Überspitzt gefragt, nachdem President Trump schon ein Bild von sich als Jesus veröffentlichte und sein Vize Vance sich als Werkzeug Gottes sieht, das so viel wie möglich von Gottes Werk vollbringen möchte. "Wenn meine Arbeit zur Endzeit führt, okay, und wenn das dazu führt, dass wir eine bessere Welt aufbauen, die gedeiht und noch sehr lange nach meinem Tod weiterbesteht, dann ist das auch großartig.“
"US-Vizepräsident Vance spricht in einem Podcast über die bevorstehende „Endzeit“, „irgendwie satanistische“ KI und „eine gewisse Dunkelheit“ bei Politiker-Treffen.
Washington D.C. – Während US-Präsident Donald Trump sich mittels KI in Jesus verwandelt, sieht sich sein Vize JD Vance als Gottes Werkzeug – und in einigen KI-Anwendungen eine „wirklich, wirklich seltsame spirituelle dunkle Energie“. In einem Podcast äußerte sich der Republikaner zu einer bevorstehenden „Endzeit“ und verteidigte Trump für dessen Jesus-Inszenierung.
Der 2019 zum Katholizismus konvertierte US-Vizepräsident sagte im Gespräch mit dem evangelikalen Moderator Bryce Crawford, er wolle „so viel von Gottes Werk wie möglich“ vollbringen. Weiter führte Vance aus: „Wenn meine Arbeit zur Endzeit führt, okay, und wenn das dazu führt, dass wir eine bessere Welt aufbauen, die gedeiht und noch sehr lange nach meinem Tod weiterbesteht, dann ist das auch großartig.“ Die „Endzeit“ werde kommen, so Vance: Die Frage sei nur, ob dies „Tausende Jahre“ oder „ein paar Monate“ entfernt sei.
US-Vize im Podcast: Vance spricht über „irgendwie satanische“ Züge von KI und verteidigt Trump
Der US-Vizepräsident erklärte zudem, nicht überrascht zu sein, sollte der Antichrist bereits unter uns weilen. Der Republikaner verwies dabei etwa auf künstliche Intelligenz. Vance ist wie Trump ein Befürworter des Baus von Rechenzentren zur Unterstützung der KI‑Entwicklung.
Im Podcast sagte er, dass einige KI-Anwendungen eine „wirklich, wirklich seltsame spirituelle dunkle Energie“ hätten. Es sei „irgendwie satanisch“, wenn KI etwa als Eheberater genutzt würde: „Das umgeht gewissermaßen den sozialen Teil unseres Gehirns, in dem wir auf die Wünsche und Bedürfnisse anderer Menschen reagieren, und schaltet ihn einfach komplett aus.“ Auch bei Treffen mit führenden Politikern aus aller Welt habe er bereits „eine gewisse Dunkelheit“ gespürt: „Das lässt in meinem Körper alle geistlichen Alarmglocken läuten.“
Außerdem verteidigte Vance US-Präsident Trump gegen Kritik: Trump hatte im April ein mit KI erzeugtes Bild von sich selbst als Jesus Christus auf seiner Online-Plattform Truth Social geteilt und damit Empörung ausgelöst – auch innerhalb seiner Anhängerschaft. Das Bild war nach Protesten aus christlichen Kreisen gelöscht worden. Trump habe damit niemanden beleidigen wollen, sagte Vance. Der US-Präsident besitze einen guten Sinn für Humor."
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Überspitzt gefragt, nachdem President Trump schon ein Bild von sich als Jesus veröffentlichte und sein Vize Vance sich als Werkzeug Gottes sieht, das so viel wie möglich von Gottes Werk vollbringen möchte. "Wenn meine Arbeit zur Endzeit führt, okay, und wenn das dazu führt, dass wir eine bessere Welt aufbauen, die gedeiht und noch sehr lange nach meinem Tod weiterbesteht, dann ist das auch großartig.“
"US-Vizepräsident Vance spricht in einem Podcast über die bevorstehende „Endzeit“, „irgendwie satanistische“ KI und „eine gewisse Dunkelheit“ bei Politiker-Treffen.
Washington D.C. – Während US-Präsident Donald Trump sich mittels KI in Jesus verwandelt, sieht sich sein Vize JD Vance als Gottes Werkzeug – und in einigen KI-Anwendungen eine „wirklich, wirklich seltsame spirituelle dunkle Energie“. In einem Podcast äußerte sich der Republikaner zu einer bevorstehenden „Endzeit“ und verteidigte Trump für dessen Jesus-Inszenierung.
Der 2019 zum Katholizismus konvertierte US-Vizepräsident sagte im Gespräch mit dem evangelikalen Moderator Bryce Crawford, er wolle „so viel von Gottes Werk wie möglich“ vollbringen. Weiter führte Vance aus: „Wenn meine Arbeit zur Endzeit führt, okay, und wenn das dazu führt, dass wir eine bessere Welt aufbauen, die gedeiht und noch sehr lange nach meinem Tod weiterbesteht, dann ist das auch großartig.“ Die „Endzeit“ werde kommen, so Vance: Die Frage sei nur, ob dies „Tausende Jahre“ oder „ein paar Monate“ entfernt sei.
US-Vize im Podcast: Vance spricht über „irgendwie satanische“ Züge von KI und verteidigt Trump
Der US-Vizepräsident erklärte zudem, nicht überrascht zu sein, sollte der Antichrist bereits unter uns weilen. Der Republikaner verwies dabei etwa auf künstliche Intelligenz. Vance ist wie Trump ein Befürworter des Baus von Rechenzentren zur Unterstützung der KI‑Entwicklung.
Im Podcast sagte er, dass einige KI-Anwendungen eine „wirklich, wirklich seltsame spirituelle dunkle Energie“ hätten. Es sei „irgendwie satanisch“, wenn KI etwa als Eheberater genutzt würde: „Das umgeht gewissermaßen den sozialen Teil unseres Gehirns, in dem wir auf die Wünsche und Bedürfnisse anderer Menschen reagieren, und schaltet ihn einfach komplett aus.“ Auch bei Treffen mit führenden Politikern aus aller Welt habe er bereits „eine gewisse Dunkelheit“ gespürt: „Das lässt in meinem Körper alle geistlichen Alarmglocken läuten.“
Außerdem verteidigte Vance US-Präsident Trump gegen Kritik: Trump hatte im April ein mit KI erzeugtes Bild von sich selbst als Jesus Christus auf seiner Online-Plattform Truth Social geteilt und damit Empörung ausgelöst – auch innerhalb seiner Anhängerschaft. Das Bild war nach Protesten aus christlichen Kreisen gelöscht worden. Trump habe damit niemanden beleidigen wollen, sagte Vance. Der US-Präsident besitze einen guten Sinn für Humor."
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