"Schämen", nein, alles ist erlaubt. Wir sind fortschrittlich und gehen mit der Zeit.
Kommentar
von Birgit Schmid
"Ein Präsident, der den Tod seiner Kritiker bejubelt, rüpelhaftes Benehmen im Alltag, mediale Nabelschau – das Ende der Scham
Sich zu schämen, gilt als Zeichen der Schwäche. Scham hat auch deshalb einen schlechten Ruf, weil sie von Moralisten vereinnahmt wird. Doch Schamgefühle halten die Gesellschaft zusammen."
07.04.2026, 05.30 Uhr
In der NZZ = Neue Zürcher Zeitung steht ein Beitrag über die Scham.
Wer will kann dort genauer nachlesen.
"Schämen", nein, alles ist erlaubt. Wir sind fortschrittlich und gehen mit der Zeit.
Kommentar
von Birgit Schmid
"Ein Präsident, der den Tod seiner Kritiker bejubelt, rüpelhaftes Benehmen im Alltag, mediale Nabelschau – das Ende der Scham
Sich zu schämen, gilt als Zeichen der Schwäche. Scham hat auch deshalb einen schlechten Ruf, weil sie von Moralisten vereinnahmt wird. Doch Schamgefühle halten die Gesellschaft zusammen."
07.04.2026, 05.30 Uhr
In der NZZ = Neue Zürcher Zeitung steht ein Beitrag über die Scham.
Wer will kann dort genauer nachlesen.