Von Harvey11
Donnerstag 16.04.2026, 14:13 – geändert Donnerstag 16.04.2026, 14:59
Das Atommülllager Asse mit rund 126.000 Fässern mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen gilt als eines der größten umweltpolitischen Probleme des Landes. Dabei ist seit 2013 mit der sogenannten „LexAsse“ im Atomgesetz festgelegt, dass der Atommüll schnellstmöglich geborgen werden soll und die marode Schachtanlage im Osten Niedersachsens unverzüglich stillzulegen ist. Nun sorgt eine Verzögerung für Unmut und befeuert eine Debatte.
Die für die Bergung zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) teilte am Dienstagabend mit, dass sich die Räumung des Bergwerks um mehrere Jahre verschiebt. „Mit dem jetzigen Kenntnisstand lässt sich der Rückholbeginn 2033 nicht mehr darstellen“, teilte die Gesellschaft mit Sitz im niedersächsischen Peine mit. Erst wenn ein neuer Schacht Asse 5 mit Förderanlage gebaut sei, könne mit den vorbereitenden Maßnahmen für die Rückholung begonnen werden, hieß es.
In ihren Planungen gehen die Betreiber nun davon aus, dass die Einsatzbereitschaft der Schachtförderanlage 2039 hergestellt sein kann. Mit einem Rückholplan aus dem Jahr2020 hatte die BGE den Beginn der Bergung für 2033 anvisiert. In den vergangenen Wochen war aber bekanntgeworden, dass der Termin geplatzt. „Der Rückholplan 2020 war ein Konzept, das an vielen Stellen noch nicht so detailliert planungsuntersetzt sein konnte, wie es mit dem heutigen Kenntnisstand möglich ist“, begründete die BGE. Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer zeigte sich verärgert über Verzögerungen. „Ich bin empört, dass die beschlossene Räumung der Asse immer weiter verzögert und das bisherige Datum 2033 nun aufgegeben wird“, sagte der Grünen-Politiker. Die versprochene und gesetzlich fixierte schnellstmögliche Rückholung darf nicht auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben werden“, forderte Meyer. Die Bundesregierung müsse sicherstellen, dass die BGE sich an das Asse-Gesetzhalte und die Räumung des absaufenden Bergwerks endlich entschlossen angehe. „Die Zeit drängt – die Asse säuft ab“, betonte Meyer.
In der Schachtanlage im Landkreis Wolfenbüttel liegen in 13 Kammern rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen, die in den 60er und 70er Jahren dort eingelagert worden waren. Weil seit Jahren Wasser eindringt, gilt das marode Bergwerk als einsturzgefährdet und soll geräumt werden. Gießener Allgemeine 16.4.2026
Es ist zu vermuten, dass Spahn und seine Unterstützer in Union und AfD längst Länder in Afrika ausersehen haben, die für wenig Euro den lebensgefährlichen Dreck übernehmen.
Mit den geplanten Abschiebungen können sie für ein paar Cents mehr auch das Wachpersonal liefern.
Denn sonst wäre die Produktion von noch mehr Giftmüll verantwortungslos - gegenüber den Deutschen.
Andere sind denen ja völlig egal.
Das Atommülllager Asse mit rund 126.000 Fässern mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen gilt als eines der größten umweltpolitischen Probleme des Landes. Dabei ist seit 2013 mit der sogenannten „LexAsse“ im Atomgesetz festgelegt, dass der Atommüll schnellstmöglich geborgen werden soll und die marode Schachtanlage im Osten Niedersachsens unverzüglich stillzulegen ist. Nun sorgt eine Verzögerung für Unmut und befeuert eine Debatte.
Die für die Bergung zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) teilte am Dienstagabend mit, dass sich die Räumung des Bergwerks um mehrere Jahre verschiebt. „Mit dem jetzigen Kenntnisstand lässt sich der Rückholbeginn 2033 nicht mehr darstellen“, teilte die Gesellschaft mit Sitz im niedersächsischen Peine mit. Erst wenn ein neuer Schacht Asse 5 mit Förderanlage gebaut sei, könne mit den vorbereitenden Maßnahmen für die Rückholung begonnen werden, hieß es.
In ihren Planungen gehen die Betreiber nun davon aus, dass die Einsatzbereitschaft der Schachtförderanlage 2039 hergestellt sein kann. Mit einem Rückholplan aus dem Jahr2020 hatte die BGE den Beginn der Bergung für 2033 anvisiert. In den vergangenen Wochen war aber bekanntgeworden, dass der Termin geplatzt. „Der Rückholplan 2020 war ein Konzept, das an vielen Stellen noch nicht so detailliert planungsuntersetzt sein konnte, wie es mit dem heutigen Kenntnisstand möglich ist“, begründete die BGE. Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer zeigte sich verärgert über Verzögerungen. „Ich bin empört, dass die beschlossene Räumung der Asse immer weiter verzögert und das bisherige Datum 2033 nun aufgegeben wird“, sagte der Grünen-Politiker. Die versprochene und gesetzlich fixierte schnellstmögliche Rückholung darf nicht auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben werden“, forderte Meyer. Die Bundesregierung müsse sicherstellen, dass die BGE sich an das Asse-Gesetzhalte und die Räumung des absaufenden Bergwerks endlich entschlossen angehe. „Die Zeit drängt – die Asse säuft ab“, betonte Meyer.
In der Schachtanlage im Landkreis Wolfenbüttel liegen in 13 Kammern rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen, die in den 60er und 70er Jahren dort eingelagert worden waren. Weil seit Jahren Wasser eindringt, gilt das marode Bergwerk als einsturzgefährdet und soll geräumt werden. Gießener Allgemeine 16.4.2026
Es ist zu vermuten, dass Spahn und seine Unterstützer in Union und AfD längst Länder in Afrika ausersehen haben, die für wenig Euro den lebensgefährlichen Dreck übernehmen.
Mit den geplanten Abschiebungen können sie für ein paar Cents mehr auch das Wachpersonal liefern.
Denn sonst wäre die Produktion von noch mehr Giftmüll verantwortungslos - gegenüber den Deutschen.
Andere sind denen ja völlig egal.