"Noch einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal
Von Novelle
Donnerstag 25.06.2026, 04:29 – geändert Donnerstag 25.06.2026, 04:42
sagt die Zugchefin"
Bericht des NZZ-Journalisten:
"Um 23 Uhr 23 soll mein ICE in den Karlsruher Hauptbahnhof einfahren. Doch gegen 22 Uhr 45 ist Schluss. Ich strande in Frankfurt Süd, rund 150 Kilometer entfernt von der Zielstation. Anfangs habe ich noch die Hoffnung auf ein baldiges Weiterfahren. Dann aber kommt die Durchsage, man öffne für alle Passagiere die Türen, um frische Luft zu schnappen. In der Diplomatensprache der Deutschen Bahn bedeutet das: Es wird länger dauern."
"Das ist passiert: Nach dem Ausfall im Schienenverkehr am späten Dienstagabend rollt der Verkehr wieder planmäßig. Von der Störung waren nicht nur Fern- und Regionalverkehrszüge betroffen, sondern auch S-Bahnen, die von der Deutschen Bahn betrieben werden, sowie Privatbahnen. In Berlin und Stuttgart wurde der S-Bahn-Verkehr zeitweise im gesamten Netz eingestellt. Auch der Güterverkehr stand am Dienstagabend still."
"So verwundbar ist die Deutsche Bahn: Ursache für den Ausfall war aus Sicht der Deutschen Bahn der Tausch einer technischen Komponente beim Zugfunksystem GSM-R. Der digitale Bahnfunk GSM-R stammt technisch aus den neunziger Jahren. Der Vorfall zeigt, wie abhängig Deutschland noch immer von alter Infrastruktur ist. "
Die Textauszüge sind aus dem Newsletter der NZZ kopiert.
Die Deutsche Bahn genießt keinen guten Ruf was Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Service anbelangt.
Dieser sensationelle Ausfall ist nunmehr vorstellbar.
Meine Meinung: So etwas darf einfach nicht passieren.
Wird denn überall nur noch halbherzig gearbeitet? Wo bleiben die kompetenten Entscheider für die Zukunft?
sagt die Zugchefin"
Bericht des NZZ-Journalisten:
"Um 23 Uhr 23 soll mein ICE in den Karlsruher Hauptbahnhof einfahren. Doch gegen 22 Uhr 45 ist Schluss. Ich strande in Frankfurt Süd, rund 150 Kilometer entfernt von der Zielstation. Anfangs habe ich noch die Hoffnung auf ein baldiges Weiterfahren. Dann aber kommt die Durchsage, man öffne für alle Passagiere die Türen, um frische Luft zu schnappen. In der Diplomatensprache der Deutschen Bahn bedeutet das: Es wird länger dauern."
"Das ist passiert: Nach dem Ausfall im Schienenverkehr am späten Dienstagabend rollt der Verkehr wieder planmäßig. Von der Störung waren nicht nur Fern- und Regionalverkehrszüge betroffen, sondern auch S-Bahnen, die von der Deutschen Bahn betrieben werden, sowie Privatbahnen. In Berlin und Stuttgart wurde der S-Bahn-Verkehr zeitweise im gesamten Netz eingestellt. Auch der Güterverkehr stand am Dienstagabend still."
"So verwundbar ist die Deutsche Bahn: Ursache für den Ausfall war aus Sicht der Deutschen Bahn der Tausch einer technischen Komponente beim Zugfunksystem GSM-R. Der digitale Bahnfunk GSM-R stammt technisch aus den neunziger Jahren. Der Vorfall zeigt, wie abhängig Deutschland noch immer von alter Infrastruktur ist. "
Die Textauszüge sind aus dem Newsletter der NZZ kopiert.
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Die Deutsche Bahn genießt keinen guten Ruf was Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Service anbelangt.
Dieser sensationelle Ausfall ist nunmehr vorstellbar.
Meine Meinung: So etwas darf einfach nicht passieren.
Wird denn überall nur noch halbherzig gearbeitet? Wo bleiben die kompetenten Entscheider für die Zukunft?