Die Opposition in der Türkei zeigte sich am Freitag zum Widerstand gegen ein Gerichtsurteil entschlossen, das einem politischen Enthauptungsschlag gleichkommt. Ein Berufungsgericht in der Hauptstadt Ankara hatte am Abend zuvor den Vorstand der größten Oppositionspartei abgesetzt. Der 38. Parteitag der noch auf Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk zurückgehenden Republikanischen Volkspartei (CHP), auf dem 2023 der jetzige Parteichef Özgür Özel den langjährigen Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu abgelöst hatte, wurde wegen angeblicher Delegiertenbeeinflussung für »vollständig nichtig« erklärt.
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Die Wiederwahl ist in Gefahr, da schickt man die Justiz los.
Man konnte darauf warten, dass auf die schlechten Umfragewerte reagiert wird.
Schon wieder etwas, wozu unseren Politikern nichts dazu einfällt.
Hallo Berlin, Staatsräson und Klappe halten?
Bei uns kann es ja sowas nicht geben. Hier werden einfach die Themen des Gegners übernommen. Aber sehr erfolglos.
Die Opposition in der Türkei zeigte sich am Freitag zum Widerstand gegen ein Gerichtsurteil entschlossen, das einem politischen Enthauptungsschlag gleichkommt. Ein Berufungsgericht in der Hauptstadt Ankara hatte am Abend zuvor den Vorstand der größten Oppositionspartei abgesetzt. Der 38. Parteitag der noch auf Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk zurückgehenden Republikanischen Volkspartei (CHP), auf dem 2023 der jetzige Parteichef Özgür Özel den langjährigen Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu abgelöst hatte, wurde wegen angeblicher Delegiertenbeeinflussung für »vollständig nichtig« erklärt.
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