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Landesweite Proteste gegen Trump

Von Harvey11 29.03.2026, 11:29

Aus Protest gegen die Politik von Präsident Trump sind am "No Kings-Aktionstag in den USA landesweit Menschen auf die Straße gegangen. Eine der größten Demos war die in St. Paul im Bundesstaat Minnesota - mit prominenten Gästen.

»Es war für viele das Highlight: Rock-Legende Bruce Springsteen steht mit seiner Gitarre auf der Bühne vor Zehntausenden Demonstrierenden. In seinem Protest-Song geht es um die aggressiven Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE. In Minneapolis sind dabei Anfang des Jahres zwei Amerikaner getötet worden.

Wir werden für dieses Land einstehen, und für den Fremden in unserer Mitte, singt Springsteen bei einer der größten Kundgebungen des Tages. Mit seinem Auftritt in St. Paul - nur wenige Kilometer von Minneapolis entfernt - rührt er so manchen im Publikum zu Tränen. Viele der Demonstrierenden hier haben die wochenlangen Ausschreitungen hautnah miterlebt."

Ich muss sagen: In meinem Leben hab ich noch nicht so eine Brutalität und furchtbares Verhalten gesehen, wie in den vergangenen Monaten", sagt eine Demonstrantin................«


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Landesweite Proteste? Das war wohl etwas viel um die Mord- und Schlägertruppen der SA auf sie zu hetzen.
Da versucht man eben, wie auch in Deutschland, die Gegner lächerlich zu machen. Darum spielte das Weiße Haus die Bedeutung der US-weiten Proteste im Vorfeld herunter. Eine Sprecherin bezeichnete sie als Therapie-Sitzungen, für die sich nur Journalisten und notorische Trump-Hasser interessieren würden.
Wenn man sich jetzt auch noch mit Schande aus dem Iran und den Golf-Staaten zurückziehen muss, dann könnten de Demonstrationen zunehmen.
Die Herrscher am Golf mussten die bittere Lektionen lernen, dass US-Militärbasen auf ihrem Staatsgebiet nicht automatisch Schutz bedeuten, sondern sie selbst dadurch möglicherweise erst recht zu Angriffszielen des Iran werden. Und den nötigen Schutz können die USA auch nicht bieten.
Trump scheint für viele Änderungen zu sorgen.

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