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Pentagon will 200 Milliarden Dollar für Iran-Krieg

Von Harvey11 Freitag 20.03.2026, 14:10

Krieg ist teuer: Eine Milliarde Dollar kostet der Iran-Krieg pro Tag - alleine die USA. Nun will das Pentagon zusätzliche 200 Milliarden Dollar vom Kongress. Ein "kleiner Preis", sagt US-Präsident Trump.

»Als die US-Armee vor knapp drei Wochen den Feldzug gegen Iran begann, war zu Hause in Washington allen klar: Bald wird das Pentagon den Kongress um mehr Geld bitten. Doch niemand rechnete wohl damit, dass das Verteidigungsministerium jetzt nicht weniger als 200 Milliarden Dollar will, umgerechnet etwa 173 Milliarden Euro."

Verteidigungsminister Pete Hegseth, den die US-Regierung zum Kriegsminister gemacht hat, bestritt die von mehreren Medien genannte Summe nicht. "Diese Zahl könnte sich natürlich noch ändern. Es kostet Geld, die Bösen zu bekämpfen. Deshalb wenden wir uns an den Kongress, um sicherzustellen, dass wir für das, was bereits getan wurde, und für das, was wir in Zukunft möglicherweise tun müssen, angemessen finanziert werden. Wir müssen sicherstellen, dass unsere Munitionsvorräte aufgefüllt werden - und zwar nicht nur aufgefüllt, sondern dass sie über das erforderliche Maß hinausgehen."

Ein Tag Krieg gegen Iran kostet das US-Militär Schätzungen zufolge eine Milliarde Dollar. Im aktuellen Haushaltsjahr stehen dem Pentagon regulär rund 870 Milliarden Dollar zur Verfügung.

Das Pentagon hat seinen Wunsch beim Weißen Haus abgegeben, wahrscheinlich Ende des Monats wird er dem Kongress offiziell vorgelegt. Der müsste die Ausgabe bewilligen.

"Wir bitten aus mehreren Gründen darum, Gründen, die über den Iran hinausgehen", sagte Präsident Donald Trump. "Das ist eine sehr unbeständige Welt. Die Militärausrüstung, die Zerstörungskraft einiger dieser Waffen ist unvorstellbar. Es ist ein kleiner Preis dafür, dass alles perfekt bleibt."

200 Milliarden Dollar - das ist etwa das Doppelte dessen, was Deutschland im vergangenen Jahr für die Verteidigung ausgegeben hat, nach NATO-Definition, inklusive Bundeswehr-Sondervermögen.«


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Der Kniestreichler von Merz hat noch viel vor.
"Wir bitten aus mehreren Gründen darum, Gründen, die über den Iran hinausgehen", sagte Präsident Donald Trump. Er sieht noch so viel Böses in der Welt und das will er bekämpfen.

Der Westen hat begriffen, dass er sich mit seinem Jubel über die Ermordung
der Iranischen Führung keinen Gefallen getan hat.
Denn etwas werden die USA und Israel ganz sicher erreichen: Ein erstarken des Terrorismus. Sollen darum keine europäischen Schiffchen in den Krieg ziehen? Hat man das erkannt? Vielleicht zu spät. Denn man stand ja lange hinter dem Völkermord, den Israel begeht.
Und 2030 kommen auch die Russen. Das könnte sehr laut werden.

Und Trump? Der bekommt langsam mit seinen Kriegswünschen Probleme mit seiner eigenen Partei.

Die Abgeordnete Lauren Boebert kündigte ein klares Nein an. Sie gehört zum MAGA-Lager bei den Republikanern. Sie habe es so satt, Geld woanders auszugeben und nicht in den USA.
Wie es scheint, steht der Trump-Regierung ein harter politischer Kampf bevor. Sie wird viel Geld für einen Krieg verlangen, den die meisten Amerikaner ablehnen.

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