr als 2.700 Außenstellen bundesweit das größte Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten stellen. Längst arbeiten die Bildungsträger gezielt mit der Bundeswehr zusammen.........«
Das Wasser muss den Kriegswilligen ja bis zum Hals stehen. So viele Waffen und Panzer für dieses Fähnlein Fieselschweif?
Wenn man jetzt schon Gebäudeflächen und ehemalige US-Kasernen nutzen will, dann muss man die auch mit Menschen füllen. Aber woher nehmen?
Vielleicht wieder für die Drecksarbeit Ausländern nehmen?
Viele träumen bereits wieder von einem Volk in Uniform.
Und das wegen einem ewigen Feind, der auf dem letzten Loch pfeift. So verkünden es unsere Medien triumphal.
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Die Bundesregierung militarisiert den Alltag. Teil ihrer Bemühungen zur »Kriegstüchtigkeit« sind auch Kooperationen mit Volkshochschulen
»Die Landesverteidigung beginne nicht am Kasernentor, sondern sei auch Aufgabe der Zivilgesellschaft – so hatte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius die Absicht zur fortschreitenden Militarisierung der bundesdeutschen Gesellschaft auf der Innenministerkonferenz in Hamburg skizziert. Dass die Bundesregierung immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens ihrem Streben nach »Kriegstüchtigkeit« unterstellt, ist mittlerweile unverkennbar – das bezieht mehr und mehr auch die Volkshochschulen (VHS) mit ein, die mit rund 800 Standorten und mehr als 2.700 Außenstellen bundesweit das größte Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten stellen. Längst arbeiten die Bildungsträger gezielt mit der Bundeswehr zusammen.........«
Das Wasser muss den Kriegswilligen ja bis zum Hals stehen. So viele Waffen und Panzer für dieses Fähnlein Fieselschweif?
Wenn man jetzt schon Gebäudeflächen und ehemalige US-Kasernen nutzen will, dann muss man die auch mit Menschen füllen. Aber woher nehmen?
Vielleicht wieder für die Drecksarbeit Ausländern nehmen?
Viele träumen bereits wieder von einem Volk in Uniform.
Und das wegen einem ewigen Feind, der auf dem letzten Loch pfeift. So verkünden es unsere Medien triumphal.
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