Volksrepublik bleibt weiter wichtigster BRD‑Handelspartner. Geschäfte mit den USA laufen schlechter. Und Niederländer überraschen
»Die Wirtschaft der Bundesrepublik hängt weiterhin stark vom internationalen Warenaustausch ab. Das machen aktuelle Zahlen deutlich, die vom Statistischen Bundesamt (Destatis) am Donnerstag für das erste Halbjahr vorgestellt wurden. Demnach war der Außenhandel in den ersten sechs Monaten weiterhin ein Stabilisierungsfaktor für die hiesige Wirtschaft. Die Warenausfuhren stiegen auf 817,8 Milliarden Euro – ein Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum 2025 von 3,9 Prozent. Die Importe erhöhten sich auf 712,1 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 4,7 Prozent.«
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Was war es doch so schön, Exportweltmeister. Ein Titel für den Meister im Maschinenbau.
Investitionen in Innovation? Ach was, die Anleger wollen Geld sehen und sie sollen es bekommen. Auch die Manager, die Unterlasser, die sich noch immer Unternehmer nannten, verdienten und verdienen sich dumm und dämlich. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Innovationen haben sie sie gönnerhaft anderen Staaten überlassen und die nutzten diese Chance.
Und heute beklagen sie die Folgen und sind froh, wenn sie noch Zulieferer sein dürfen. Zu mehr reicht es nicht mehr. In der Elektronik hat man der Konkurrenz kampflos das Feld überlassen.
Wenn dann auch noch die Politik tatkräftigt den Niedergang fördert, an Bildung spart und die Energie beim teuersten Anbieter kauft, dann muss das so kommen.
Volksrepublik bleibt weiter wichtigster BRD‑Handelspartner. Geschäfte mit den USA laufen schlechter. Und Niederländer überraschen
»Die Wirtschaft der Bundesrepublik hängt weiterhin stark vom internationalen Warenaustausch ab. Das machen aktuelle Zahlen deutlich, die vom Statistischen Bundesamt (Destatis) am Donnerstag für das erste Halbjahr vorgestellt wurden. Demnach war der Außenhandel in den ersten sechs Monaten weiterhin ein Stabilisierungsfaktor für die hiesige Wirtschaft. Die Warenausfuhren stiegen auf 817,8 Milliarden Euro – ein Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum 2025 von 3,9 Prozent. Die Importe erhöhten sich auf 712,1 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 4,7 Prozent.«
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Investitionen in Innovation? Ach was, die Anleger wollen Geld sehen und sie sollen es bekommen. Auch die Manager, die Unterlasser, die sich noch immer Unternehmer nannten, verdienten und verdienen sich dumm und dämlich. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Innovationen haben sie sie gönnerhaft anderen Staaten überlassen und die nutzten diese Chance.
Und heute beklagen sie die Folgen und sind froh, wenn sie noch Zulieferer sein dürfen. Zu mehr reicht es nicht mehr. In der Elektronik hat man der Konkurrenz kampflos das Feld überlassen.
Wenn dann auch noch die Politik tatkräftigt den Niedergang fördert, an Bildung spart und die Energie beim teuersten Anbieter kauft, dann muss das so kommen.