"Staatliche Subventionen in Deutschland erreichen in diesem Jahr ein Rekordhoch von über 320 Milliarden Euro. Das prognostiziert der Ökonom Lars
Feld in einer Studie für die Stiftung Familienunternehmen. Viele der Programme seien wirtschaftlich fragwürdig.
Der Bundesanteil macht 235 Milliarden Euro aus. Davon entfallen 150 Milliarden Euro auf Finanzhilfen und 85 Milliarden Euro auf Steuervergünstigungen. Die Finanzhilfen konzentrieren sich vor allem auf die Bereiche Umwelt, Verkehr und Industriepolitik.
Kritik an Wachstumseffekt
Ein positiver Effekt auf das Wirtschaftswachstum sei durch die Subventionen nicht erkennbar, so Feld. Die hohen Ausgaben stünden in keinem Verhältnis zum wirtschaftlichen Nutzen.
Der Ökonom schlägt Einsparungen vor, um den Bundeshaushalt zu entlasten. «Dabei schlägt Feld Einsparungen "mit der Gießkanne" vor: Alle Finanzhilfen könnten um den gleichen Prozentsatz gekürzt werden. So verhindere man einen Aufschrei in einzelnen Branchen», heißt es in der Studie. Durch pauschale prozentuale Kürzungen würde keine einzelne Branche besonders belastet.
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Dramatische Preisentwicklungen
Die Zahlen belegen die Ängste. Lebensmittelpreise sind seit 2020 um mehr als 35 Prozent gestiegen, wie der Verbraucherzentrale-Bundesverband berichtet. Eine Forsa-Umfrage für den Verband ergab, dass 68 Prozent von 1.000 Befragten die gestiegenen Lebenshaltungskosten vor allem bei Lebensmitteln spüren.
Noch drastischer fällt die Entwicklung am Wohnungsmarkt aus. Nach Angaben des Bundesbauministeriums kletterten die Mieten in deutschen Städten im Zehnjahresvergleich durchschnittlich um 43 Prozent. In Berlin betrug der Anstieg sogar 69 Prozent. Der Mietenreport 2025 des Deutschen Mieterbundes zeigt: 13 Prozent der 44 Millionen Mieter fühlen sich extrem durch Wohnkosten belastet, 29 Prozent fürchten künftige Unbezahlbarkeit. «Wohnen wird zur Existenzfrage», warnt der Mieterbund.
Reichinnek macht deutlich: «Die Probleme sind individuell, aber Sorgen um die Bezahlbarkeit des Lebens ziehen sich durch nahezu alle Bevölkerungsgruppen.» Die Linke zeigt sich handlungsbereit: «Unsere Vorschläge liegen auf dem Tisch, wir sind bereit, Initiativen zu unterstützen, die uns an dieser Stelle voranbringen.»
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) setzt auf einen Stimmungswandel. Gebraucht würden «wieder Zuversicht und gute Stimmung, auch für eine gute Zukunft in unserem Land».
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802 Millionen Euro Auftragseingang: Heckler & Koch verdoppelt Auftragsvolumen in einem Jahr
14 April 2026 · 12:15
Umsatz des Oberndorfer Unternehmens kletterte um 14,4 Prozent auf 393 Millionen Euro – ein historischer Höchstwert in der Firmengeschichte. Noch deutlicher fiel der Anstieg beim Auftragseingang aus: Mit 802 Millionen Euro verzeichnete Heckler & Koch im Jahr 2025 nahezu eine Verdopplung gegenüber den 426,2 Millionen Euro aus 2024.
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Ja, es sind gerade besonders
schwere Zeiten - wie
* 2001 - Die Anschläge Nine/Eleven
* 2005 Einführung der HARTZ- Gesetze, 5 Millionen Arbeitslose in D.
* 2008 weltweite Finanzkrise,
sodass Regierende unsere Sparguthaben garantieren mussten.
* 2010 Griechenlandkrise, welche die EU an den Abgrund brachte.
* 2011 Nuklear Katastrophe Fukushima
* 2020 Corona- Epidemie weltweit
* 2022 Beginn des Ukraine- Kriegs
* 2026 Beginn des Iran- Konflikte
Heute:
ALLES FÜR AUFRÜSTUNG, "der Russe" kommt spätestens 2030 !
" Besonders schwere Zeiten"
waren schon immer willkommene Ausreden der Politik,
um die Bürger zu gängeln...
von heute:
"Staatliche Subventionen in Deutschland erreichen in diesem Jahr ein Rekordhoch von über 320 Milliarden Euro. Das prognostiziert der Ökonom Lars
Feld in einer Studie für die Stiftung Familienunternehmen. Viele der Programme seien wirtschaftlich fragwürdig.
Der Bundesanteil macht 235 Milliarden Euro aus. Davon entfallen 150 Milliarden Euro auf Finanzhilfen und 85 Milliarden Euro auf Steuervergünstigungen. Die Finanzhilfen konzentrieren sich vor allem auf die Bereiche Umwelt, Verkehr und Industriepolitik.
Kritik an Wachstumseffekt
Ein positiver Effekt auf das Wirtschaftswachstum sei durch die Subventionen nicht erkennbar, so Feld. Die hohen Ausgaben stünden in keinem Verhältnis zum wirtschaftlichen Nutzen.
Der Ökonom schlägt Einsparungen vor, um den Bundeshaushalt zu entlasten. «Dabei schlägt Feld Einsparungen "mit der Gießkanne" vor: Alle Finanzhilfen könnten um den gleichen Prozentsatz gekürzt werden. So verhindere man einen Aufschrei in einzelnen Branchen», heißt es in der Studie. Durch pauschale prozentuale Kürzungen würde keine einzelne Branche besonders belastet.
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Dramatische Preisentwicklungen
Die Zahlen belegen die Ängste. Lebensmittelpreise sind seit 2020 um mehr als 35 Prozent gestiegen, wie der Verbraucherzentrale-Bundesverband berichtet. Eine Forsa-Umfrage für den Verband ergab, dass 68 Prozent von 1.000 Befragten die gestiegenen Lebenshaltungskosten vor allem bei Lebensmitteln spüren.
Noch drastischer fällt die Entwicklung am Wohnungsmarkt aus. Nach Angaben des Bundesbauministeriums kletterten die Mieten in deutschen Städten im Zehnjahresvergleich durchschnittlich um 43 Prozent. In Berlin betrug der Anstieg sogar 69 Prozent. Der Mietenreport 2025 des Deutschen Mieterbundes zeigt: 13 Prozent der 44 Millionen Mieter fühlen sich extrem durch Wohnkosten belastet, 29 Prozent fürchten künftige Unbezahlbarkeit. «Wohnen wird zur Existenzfrage», warnt der Mieterbund.
Reichinnek macht deutlich: «Die Probleme sind individuell, aber Sorgen um die Bezahlbarkeit des Lebens ziehen sich durch nahezu alle Bevölkerungsgruppen.» Die Linke zeigt sich handlungsbereit: «Unsere Vorschläge liegen auf dem Tisch, wir sind bereit, Initiativen zu unterstützen, die uns an dieser Stelle voranbringen.»
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) setzt auf einen Stimmungswandel. Gebraucht würden «wieder Zuversicht und gute Stimmung, auch für eine gute Zukunft in unserem Land».
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802 Millionen Euro Auftragseingang: Heckler & Koch verdoppelt Auftragsvolumen in einem Jahr
14 April 2026 · 12:15
Umsatz des Oberndorfer Unternehmens kletterte um 14,4 Prozent auf 393 Millionen Euro – ein historischer Höchstwert in der Firmengeschichte. Noch deutlicher fiel der Anstieg beim Auftragseingang aus: Mit 802 Millionen Euro verzeichnete Heckler & Koch im Jahr 2025 nahezu eine Verdopplung gegenüber den 426,2 Millionen Euro aus 2024.
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Ja, es sind gerade besonders
schwere Zeiten - wie
* 2001 - Die Anschläge Nine/Eleven
* 2005 Einführung der HARTZ- Gesetze, 5 Millionen Arbeitslose in D.
* 2008 weltweite Finanzkrise,
sodass Regierende unsere Sparguthaben garantieren mussten.
* 2010 Griechenlandkrise, welche die EU an den Abgrund brachte.
* 2011 Nuklear Katastrophe Fukushima
* 2020 Corona- Epidemie weltweit
* 2022 Beginn des Ukraine- Kriegs
* 2026 Beginn des Iran- Konflikte
Heute:
ALLES FÜR AUFRÜSTUNG, "der Russe" kommt spätestens 2030 !
" Besonders schwere Zeiten"
waren schon immer willkommene Ausreden der Politik,
um die Bürger zu gängeln...