in der er sich für >positiven Patriotismus< ausspricht!
Auf seiner Basecap steht "Einer von 83 Millionen", womit er bekundet: "Ich würde mir oder uns gerne die Fahne zurückholen".
Weiter sagte er:
"Ich möchte, dass wir sie immer so schwingen, dass niemand denkt, was mit dir nicht in Ordnung ist, sondern dass man einfach das Gefühl hat, du bist happy und verstehst, dass du Glück hattest, dass du in diesem wunderschönen Land geboren, aufgewachsen und zugezogen bist".
Er betonte, dass er "kein Fachmann für Politik sei", wolle aber "Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen"; mit Blick auf den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt.
"Bei einer Wahl, die manche Leute wahrscheinlich okay fanden, viele andere aber haben gedacht: Du lieber Himmel, was passiert denn da?"
"Aber ich weiß nicht mehr, ob man das Wort überhaupt benutzen kann, darf, ohne dass es falsch verstanden wird".
Er wolle daher von >positivem Patriotismus< sprechen.
"Ich kann stolz darauf sein, deutsch zu sein und trotzdem offen und vielfältig und nett und freundlich".
Darüber hinaus sagte Jürgen Klopp: "Ich möchte jetzt nicht sagen, dass die Probleme so in Deutschland gelöst werden können, aber ab und zu einmal darauf zu gucken, was wir Gutes haben, wäre vielleicht auch für manche Leute durchaus eine Herangehensweise" ...
Beim Hinweis auf die Rolle des Sports sagte er weiter: "Es ist wichtiger, dass wir Ärzte haben, es ist wichtiger, dass wir Pflegepersonal haben, es ist wichtiger, dass wir ganz viele Menschen, in ganz vielen Berufen haben".
Aber auch Fußball könne dazu beitragen, dass wir uns besser fühlen und könne ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln, dass wir wirklich die Kraft des Sports spüren.
Als positives Beispiel nannte er ebenso die Heim-WM im Basketball oder die Leichtathletik-EM in diesem Sommer.
"Das ist unser Auftrag, wir müssen für gute Stimmung sorgen, ich weiß das. Aber dazu braucht man Leute, die das auch annehmen":
Wie recht er doch hat!
in der er sich für >positiven Patriotismus< ausspricht!
Auf seiner Basecap steht "Einer von 83 Millionen", womit er bekundet: "Ich würde mir oder uns gerne die Fahne zurückholen".
Weiter sagte er:
"Ich möchte, dass wir sie immer so schwingen, dass niemand denkt, was mit dir nicht in Ordnung ist, sondern dass man einfach das Gefühl hat, du bist happy und verstehst, dass du Glück hattest, dass du in diesem wunderschönen Land geboren, aufgewachsen und zugezogen bist".
Er betonte, dass er "kein Fachmann für Politik sei", wolle aber "Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen"; mit Blick auf den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt.
"Bei einer Wahl, die manche Leute wahrscheinlich okay fanden, viele andere aber haben gedacht: Du lieber Himmel, was passiert denn da?"
"Aber ich weiß nicht mehr, ob man das Wort überhaupt benutzen kann, darf, ohne dass es falsch verstanden wird".
Er wolle daher von >positivem Patriotismus< sprechen.
"Ich kann stolz darauf sein, deutsch zu sein und trotzdem offen und vielfältig und nett und freundlich".
Darüber hinaus sagte Jürgen Klopp: "Ich möchte jetzt nicht sagen, dass die Probleme so in Deutschland gelöst werden können, aber ab und zu einmal darauf zu gucken, was wir Gutes haben, wäre vielleicht auch für manche Leute durchaus eine Herangehensweise" ...
Beim Hinweis auf die Rolle des Sports sagte er weiter: "Es ist wichtiger, dass wir Ärzte haben, es ist wichtiger, dass wir Pflegepersonal haben, es ist wichtiger, dass wir ganz viele Menschen, in ganz vielen Berufen haben".
Aber auch Fußball könne dazu beitragen, dass wir uns besser fühlen und könne ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln, dass wir wirklich die Kraft des Sports spüren.
Als positives Beispiel nannte er ebenso die Heim-WM im Basketball oder die Leichtathletik-EM in diesem Sommer.
"Das ist unser Auftrag, wir müssen für gute Stimmung sorgen, ich weiß das. Aber dazu braucht man Leute, die das auch annehmen":
Wie recht er doch hat!