Brandenburg will bei Kriegsindustrie »aufholen«, kann aber Kernunterricht an Schulen nicht mehr gewährleisten
»Der Osten bleibt wirtschaftlich zurück? Brandenburg setzt jetzt zum Sprung an, um den Abstand zu westdeutschen Bundesländern zu verringern. Am Donnerstag veröffentlichte die in Potsdam erscheinende Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) ein Interview mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), in dem er ein »Ungleichgewicht« zwischen Ost- und Westdeutschland konstatierte: »Die Rüstungsindustrie in Nordrhein-Westfalen oder in Bayern hat viel mehr Arbeitsplätze als die in Ostdeutschland. Das ist eine Tatsache, die historisch begründet ist. In der DDR gab es diese Industrie im wesentlichen nicht, weil die meisten Rüstungsgüter aus der damaligen Sowjetunion importiert wurden. Diesen Rückstand wollen wir aufholen.«
Am selben Tag erreichte ihn ein offener Brief des Landeselternrates Brandenburg, in dem es heißt: »Schon heute zeichnet sich ab, dass an vielen Schulen die Unterrichtsversorgung nach den Sommerferien nicht vollständig gewährleistet werden kann.««
Da Unternehmen sich dort ansiedeln, wo sie Gewinne erwarten können und billige Arbeitskräfte vorfinden, außerdem mit finanziellen Angeboten angelockt werden müssen, scheint man dort eine geheime Kasse zu haben.
Denn in der offiziellen ist für Lehrer kein Geld mehr vorhanden.
Das zeigt aber deutlich, dass es immer wichtiger ist, dass Kinder schießen lernen statt lesen und schreiben.
Auch frage ich mich, wer nach Brandenburg ziehen will um dort vielleicht Arbeit finden zu können. Weil dort die AfD stärkste Kraft ist?
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Brandenburg will bei Kriegsindustrie »aufholen«, kann aber Kernunterricht an Schulen nicht mehr gewährleisten
»Der Osten bleibt wirtschaftlich zurück? Brandenburg setzt jetzt zum Sprung an, um den Abstand zu westdeutschen Bundesländern zu verringern. Am Donnerstag veröffentlichte die in Potsdam erscheinende Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) ein Interview mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), in dem er ein »Ungleichgewicht« zwischen Ost- und Westdeutschland konstatierte: »Die Rüstungsindustrie in Nordrhein-Westfalen oder in Bayern hat viel mehr Arbeitsplätze als die in Ostdeutschland. Das ist eine Tatsache, die historisch begründet ist. In der DDR gab es diese Industrie im wesentlichen nicht, weil die meisten Rüstungsgüter aus der damaligen Sowjetunion importiert wurden. Diesen Rückstand wollen wir aufholen.«
Am selben Tag erreichte ihn ein offener Brief des Landeselternrates Brandenburg, in dem es heißt: »Schon heute zeichnet sich ab, dass an vielen Schulen die Unterrichtsversorgung nach den Sommerferien nicht vollständig gewährleistet werden kann.««
Da Unternehmen sich dort ansiedeln, wo sie Gewinne erwarten können und billige Arbeitskräfte vorfinden, außerdem mit finanziellen Angeboten angelockt werden müssen, scheint man dort eine geheime Kasse zu haben.
Denn in der offiziellen ist für Lehrer kein Geld mehr vorhanden.
Das zeigt aber deutlich, dass es immer wichtiger ist, dass Kinder schießen lernen statt lesen und schreiben.
Auch frage ich mich, wer nach Brandenburg ziehen will um dort vielleicht Arbeit finden zu können. Weil dort die AfD stärkste Kraft ist?
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