Markus Söder kämpft für Regionalisierung und Senkung der Erbschaftssteuer. Selbst millionenschwer, erfolgt das aus eigenem Interesse
»Markus Söder mampft nicht nur gern Fleischwürste. Er ist auch gegen Steuererhöhungen. Und dafür, dass alle eine Stunde mehr arbeiten müssen. Vom Bürgergeld hat er nie etwas gehalten. Und seit mehr als zehn Jahren kämpft er dafür, die Erbschaftsteuer zu regionalisieren und dann in Bayern zu senken. »Wie die CSU reiche Familien glücklich macht«, titelte die in München erscheinende Süddeutsche Zeitung Ende Januar in einem Artikel über Söders Kampf gegen angeblich hohe Erbschaftsteuern. Inzwischen könnte man wissen, dass Söder nicht nur für die »reichen Familien« im Allgemeinen kämpft, sondern wohl auch im Besonderen für die eigene Familie.
Gibt man bei Google die Frage ein, wie reich Markus Söder sei, erhält man von der KI den Hinweis, er besitze wohl 2,8 Millionen Euro. Viel Geld, aber längst noch kein großer Reichtum. Friedrich Merz, der sich 2018 mit seinem damaligen Jahresgehalt von rund einer Million Euro zur »gehobenen Mittelschicht« zählte, wird immer als deutlich vermögender eingestuft als sein bayerischer Rivale. Doch das ist ein Irrtum, wie auch Googles KI irrt, wenn es um Söders Vermögen geht. In Wahrheit ist die Familie Söder schwerreich. Viel reicher als die Familie Merz. Söder hätte demnach persönliche Motive, der Erbschaftsteuer den Kampf anzusagen................«
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Es sollte das Wahlvolk nicht verwundern, dass diese "Entscheidungsträger" höchst ungern Entscheidungen treffen, die für sie nicht gerade positiv sind.
Und welche Sorgen und Nöte den Plebs draußen im Lande drückt, das interessiert nicht. Für die gibt es ja die Tafeln und andere Hilfsvereine. Die müssen nur die Klappe halten, sonst gibt es die ganz schnell nicht mehr.
Wie beruhigten schon im Mittelalter die Kirchendiener ihre Schäfchen: jeder sitzt auf dem Platz, auf den ihn der Herr gesetzt hat.
Und dort thronen sie noch heute. Gut beschützt von unseren Regierungen.
Denn die sind mit dem Neidvorwurf schnell bei der Hand.
Die oben an der Spitze der Einkommensskala dürfen nicht mit Forderungen belästigt werden.
Markus Söder kämpft für Regionalisierung und Senkung der Erbschaftssteuer. Selbst millionenschwer, erfolgt das aus eigenem Interesse
»Markus Söder mampft nicht nur gern Fleischwürste. Er ist auch gegen Steuererhöhungen. Und dafür, dass alle eine Stunde mehr arbeiten müssen. Vom Bürgergeld hat er nie etwas gehalten. Und seit mehr als zehn Jahren kämpft er dafür, die Erbschaftsteuer zu regionalisieren und dann in Bayern zu senken. »Wie die CSU reiche Familien glücklich macht«, titelte die in München erscheinende Süddeutsche Zeitung Ende Januar in einem Artikel über Söders Kampf gegen angeblich hohe Erbschaftsteuern. Inzwischen könnte man wissen, dass Söder nicht nur für die »reichen Familien« im Allgemeinen kämpft, sondern wohl auch im Besonderen für die eigene Familie.
Gibt man bei Google die Frage ein, wie reich Markus Söder sei, erhält man von der KI den Hinweis, er besitze wohl 2,8 Millionen Euro. Viel Geld, aber längst noch kein großer Reichtum. Friedrich Merz, der sich 2018 mit seinem damaligen Jahresgehalt von rund einer Million Euro zur »gehobenen Mittelschicht« zählte, wird immer als deutlich vermögender eingestuft als sein bayerischer Rivale. Doch das ist ein Irrtum, wie auch Googles KI irrt, wenn es um Söders Vermögen geht. In Wahrheit ist die Familie Söder schwerreich. Viel reicher als die Familie Merz. Söder hätte demnach persönliche Motive, der Erbschaftsteuer den Kampf anzusagen................«
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Und welche Sorgen und Nöte den Plebs draußen im Lande drückt, das interessiert nicht. Für die gibt es ja die Tafeln und andere Hilfsvereine. Die müssen nur die Klappe halten, sonst gibt es die ganz schnell nicht mehr.
Wie beruhigten schon im Mittelalter die Kirchendiener ihre Schäfchen: jeder sitzt auf dem Platz, auf den ihn der Herr gesetzt hat.
Und dort thronen sie noch heute. Gut beschützt von unseren Regierungen.
Denn die sind mit dem Neidvorwurf schnell bei der Hand.
Die oben an der Spitze der Einkommensskala dürfen nicht mit Forderungen belästigt werden.