Von Harvey11
Freitag 15.05.2026, 09:57 – geändert Freitag 15.05.2026, 11:59
Ehemaliger Kanzleichef Selenskijs soll wegen Geldwäsche in U-Haft. Alte Freunde sollen Kaution vorstrecken
»Abgesehen vom Kriegsgeschehen, lebt die politische Ukraine derzeit von einem Korruptionsskandal um den ehemaligen Bürochef von Präsident Wolodimir Selenskij, Andrij Jermak. Er muss sich vor dem obersten Antikorruptionsgericht wegen des Verdachts der Geldwäsche von umgerechnet knapp zehn Millionen Euro verantworten. Er soll Geld, das hohe Beamte der Präsidialverwaltung als sogenannte »Kickback«-Zahlungen aus Korruptionsgeschäften mit der ukrainischen Energiebranche erhalten hatten, durch Investitionen in den Bau einer luxuriösen Villensiedlung namens »Dynastie« im Kiewer Umland legalisiert haben. Eine der Villen soll laut Anklage für Präsident Selenskij persönlich bestimmt gewesen sein.«
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Anschuldigungen gegen das nahe Umfeld von Selenskij,
halbseidene Anschuldigungen in einem veröffentlichten Interview mit Selenskijs früherer Pressesprecherin Julija Mendel, das kann den Präsident der Ukraine nicht froh machen. Denn das alles zeigt ihm, dass er vermutlich in den USA nicht mehr viel ernten kann.
Aber er hat ja noch seine Willigen. Wenn aber die Einschläge der Korruptionsvorwürfe noch näher kommen, was dann?
Jedenfalls hoffen die Europäer beim Aufbau ihrer neuen Armeen auf die Hilfe ihrer neuen russlanderfahrenen Brüder.
Dumm ist nur, dass in der vergangenen Woche zwei Drohnen im Osten Lettlands eingeschlagen konnten, ohne dass die Luftabwehr ansprang. Also musste die lettische Ministerpräsidentin Evika Siliņa am Sonntag sofort Verteidigungsminister Andris Spruds entlassen. Darauf zog sich dessen Partei »Die Fortschrittlichen« am Mittwoch aus der Regierung zurück. Ohne Mehrheit, warf Siliņa schließlich am Donnerstag das Handtuch.
Die Drohnen waren übrigens ukrainische. Vielleicht gab es darum keine Luftabwehr, weil sie als freundliche Dohnen erkannt wurden.
Ehemaliger Kanzleichef Selenskijs soll wegen Geldwäsche in U-Haft. Alte Freunde sollen Kaution vorstrecken
»Abgesehen vom Kriegsgeschehen, lebt die politische Ukraine derzeit von einem Korruptionsskandal um den ehemaligen Bürochef von Präsident Wolodimir Selenskij, Andrij Jermak. Er muss sich vor dem obersten Antikorruptionsgericht wegen des Verdachts der Geldwäsche von umgerechnet knapp zehn Millionen Euro verantworten. Er soll Geld, das hohe Beamte der Präsidialverwaltung als sogenannte »Kickback«-Zahlungen aus Korruptionsgeschäften mit der ukrainischen Energiebranche erhalten hatten, durch Investitionen in den Bau einer luxuriösen Villensiedlung namens »Dynastie« im Kiewer Umland legalisiert haben. Eine der Villen soll laut Anklage für Präsident Selenskij persönlich bestimmt gewesen sein.«
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Anschuldigungen gegen das nahe Umfeld von Selenskij,
halbseidene Anschuldigungen in einem veröffentlichten Interview mit Selenskijs früherer Pressesprecherin Julija Mendel, das kann den Präsident der Ukraine nicht froh machen. Denn das alles zeigt ihm, dass er vermutlich in den USA nicht mehr viel ernten kann.
Aber er hat ja noch seine Willigen. Wenn aber die Einschläge der Korruptionsvorwürfe noch näher kommen, was dann?
Jedenfalls hoffen die Europäer beim Aufbau ihrer neuen Armeen auf die Hilfe ihrer neuen russlanderfahrenen Brüder.
Dumm ist nur, dass in der vergangenen Woche zwei Drohnen im Osten Lettlands eingeschlagen konnten, ohne dass die Luftabwehr ansprang. Also musste die lettische Ministerpräsidentin Evika Siliņa am Sonntag sofort Verteidigungsminister Andris Spruds entlassen. Darauf zog sich dessen Partei »Die Fortschrittlichen« am Mittwoch aus der Regierung zurück. Ohne Mehrheit, warf Siliņa schließlich am Donnerstag das Handtuch.
Die Drohnen waren übrigens ukrainische. Vielleicht gab es darum keine Luftabwehr, weil sie als freundliche Dohnen erkannt wurden.