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Erst Blut, dann Öl

Von Harvey11 gestern, 10:21

US-Militär kapert venezolanischen Öltanker im Nordatlantik. Trump erpresst Caracas und zwingt dem Land Rohstoffdeal auf

»Die Jagd auf venezolanische Öltanker reicht bis in den Nordatlantik: Am Mittwoch hat das US-Militär ein unter russischer Flagge fahrendes Schiff aus dem lateinamerikanischen Land in isländischen Gewässern gekapert. »Die Blockade von sanktioniertem und illegalem venezolanischem Öl bleibt in voller Wirkung – überall auf der Welt«, kommentierte US-Kriegsminister Pete Hegseth das Entern der »Bella/Marinera« auf X. Das russische Verkehrsministerium reagierte umgehend: »Kein Staat hat das Recht, Gewalt gegen Schiffe anzuwenden, die ordnungsgemäß in den Hoheitsgebieten anderer Staaten registriert sind.« Moskau hatte am Mittwoch morgen dem Wall Street Journal zufolge Marineeinheiten zu dem Tanker entsandt, um ihn zu eskortieren – wohl vergeblich.

Beim US-Angriff auf Venezuela am Sonnabend floss Blut für das Öl: 80 Menschen im Alter zwischen 26 und 80 Jahren gehören zu den ersten Opfern bei Washingtons völkerrechtswidriger Aggression. Unter den Getöteten sind 56 Einsatzkräfte, darunter 32 aus Kuba, die Präsident Nicolás Maduro schützen wollten, aber auch unbeteiligte Zivilisten. Nach Art eines Mafiapaten besteht US-Präsident Donald Trump nun darauf, allein über die Beute verfügen und deren Verteilung bestimmen zu können. Mitgliedern der amtierenden Regierung droht er im Jargon von Schutzgelderpressern an, erneut seine Schläger vorbeizuschicken, falls sie sich seinen Forderungen widersetzen.....«


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Trump bekommt nicht genug. Jedes Land, welches etwas besitzt, was er brauchen könnte, ist in Gefahr, überfallen zu werden.
Derweil knobelt Merz noch herum, wie man diesen Raubzug nennen könnte, ohne Trump auf die Füße zu treten. Denn er braucht ihn zum Schutz gegen die bösen Russen. Da muss man auch Schutzgeld bezahlen und seine Unabhängigkeit aufgeben.

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