Nach dem Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe am Dienstag in Moskau legte die NATO-Propaganda mit Halluzinationen über das los, was in der russischen Hauptstadt geschehen sein soll. Murdochs Wall Street Journal und Springers Politico erzählten als erste, Ratcliffe habe Russland vor einem Angriff auf NATO-Verbündete gewarnt. Das schrieb die Presse im NATO-Beritt kollektiv brav ab. Am Donnerstag sprach Wladimir Putins Pressesprecher Dmitri Peskow von »Schauergeschichten«.
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Das Handelsblatt am Donnerstag: »Ratcliffe ist bekannt für eine gewisse Russland-Nähe.
Am selben Tag teilte die Neue Zürcher Zeitung mit: »Allerdings gilt Ratcliffe in der amerikanischen Regierung als Russland-Falke, also als Vertreter einer traditionellen harten Linie gegenüber Moskau.
Ach wie schön ist doch die Pressefreiheit. Da darf das veröffentlicht werden, was der Verlag bestimmt. Auch wenn der nichts weiß.
Nach dem Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe am Dienstag in Moskau legte die NATO-Propaganda mit Halluzinationen über das los, was in der russischen Hauptstadt geschehen sein soll. Murdochs Wall Street Journal und Springers Politico erzählten als erste, Ratcliffe habe Russland vor einem Angriff auf NATO-Verbündete gewarnt. Das schrieb die Presse im NATO-Beritt kollektiv brav ab. Am Donnerstag sprach Wladimir Putins Pressesprecher Dmitri Peskow von »Schauergeschichten«.
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Am selben Tag teilte die Neue Zürcher Zeitung mit: »Allerdings gilt Ratcliffe in der amerikanischen Regierung als Russland-Falke, also als Vertreter einer traditionellen harten Linie gegenüber Moskau.
Ach wie schön ist doch die Pressefreiheit. Da darf das veröffentlicht werden, was der Verlag bestimmt. Auch wenn der nichts weiß.