Von Harvey11
vorgestern, 13:26 – geändert vorgestern, 13:41
Nur ein paar Zahlen die belegen, dass man mit ihnen alles beweisen kann.
War es die „Ampel“, die mit der Verpflichtung auf das damalige Zwei-Prozent-Ziel und dem Sonderschuldenprogramm für die Bundeswehr den Auftakt zur gigantischen Aufrüstung machte, setzte Merz mit der Erhöhung auf fünf Prozent des BIP und der Aussetzung der Schuldenbremse explizit für Rüstung noch einen drauf.
Die Folge in Zahlen: Rüstungsausgaben 2022 gleich 57,6 Mrd.; lt. Finanzplan des Bundes von April 26 für 2027 gleich 125 Mrd. und 2030 gleich 196,4 Mrd. Damit verbunden sind durch Rüstung verursachte Schulden bis 2030 in Höhe von 534,5 Mrd. und Zinszahlungen ab 2030 in Höhe von 12,5 Prozent des Bundeshaushalts!
Da man aber trotz der Zauberkünste von Merzello einen Euro nur einmal ausgeben kann, bleibt für öffentliche Daseinsvorsorge, eine sozial gerechte Gesellschaft und für Klimaschutz etc., wenn jährlich bereits voraussichtlich mehr als 50 Prozent des Gesamthaushalts für Rüstung und rüstungsbedingte Kredittilgungen bezahlt werden müssen immer weniger übrig.
Es ist doch nicht mehr zu übersehen: Die unterfinanzierten Kommunen streichen freiwillige Leistungen und schließen Einrichtungen und im Bund soll in der Gesundheit, der Pflege, bei der Rente, dem Wohngeld, dem Unterhaltsvorschuss usw. gespart werden.
Wer also lügt sich in die Tasche, wenn er hier Zusammenhänge abstreitet
Und Jeder kann sich an zwei Fingern abzählen, dass dies hinten und vorn nicht hinkommt. Außer vielleicht Merzello. Der ist aber auch ein Zauberer.
Und schon beweist der Kanzler seinem Volk, dass wir uns diesen Sozialstaat nicht länger leisten können. Denn der gefährdet die Aufrüstung und den Krieg Außerdem riecht er fürchterlich streng nach Kommunismus. Was auch der Weltenführer im Weißem Haus längst erkannt hat.
Also kann er weg. Der Sozialstaat.
Aber leider ist es noch nicht gelungen, diese neue Koalition in Berlin mit vereinten Kräften noch vor der Entstehung kaputt zu machen. Dabei wäre es gut für die Demokratie, wenn die Bürger erkennen, dass es unter demokratischen Parteien noch ein anderes Politikmodell gibt. Warum fürchten sich dann Demokraten davor?
Nur ein paar Zahlen die belegen, dass man mit ihnen alles beweisen kann.
War es die „Ampel“, die mit der Verpflichtung auf das damalige Zwei-Prozent-Ziel und dem Sonderschuldenprogramm für die Bundeswehr den Auftakt zur gigantischen Aufrüstung machte, setzte Merz mit der Erhöhung auf fünf Prozent des BIP und der Aussetzung der Schuldenbremse explizit für Rüstung noch einen drauf.
Die Folge in Zahlen: Rüstungsausgaben 2022 gleich 57,6 Mrd.; lt. Finanzplan des Bundes von April 26 für 2027 gleich 125 Mrd. und 2030 gleich 196,4 Mrd. Damit verbunden sind durch Rüstung verursachte Schulden bis 2030 in Höhe von 534,5 Mrd. und Zinszahlungen ab 2030 in Höhe von 12,5 Prozent des Bundeshaushalts!
Da man aber trotz der Zauberkünste von Merzello einen Euro nur einmal ausgeben kann, bleibt für öffentliche Daseinsvorsorge, eine sozial gerechte Gesellschaft und für Klimaschutz etc., wenn jährlich bereits voraussichtlich mehr als 50 Prozent des Gesamthaushalts für Rüstung und rüstungsbedingte Kredittilgungen bezahlt werden müssen immer weniger übrig.
Es ist doch nicht mehr zu übersehen: Die unterfinanzierten Kommunen streichen freiwillige Leistungen und schließen Einrichtungen und im Bund soll in der Gesundheit, der Pflege, bei der Rente, dem Wohngeld, dem Unterhaltsvorschuss usw. gespart werden.
Wer also lügt sich in die Tasche, wenn er hier Zusammenhänge abstreitet
Und Jeder kann sich an zwei Fingern abzählen, dass dies hinten und vorn nicht hinkommt. Außer vielleicht Merzello. Der ist aber auch ein Zauberer.
Und schon beweist der Kanzler seinem Volk, dass wir uns diesen Sozialstaat nicht länger leisten können. Denn der gefährdet die Aufrüstung und den Krieg Außerdem riecht er fürchterlich streng nach Kommunismus. Was auch der Weltenführer im Weißem Haus längst erkannt hat.
Also kann er weg. Der Sozialstaat.
Aber leider ist es noch nicht gelungen, diese neue Koalition in Berlin mit vereinten Kräften noch vor der Entstehung kaputt zu machen. Dabei wäre es gut für die Demokratie, wenn die Bürger erkennen, dass es unter demokratischen Parteien noch ein anderes Politikmodell gibt. Warum fürchten sich dann Demokraten davor?