Wer will noch einen Euro auf Merz setzen?
Es ist ja nicht nur die linke Presse, jedenfalls der Rest von ihr, die über den Kanzler herzieht, jetzt hat er auch so eine Art Volksgerichtshof, also den Springer-Verlag, gegen sich.
Und in der hiesigen Regionalzeitung, bekannt CDU-nah, ist heute eine treffende Zeichnung mit dem Titel "Stuhlkreis" abgedruckt.
In diesem sitzt der Kanzler und sagt "Ein Jahr Schwarz-Rot, jetzt geben wir uns die Hand und und zeigen demonstrative Einigkeit!"
Aber im Stuhlkreis sitzt nur er.
Jetzt ähnelt er schon der Ex-Kanzlerin Merkel. Auch die hatte ihre treuesten Stützen in der SPD. Aber das hat einige Jahre gedauert, bis das so weit war. Aber Merz muss sich immer etwas vordrängeln.
Vielleicht tritt er ja auch nicht wieder an. Aber kommt er überhaupt so weit? Von der AfD droht ihm keine Gefahr. Warum sollte die ihren besten Wahlämpfer abschießen?
Aber AfD und Springer, das ist die Allianz, die er fürchten muss.
Und natürlich Spahn und Gefolge.
Wer will noch einen Euro auf Merz setzen?
Es ist ja nicht nur die linke Presse, jedenfalls der Rest von ihr, die über den Kanzler herzieht, jetzt hat er auch so eine Art Volksgerichtshof, also den Springer-Verlag, gegen sich.
Und in der hiesigen Regionalzeitung, bekannt CDU-nah, ist heute eine treffende Zeichnung mit dem Titel "Stuhlkreis" abgedruckt.
In diesem sitzt der Kanzler und sagt "Ein Jahr Schwarz-Rot, jetzt geben wir uns die Hand und und zeigen demonstrative Einigkeit!"
Aber im Stuhlkreis sitzt nur er.
Jetzt ähnelt er schon der Ex-Kanzlerin Merkel. Auch die hatte ihre treuesten Stützen in der SPD. Aber das hat einige Jahre gedauert, bis das so weit war. Aber Merz muss sich immer etwas vordrängeln.
Vielleicht tritt er ja auch nicht wieder an. Aber kommt er überhaupt so weit? Von der AfD droht ihm keine Gefahr. Warum sollte die ihren besten Wahlämpfer abschießen?
Aber AfD und Springer, das ist die Allianz, die er fürchten muss.
Und natürlich Spahn und Gefolge.