Die Eskalation im Nahen Osten hat die Straße von Hormus – das wichtigste Nadelöhr des weltweiten Seehandels – faktisch lahmgelegt.
Was wie ein regionaler Konflikt wirkt,
löst in der globalen Wirtschaft eine Kettenreaktion aus,
die wir in diesem Jahr direkt an der Zapfsäule,
im Supermarkt und bei unseren Arbeitsplätzen spüren.
Hier sind die vier größten Baustellen,
die auf die Weltwirtschaft und uns zukommen:
1.
Der Treibstoff- und Logistikschock
Die Blockade der Meerenge trifft den weltweiten Verkehr im Kern.
Da ein Fünftel des globalen Kerosins aus der Golfregion stammt,
herrscht akuter Treibstoffmangel.
Flugausfälle*
Fluggesellschaften müssen weltweit Routen streichen,
was den Passagierverkehr ausbremst und die Luftfracht extrem verteuert.
Erpressung auf See*
Containerschiffe kommen nur noch durch,
wenn Reedereien illegale,
astronomisch hohe Krypto-Gebühren an die Revolutionsgarden zahlen.
Deutschland und Europa dachten,
die Energiekrise sei überstanden.
Die Blockade belehrt uns eines Besseren:
Ölpreis-Explosion:
Der Preis für die Rohölsorte Brent ist schlagartig über die Marke von **120 US-Dollar pro Barrel** geschossen.
Tanken und Heizen werden damit in Rekordzeit teurer.
Die Gas-Krise ist zurück:
Katar kann sein Flüssiggas (LNG) nicht mehr herausschiffen und musste Lieferausfälle vermelden.
Da 20 Prozent des weltweiten LNG-Marktes festsitzen,
sind die europäischen Gaspreise über Nacht um über 60 Prozent in die Höhe geschossen.
3.
Rohstoffmangel bremst die Industrie aus
Es fehlt nicht nur Energie,
sondern es fehlen elementare Grundstoffe,
ohne die moderne Fabriken stillstehen:
Die Chip-Krise
Über die Straße von Hormus wird der Großteil des weltweiten Heliums transportiert.
Der akute Mangel trifft die Halbleiter- und Mikrochipproduktion hart.
Autos und Elektronikgeräte können nicht fertig gebaut werden.
Aluminium und Chemie*
Auch wichtige Grundstoffe für die Automobilbranche und die Kunststoffherstellung erreichen die europäischen Werke nicht mehr rechtzeitig.
4.
Teuerung im Supermarkt (Die Dünger-Krise)
Die Auswirkungen reichen bis auf unsere Teller.
Fast die Hälfte des globalen Schwefelhandels – essenziell für die Herstellung von Batterien und Düngemitteln – passiert normalerweise die blockierte Meerenge.
Der Ausfall treibt die Preise für Phosphatdünger mitten in der laufenden Anbausaison massiv nach oben.
Für die Landwirtschaft bedeutet das explodierende Produktionskosten,
die am Ende über höhere Lebensmittelpreise beim Verbraucher landen.
Fazit:
Droht uns eine globale Rezession?
Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt bereits vor einem weltweiten Wirtschaftsabschwung.
Für uns in Deutschland bedeutet das:
Die Inflation flammt durch die Energie- und Rohstoffknappheit wieder auf,
während die heimische Industrie mit schweren Lieferengpässen kämpfen muss.
Das Jahr wird wirtschaftlich eine harte Bewährungsprobe.
Wie uns der Iran-Konflikt im Alltag trifft
Die Eskalation im Nahen Osten hat die Straße von Hormus – das wichtigste Nadelöhr des weltweiten Seehandels – faktisch lahmgelegt.
Was wie ein regionaler Konflikt wirkt,
löst in der globalen Wirtschaft eine Kettenreaktion aus,
die wir in diesem Jahr direkt an der Zapfsäule,
im Supermarkt und bei unseren Arbeitsplätzen spüren.
Hier sind die vier größten Baustellen,
die auf die Weltwirtschaft und uns zukommen:
1.
Der Treibstoff- und Logistikschock
Die Blockade der Meerenge trifft den weltweiten Verkehr im Kern.
Da ein Fünftel des globalen Kerosins aus der Golfregion stammt,
herrscht akuter Treibstoffmangel.
Flugausfälle
Fluggesellschaften müssen weltweit Routen streichen,
was den Passagierverkehr ausbremst und die Luftfracht extrem verteuert.
Erpressung auf See
Containerschiffe kommen nur noch durch,
wenn Reedereien illegale,
astronomisch hohe Krypto-Gebühren an die Revolutionsgarden zahlen.
1.
500 Frachter sitzen derzeit fest,
was Lieferzeiten weltweit explodieren lässt.
2.
Energiepreise außer Kontrolle
Deutschland und Europa dachten,
die Energiekrise sei überstanden.
Die Blockade belehrt uns eines Besseren:
Ölpreis-Explosion:
Der Preis für die Rohölsorte Brent ist schlagartig über die Marke von **120 US-Dollar pro Barrel** geschossen.
Tanken und Heizen werden damit in Rekordzeit teurer.
Die Gas-Krise ist zurück:
Katar kann sein Flüssiggas (LNG) nicht mehr herausschiffen und musste Lieferausfälle vermelden.
Da 20 Prozent des weltweiten LNG-Marktes festsitzen,
sind die europäischen Gaspreise über Nacht um über 60 Prozent in die Höhe geschossen.
3.
Rohstoffmangel bremst die Industrie aus
Es fehlt nicht nur Energie,
sondern es fehlen elementare Grundstoffe,
ohne die moderne Fabriken stillstehen:
Die Chip-Krise
Über die Straße von Hormus wird der Großteil des weltweiten Heliums transportiert.
Der akute Mangel trifft die Halbleiter- und Mikrochipproduktion hart.
Autos und Elektronikgeräte können nicht fertig gebaut werden.
Aluminium und Chemie
Auch wichtige Grundstoffe für die Automobilbranche und die Kunststoffherstellung erreichen die europäischen Werke nicht mehr rechtzeitig.
4.
Teuerung im Supermarkt (Die Dünger-Krise)
Die Auswirkungen reichen bis auf unsere Teller.
Fast die Hälfte des globalen Schwefelhandels – essenziell für die Herstellung von Batterien und Düngemitteln – passiert normalerweise die blockierte Meerenge.
Der Ausfall treibt die Preise für Phosphatdünger mitten in der laufenden Anbausaison massiv nach oben.
Für die Landwirtschaft bedeutet das explodierende Produktionskosten,
die am Ende über höhere Lebensmittelpreise beim Verbraucher landen.
Fazit:
Droht uns eine globale Rezession?
Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt bereits vor einem weltweiten Wirtschaftsabschwung.
Für uns in Deutschland bedeutet das:
Die Inflation flammt durch die Energie- und Rohstoffknappheit wieder auf,
während die heimische Industrie mit schweren Lieferengpässen kämpfen muss.
Das Jahr wird wirtschaftlich eine harte Bewährungsprobe.