Frankreich bestreitet, es als ein Misstrauensvotum zu sehen. Man will ja keinen Ärger mit den NATO-Partner riskieren. Noch ist er ja noch einer.
Aber still und leise hat der Gouverneur der Banque de France über einen langen Zeitraum hinweg den Restbestand uralter französischer Goldbarren, die noch in den USA lagerten, nach und nach immer an günstigen Terminen verkauft und in Europa ebenfalls zu den günstigsten Terminen neue Goldbarren gekauft. Das hat der alte Fuchs so geschickt gemacht, dass er damit sogar einen Gewinn in Höhe von 12,8 Milliarden Euro gemacht hat.
Und so wurde der komplette französische Goldbestand aus den USA in französische Panzerschränke verlagert. Völlig ohne Risiko und ohne Transportkosten.
Jetzt kann François Villeroy de Galhau im Sommer in den Ruhestand gehen.
Und in Paris denkt man vermutlich trotzden: sicher ist sicher.
Frankreich bestreitet, es als ein Misstrauensvotum zu sehen. Man will ja keinen Ärger mit den NATO-Partner riskieren. Noch ist er ja noch einer.
Aber still und leise hat der Gouverneur der Banque de France über einen langen Zeitraum hinweg den Restbestand uralter französischer Goldbarren, die noch in den USA lagerten, nach und nach immer an günstigen Terminen verkauft und in Europa ebenfalls zu den günstigsten Terminen neue Goldbarren gekauft. Das hat der alte Fuchs so geschickt gemacht, dass er damit sogar einen Gewinn in Höhe von 12,8 Milliarden Euro gemacht hat.
Und so wurde der komplette französische Goldbestand aus den USA in französische Panzerschränke verlagert. Völlig ohne Risiko und ohne Transportkosten.
Jetzt kann François Villeroy de Galhau im Sommer in den Ruhestand gehen.
Und in Paris denkt man vermutlich trotzden: sicher ist sicher.