Die Konjunkturflaute in Deutschland greift um sich: Erstmals seit der Corona-Krise sinkt die Zahl der Beschäftigten im Dienstleistungssektor. Zudem ist das Firmensterben so ausgeprägt wie seit fast 20 Jahren nicht.
»Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal gesunken. Wie das Statistische Bundesamt berichtet, sank die Erwerbstätigenzahl im Dienstleistungssektor in der Jahresfrist um 0,1 Prozent.«
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Sieht schlimm aus. Aber da lauert eine Partei, die drückt auf den braunen Knopf und es regnet Taler. Muss, denn mit Wirtschaftskompetenz haben die Nazionalen bisher nicht nicht geglänzt. Vielmehr wollen die aus Stroh Gold spinnen. Dann sollen sie mal weiter spinnen.
Irgendwann wird ihnen aufgehen, dass es nicht genügt, alle Ausländer rauszuwerfen. Da sind immer noch zu viele da. was passiert dann mit denen?
Vielleicht wird den Unternehmen ja auch befohlen zu produzieren.
Nur welche, und was, und von wem? Marschiert dann die Belegschaft jeden Morgen in hübschen gestreiften Anzügen an?
Boss hat ja damals auch die schwarzen Anzüge der Bewacher geschneidert.
Die Versäumnisse sind groß.
Damals, endlich wieder vereint. Während andere Länder sich und ihre Produkte weiter entwickelt haben, wurde hier immer weiter der alte Mist hergestellt, denn der Osten war eine Goldgrube. Warum denn Geld für Innovationen ausgeben. Jetzt galt es abzugreifen. 1 : 1 war das Zauberwort. Drüben war viel Geld und an das wollte jeder ran.
Als der Rausch verflogen war stellte man fest, dass die Konkurrenz in den anderen Ländern nicht geschlafen hat. Die war weit enteilt.
Dieser Kater hält bis heute an.
Aber die Nazionalen werden es richten.
Die Konjunkturflaute in Deutschland greift um sich: Erstmals seit der Corona-Krise sinkt die Zahl der Beschäftigten im Dienstleistungssektor. Zudem ist das Firmensterben so ausgeprägt wie seit fast 20 Jahren nicht.
»Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal gesunken. Wie das Statistische Bundesamt berichtet, sank die Erwerbstätigenzahl im Dienstleistungssektor in der Jahresfrist um 0,1 Prozent.«
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Sieht schlimm aus. Aber da lauert eine Partei, die drückt auf den braunen Knopf und es regnet Taler. Muss, denn mit Wirtschaftskompetenz haben die Nazionalen bisher nicht nicht geglänzt. Vielmehr wollen die aus Stroh Gold spinnen. Dann sollen sie mal weiter spinnen.
Irgendwann wird ihnen aufgehen, dass es nicht genügt, alle Ausländer rauszuwerfen. Da sind immer noch zu viele da. was passiert dann mit denen?
Vielleicht wird den Unternehmen ja auch befohlen zu produzieren.
Nur welche, und was, und von wem? Marschiert dann die Belegschaft jeden Morgen in hübschen gestreiften Anzügen an?
Boss hat ja damals auch die schwarzen Anzüge der Bewacher geschneidert.
Die Versäumnisse sind groß.
Damals, endlich wieder vereint. Während andere Länder sich und ihre Produkte weiter entwickelt haben, wurde hier immer weiter der alte Mist hergestellt, denn der Osten war eine Goldgrube. Warum denn Geld für Innovationen ausgeben. Jetzt galt es abzugreifen. 1 : 1 war das Zauberwort. Drüben war viel Geld und an das wollte jeder ran.
Als der Rausch verflogen war stellte man fest, dass die Konkurrenz in den anderen Ländern nicht geschlafen hat. Die war weit enteilt.
Dieser Kater hält bis heute an.
Aber die Nazionalen werden es richten.
Tri-Tra-Trulalala - seid Ihr alle da?