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Kuba trotzt Aggression

Von Harvey11 gestern, 11:08 – geändert gestern, 13:58

US-Präsident spricht von möglichem Deal. Doch Havanna will sich Imperialismus und Faschismus nicht beugen

»Während Washington seinen Belagerungsring um Kuba immer dichter schließt, gibt US-Präsident Donald Trump sich siegesgewiss: »Ich denke, sie werden wahrscheinlich auf uns zukommen und ein Abkommen schließen wollen. Sie befinden sich in einer sehr schlechten Lage: Sie haben kein Geld. Sie haben kein Öl. Sie haben von venezolanischem Geld und Öl gelebt, und davon kommt jetzt nichts mehr«, erklärte er am Sonnabend (Ortszeit) vor Journalisten an Bord der Air Force One.

Trumps Äußerungen folgten auf ein von ihm unterzeichnetes Dekret, in dem er allen Ländern zusätzliche Zölle androhte, die Kuba direkt, über Drittstaaten oder Zwischenhändler mit Rohöl oder Erdölprodukten versorgen. »Energie ist der Würgegriff, um das Regime zu töten«, zitierte das US-Portal Politico einen Regierungsvertreter. »Kein Erdöl – keine Reisen – kein Sauerstoff: Der Wandel ist bereits da«, triumphierte der exilkubanische republikanische Kongressabgeordnete Carlos Antonio Giménez auf X. Die Warnungen der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum vor einer humanitären Krise wischte Trump mit der Bemerkung vom Tisch, eine solche brauche es gar nicht zu geben, da die Kubaner »wahrscheinlich auf uns zukommen«, um einen Deal zu vereinbaren. »Wir beginnen gerade Gespräche mit Kuba«, sagte er – ohne Details zu nennen – gegenüber den Pressevertretern auf dem Flug nach Florida...................«


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Pistole an den Kopf: Willst du mir jetzt deine goldene Uhr schenken?

Das ist keine räuberische Erpressung, das ist US-amerikanische Politik.
Die Politik des großen Bruder und ewigen Freund, an den sich immer noch große Kreise hier ketten wollen.
Das nennt man so treffend "Selbstmord aus Angst vor dem Sterben".

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