Von Harvey11
Mittwoch 29.04.2026, 11:53 – geändert Mittwoch 29.04.2026, 20:07
Kanzler Merz hatte die USA kritisiert, ohne Strategie in den Iran-Krieg gezogen zu sein. Nun schießt US-Präsident Trump zurück: Merz wisse nicht, wovon er spreche. Es sei kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht gehe.
US-Präsident Donald Trump hat die Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz am Iran-Krieg zurückgewiesen und diesen verbal massiv angegriffen. "Er weiß nicht, wovon er spricht", schrieb Trump mit Blick auf Merz auf seiner Plattform Truth Social. Es sei kein Wunder, "dass es Deutschland so schlecht geht, sowohl wirtschaftlich als auch in anderer Hinsicht".
Er warf dem Kanzler vor, damit einverstanden zu sein, dass Iran über Atomwaffen verfüge, und lobte sein eigenes Vorgehen. Hätte Iran eine Atomwaffe, wäre die ganze Welt in der Gewalt des Landes. "Ich tue gerade etwas in Bezug auf Iran, was andere Nationen oder Präsidenten schon längst hätten tun sollen", so Trump.
Merz hatte am Montag bei einer Schulveranstaltung in Nordrhein-Westfalen mit Blick auf die Vereinigten Staaten gesagt, "da wird eine ganze Nation gedemütigt durch die iranische Staatsführung". Der Bundeskanzler sagte zudem, "die Amerikaner haben offensichtlich keine Strategie". Das Problem bei solchen Konflikten sei immer: "Da muss man ja nicht nur rein, da muss man auch wieder raus."
Zuvor hatte Trump bereits andere europäische Staats- und Regierungschefs dafür kritisiert, dass sie nicht in den Krieg gegen den Iran hineingezogen werden möchten. Warum der US-Präsident behauptet, der Kanzler habe sich dafür ausgesprochen, dass Iran Atomwaffen besitzt, ist nicht klar. Es ist nicht bekannt, dass sich Merz jemals so geäußert hätte.
Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz reagierte gelassen auf den verbalen Angriff von Trump gegen seinen Amtsnachfolger Merz. "Ich bin davon überzeugt, dass die transatlantische Zusammenarbeit es aushält, dass wir unterschiedliche Sichten haben", sagte der SPD-Politiker in New York. Differenzen müssten nicht dazu führen, dass man schlechter zusammenarbeite.
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Es ist schon so, dass auch hier man sich selber fragt, ob Merz weiß, was er da gesagt hat.
Aber es ist schon so, es muss sich keiner grämen wenn heute er es ist, über den der Herrscher aller Welten herzieht.
Olaf Scholz wollte es ja auch nicht so deutlich sagen.
Denn sinnvolles kann man von Trump nicht erwarten. Sein Verstand würde selbst in Entenhausen durchfallen.
Trotzdem läuft man in Berlin ihm nach.
Kanzler Merz hatte die USA kritisiert, ohne Strategie in den Iran-Krieg gezogen zu sein. Nun schießt US-Präsident Trump zurück: Merz wisse nicht, wovon er spreche. Es sei kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht gehe.
US-Präsident Donald Trump hat die Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz am Iran-Krieg zurückgewiesen und diesen verbal massiv angegriffen. "Er weiß nicht, wovon er spricht", schrieb Trump mit Blick auf Merz auf seiner Plattform Truth Social. Es sei kein Wunder, "dass es Deutschland so schlecht geht, sowohl wirtschaftlich als auch in anderer Hinsicht".
Er warf dem Kanzler vor, damit einverstanden zu sein, dass Iran über Atomwaffen verfüge, und lobte sein eigenes Vorgehen. Hätte Iran eine Atomwaffe, wäre die ganze Welt in der Gewalt des Landes. "Ich tue gerade etwas in Bezug auf Iran, was andere Nationen oder Präsidenten schon längst hätten tun sollen", so Trump.
Merz hatte am Montag bei einer Schulveranstaltung in Nordrhein-Westfalen mit Blick auf die Vereinigten Staaten gesagt, "da wird eine ganze Nation gedemütigt durch die iranische Staatsführung". Der Bundeskanzler sagte zudem, "die Amerikaner haben offensichtlich keine Strategie". Das Problem bei solchen Konflikten sei immer: "Da muss man ja nicht nur rein, da muss man auch wieder raus."
Zuvor hatte Trump bereits andere europäische Staats- und Regierungschefs dafür kritisiert, dass sie nicht in den Krieg gegen den Iran hineingezogen werden möchten. Warum der US-Präsident behauptet, der Kanzler habe sich dafür ausgesprochen, dass Iran Atomwaffen besitzt, ist nicht klar. Es ist nicht bekannt, dass sich Merz jemals so geäußert hätte.
Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz reagierte gelassen auf den verbalen Angriff von Trump gegen seinen Amtsnachfolger Merz. "Ich bin davon überzeugt, dass die transatlantische Zusammenarbeit es aushält, dass wir unterschiedliche Sichten haben", sagte der SPD-Politiker in New York. Differenzen müssten nicht dazu führen, dass man schlechter zusammenarbeite.
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Es ist schon so, dass auch hier man sich selber fragt, ob Merz weiß, was er da gesagt hat.
Aber es ist schon so, es muss sich keiner grämen wenn heute er es ist, über den der Herrscher aller Welten herzieht.
Olaf Scholz wollte es ja auch nicht so deutlich sagen.
Denn sinnvolles kann man von Trump nicht erwarten. Sein Verstand würde selbst in Entenhausen durchfallen.
Trotzdem läuft man in Berlin ihm nach.