Über dem Gebäudekomplex der US-Botschaft in Kuwait steigt dichter Rauch auf - Medien berichten von iranischen Angriffen. Zudem sind laut der kuwaitischen Regierung mehrere US-Kampfjets abgestürzt.
»Im kleinen Golfstaat Kuwait ist an der US-Botschaft offenbar ein Feuer ausgebrochen. An dem Gebäude steige Rauch auf - das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Augenzeugen. Zuvor waren über Kuwait-Stadt Warnsirenen erklungen. Die amerikanische Nachrichtenagentur AP berichtet, dass die Botschaft von einem iranischen Angriff getroffen worden sei.
Die diplomatische Vertretung selbst bestätigte zunächst keinen Einschlag - sie rief aber dazu auf, das Gelände nicht aufzusuchen. "Es gibt eine anhaltende Bedrohung durch Raketen und Drohnen über Kuwait. Kommen Sie nicht zur Botschaft", teilte die US-Botschaft mit. Landsleute wurden aufgerufen, zu Hause zu bleiben und wachsam zu bleiben wegen möglicher Angriffe im Land.
Das kuwaitische Innenministerium schrieb seinerseits von einem Drohnenangriff in den frühen Morgenstunden. Ein Teil der Drohnen seien abgefangen worden, Angaben zu deren Anzahl machte das Ministerium nicht. Auch der Zivilschutz teilte der Staatsagentur Kuna zufolge mit, die Luftabwehr habe mehrere "feindliche Drohnen" abgefangen, die sich dem Land auf Seewegen genähert hätten. Verletzte habe es nicht gegeben und die Sicherheitslage im Land sei "stabil", hieß es...........«
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»Kuwait gerät seit der Tötung von Irans oberstem Führer Ali Chamenei ähnlich wie die weiteren Golfstaaten unter Beschuss durch Teheran. Ziele sind dabei unter anderem Einrichtungen des US-Militärs. Der Iran griff infolge der amerikanisch-israelischen Angriffe unter anderem auch die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Bahrain an.
US-Präsident Trump geht nach eigenen Worten von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Der Iran sei ein "großes Land", daher werde der Einsatz "vier Wochen dauern - oder weniger", sagte er der britischen Zeitung "Daily Mail".«
Trump spricht von vier Wochen? Damit haben sich ja schon ganz andere Feldherrn gewaltig verschätzt.
Außerdem ist er ja der Meinung, dass er seine Arbeit getan habe und jetzt die Iraner an der Reihe wären.
Diese Unüberlegtheit darüber, was nun passieren soll, das halten viele für sehr gefährlich. Denn da gibt es viele, die den erwählten neuen Schah ebenso fürchten wie das angeblich vernichtete Regime.
Wo es jetzt überall knallt, auch in der US-Botschaft in Kuwait, das passiert ja nicht von alleine. Dazu muss jemand den Befehl gegeben haben. Der neue Schah sicher nicht.
Über dem Gebäudekomplex der US-Botschaft in Kuwait steigt dichter Rauch auf - Medien berichten von iranischen Angriffen. Zudem sind laut der kuwaitischen Regierung mehrere US-Kampfjets abgestürzt.
»Im kleinen Golfstaat Kuwait ist an der US-Botschaft offenbar ein Feuer ausgebrochen. An dem Gebäude steige Rauch auf - das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Augenzeugen. Zuvor waren über Kuwait-Stadt Warnsirenen erklungen. Die amerikanische Nachrichtenagentur AP berichtet, dass die Botschaft von einem iranischen Angriff getroffen worden sei.
Die diplomatische Vertretung selbst bestätigte zunächst keinen Einschlag - sie rief aber dazu auf, das Gelände nicht aufzusuchen. "Es gibt eine anhaltende Bedrohung durch Raketen und Drohnen über Kuwait. Kommen Sie nicht zur Botschaft", teilte die US-Botschaft mit. Landsleute wurden aufgerufen, zu Hause zu bleiben und wachsam zu bleiben wegen möglicher Angriffe im Land.
Das kuwaitische Innenministerium schrieb seinerseits von einem Drohnenangriff in den frühen Morgenstunden. Ein Teil der Drohnen seien abgefangen worden, Angaben zu deren Anzahl machte das Ministerium nicht. Auch der Zivilschutz teilte der Staatsagentur Kuna zufolge mit, die Luftabwehr habe mehrere "feindliche Drohnen" abgefangen, die sich dem Land auf Seewegen genähert hätten. Verletzte habe es nicht gegeben und die Sicherheitslage im Land sei "stabil", hieß es...........«
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»Kuwait gerät seit der Tötung von Irans oberstem Führer Ali Chamenei ähnlich wie die weiteren Golfstaaten unter Beschuss durch Teheran. Ziele sind dabei unter anderem Einrichtungen des US-Militärs. Der Iran griff infolge der amerikanisch-israelischen Angriffe unter anderem auch die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Bahrain an.
US-Präsident Trump geht nach eigenen Worten von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Der Iran sei ein "großes Land", daher werde der Einsatz "vier Wochen dauern - oder weniger", sagte er der britischen Zeitung "Daily Mail".«
Trump spricht von vier Wochen? Damit haben sich ja schon ganz andere Feldherrn gewaltig verschätzt.
Außerdem ist er ja der Meinung, dass er seine Arbeit getan habe und jetzt die Iraner an der Reihe wären.
Diese Unüberlegtheit darüber, was nun passieren soll, das halten viele für sehr gefährlich. Denn da gibt es viele, die den erwählten neuen Schah ebenso fürchten wie das angeblich vernichtete Regime.
Wo es jetzt überall knallt, auch in der US-Botschaft in Kuwait, das passiert ja nicht von alleine. Dazu muss jemand den Befehl gegeben haben. Der neue Schah sicher nicht.