Von Novelle
05.07.2026, 07:59 – geändert 05.07.2026, 08:12
Bisher gab es keine nennenswerten Krawalle.
Vorhanden waren und sind die erwarteten Blockaden und sehr große Menschenmengen, aber keine bestätigten größeren Gewaltausbrüche oder eskalierte Situationen.
Die Lage gilt als angespannt, aber stabil.
Viele Geschäfte hatten vorsorglich geschlossen oder verkürzte Öffnungszeiten.
Die Polizei spricht von einem der größten Protesttage in Thüringen seit Jahren.
Mit mehreren Tausend Einsatzkräften war/ist die Polizei im Stadtgebiet präsent.
Von der Polizei wird betont, dass sie sowohl Versammlungsfreiheit für die AfD als auch friedliche Proteste schützt.
"Zusammenstehen" organisierte über 30 Versammlungen, darunter Konzerte auf dem Domplatz.
Das schrieb bereits am 3.7.26 "Jörg Quoos" als Kommentator in dem "Newsletter" Bericht aus der Hauptstadt.
Der Meinungsmacher gehört der Funke-Zentralredaktion an.
"Auf den einschlägigen Websites der „Antifa“ hier in der Hauptstadt ist klar: Man will nicht gegen diesen Parteitag demonstrieren. Man will ihn komplett verhindern. Rechtsbrüche? Werden wie bei anderen Gelegenheiten in Kauf genommen. Es kursieren bereits Tipps, wie man sich in der Gefangenensammelstelle am besten verhält („private SIM-Karte vernichten“) und wie man Augenverletzungen behandelt.
Was man in der Antifa nicht bedenkt: Der Parteitag wird in jedem Fall stattfinden, weil der Staat dieses Recht für eine zugelassene Partei durchsetzen muss – notfalls mit Gewalt. Die Bilder gewalttätiger Auseinandersetzungen mit linken Demonstranten sind dann die perfekte PR im Wahlkampf der AfD und werden ihr noch mehr Wählerinnen und Wähler zutreiben.
Genauso übrigens wie die Tatsache, dass immer mehr AfD-Leute tätlich angegriffen werden. Mit 1852 Fällen liegt die Partei 2025 an der Spitze, weit vor Mandatsträgern der anderen Parteien. "
"Die Polizei hat das Messegelände in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt bereits zur Hochsicherheitszone gemacht. Hier treffen ab morgen Parteivorstand, Delegierte, Medienmenschen, friedliche Demonstranten, aber auch gewaltbereite Chaoten aufeinander.
Zehn Kilometer Sicherheitszaun sind aufgebaut, Nato-Draht mit messerscharfen Klingen ist ausgerollt, Wasserwerfer stehen bereit und für rund 10.000 Polizeibeamte aus ganz Deutschland fällt das Wochenende aus."
Bisher gab es keine nennenswerten Krawalle.
Vorhanden waren und sind die erwarteten Blockaden und sehr große Menschenmengen, aber keine bestätigten größeren Gewaltausbrüche oder eskalierte Situationen.
Die Lage gilt als angespannt, aber stabil.
Viele Geschäfte hatten vorsorglich geschlossen oder verkürzte Öffnungszeiten.
Die Polizei spricht von einem der größten Protesttage in Thüringen seit Jahren.
Mit mehreren Tausend Einsatzkräften war/ist die Polizei im Stadtgebiet präsent.
Von der Polizei wird betont, dass sie sowohl Versammlungsfreiheit für die AfD als auch friedliche Proteste schützt.
"Zusammenstehen" organisierte über 30 Versammlungen, darunter Konzerte auf dem Domplatz.
Das schrieb bereits am 3.7.26 "Jörg Quoos" als Kommentator in dem "Newsletter" Bericht aus der Hauptstadt.
Der Meinungsmacher gehört der Funke-Zentralredaktion an.
"Auf den einschlägigen Websites der „Antifa“ hier in der Hauptstadt ist klar: Man will nicht gegen diesen Parteitag demonstrieren. Man will ihn komplett verhindern. Rechtsbrüche? Werden wie bei anderen Gelegenheiten in Kauf genommen. Es kursieren bereits Tipps, wie man sich in der Gefangenensammelstelle am besten verhält („private SIM-Karte vernichten“) und wie man Augenverletzungen behandelt.
Was man in der Antifa nicht bedenkt: Der Parteitag wird in jedem Fall stattfinden, weil der Staat dieses Recht für eine zugelassene Partei durchsetzen muss – notfalls mit Gewalt. Die Bilder gewalttätiger Auseinandersetzungen mit linken Demonstranten sind dann die perfekte PR im Wahlkampf der AfD und werden ihr noch mehr Wählerinnen und Wähler zutreiben.
Genauso übrigens wie die Tatsache, dass immer mehr AfD-Leute tätlich angegriffen werden. Mit 1852 Fällen liegt die Partei 2025 an der Spitze, weit vor Mandatsträgern der anderen Parteien. "
"Die Polizei hat das Messegelände in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt bereits zur Hochsicherheitszone gemacht. Hier treffen ab morgen Parteivorstand, Delegierte, Medienmenschen, friedliche Demonstranten, aber auch gewaltbereite Chaoten aufeinander.
Zehn Kilometer Sicherheitszaun sind aufgebaut, Nato-Draht mit messerscharfen Klingen ist ausgerollt, Wasserwerfer stehen bereit und für rund 10.000 Polizeibeamte aus ganz Deutschland fällt das Wochenende aus."
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Auch die Demonstranten opfern ihr Wochenende für die Demokratie.