Mit ihren Angriffen wollen die USA und Israel einen Machtwechsel in Iran bewirken. Dabei hoffen sie nun auf die iranische Bevölkerung. Doch Experten haben Zweifel und sagen, die Attacken könnten sogar das Gegenteil bewirken.
US-Präsident Donald Trump hat den "Regime Change", die Ablösung des Mullah-Regimes in Teheran, zum Ziel des "groß angelegten Kampfeinsatzes" erklärt. Neben der Zerstörung der iranischen Fähigkeiten, Raketen abzufeuern, der Vernichtung der Marine und der Zusicherung zu verhindern, dass das Land sich Atomwaffen verschafft.
Aus seiner Rede geht aber auch hervor, dass der "Regime Change" nicht durch einen Einmarsch in Iran erreicht werden soll, sondern dass er darauf setzt, dass das iranische Volk die Chance ergreift, wieder in Massen auf die Straßen zu gehen und so einen Umsturz zu erreichen. "Übernehmt die Regierung, wenn wir mit den Bombardierungen fertig sind, das ist wahrscheinlich eure einzige Chance auf Generationen hinaus."
Diesen Aufruf richtete Trump an das "großartige stolze iranische Volk". Die Stunde der Freiheit sei nun greifbar nah. Die Menschen in Iran sollten ihre Chance nutzen, das islamistische Regime zu stürzen. Trump schien aber selbst Zweifel zu haben, ob sein Aufruf Gehör findet, indem er hinterher schickte: "Schauen wir mal, wie ihr antwortet."
Aus Jerusalem stieß Premierminister Benjamin Netanjahu in das gleiche Horn: "Nehmt Euer Schicksal in die eigenen Hände. Schaut in den Himmel, die Piloten der freien Welt kommen euch zu Hilfe, die Hilfe ist da."
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Das sieht so aus, dass jetzt die Iraner den Schwarzen Peter bekommen. Die USA und Israel wollen sich zurückhalten.
Westliche Politiker bejubeln ja den Tod von Ajatollah Ali Chamenei.
Aber die US-Amerikanische Gummipuppe Pahlevi will man dort nicht auf dem Thron sehen. Der würde sich, wie Papa, nur mit brutaler Gewalt halten können.
Mit ihren Angriffen wollen die USA und Israel einen Machtwechsel in Iran bewirken. Dabei hoffen sie nun auf die iranische Bevölkerung. Doch Experten haben Zweifel und sagen, die Attacken könnten sogar das Gegenteil bewirken.
US-Präsident Donald Trump hat den "Regime Change", die Ablösung des Mullah-Regimes in Teheran, zum Ziel des "groß angelegten Kampfeinsatzes" erklärt. Neben der Zerstörung der iranischen Fähigkeiten, Raketen abzufeuern, der Vernichtung der Marine und der Zusicherung zu verhindern, dass das Land sich Atomwaffen verschafft.
Aus seiner Rede geht aber auch hervor, dass der "Regime Change" nicht durch einen Einmarsch in Iran erreicht werden soll, sondern dass er darauf setzt, dass das iranische Volk die Chance ergreift, wieder in Massen auf die Straßen zu gehen und so einen Umsturz zu erreichen. "Übernehmt die Regierung, wenn wir mit den Bombardierungen fertig sind, das ist wahrscheinlich eure einzige Chance auf Generationen hinaus."
Diesen Aufruf richtete Trump an das "großartige stolze iranische Volk". Die Stunde der Freiheit sei nun greifbar nah. Die Menschen in Iran sollten ihre Chance nutzen, das islamistische Regime zu stürzen. Trump schien aber selbst Zweifel zu haben, ob sein Aufruf Gehör findet, indem er hinterher schickte: "Schauen wir mal, wie ihr antwortet."
Aus Jerusalem stieß Premierminister Benjamin Netanjahu in das gleiche Horn: "Nehmt Euer Schicksal in die eigenen Hände. Schaut in den Himmel, die Piloten der freien Welt kommen euch zu Hilfe, die Hilfe ist da."
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Das sieht so aus, dass jetzt die Iraner den Schwarzen Peter bekommen. Die USA und Israel wollen sich zurückhalten.
Westliche Politiker bejubeln ja den Tod von Ajatollah Ali Chamenei.
Aber die US-Amerikanische Gummipuppe Pahlevi will man dort nicht auf dem Thron sehen. Der würde sich, wie Papa, nur mit brutaler Gewalt halten können.